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Britta Marx
– geboren 1960 in Wien. Von klein an ist sie mit Ihrem Vater und mit
Pferden zusammen – daher stammt auch ihre große Leidenschaft für Pferde
und Tiere im Allgemeinen.
Die Dompteuse im Flohzirkus Es umreißt den
Alltag einer Frau, die dem herkömmlichen Berufsleben „Adieu” gesagt hat,
um Mann, Kinder und Streichelzoo zu versorgen und dies zu ihrer
Lebenseinstellung zu machen. Die Hauptperson des Buches, Mariella
Kaiser, schreibt sich Frust und Lust von der Seele und alles, was bei
einer hauptberuflichen Haushälterin, Seelsorgerin, Mutter,
Funktaxilenkerin, Sanitäterin, Tierdresseurin, Richterin,
Fuhrparkwärterin und Gärtnerin so tagtäglich abfällt. Nebenher versieht
sie auch einige Ehrenämter und wartet auf den großen Durchbruch. Aber
wann kommt er? Und wie soll er überhaupt aussehen? |
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Das Buch sieht
jedenfalls so aus: |
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Unterdessen ist auch
schon die Presse auf die muntere |
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Und nun bekommt ... |
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Die Dompteuse im Flohzirkus |
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... eine ehrbare
Fortsetzung: Zirkus
ohne Ende |
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Und so sieht der neue Band der beliebten Autorin aus: |
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Und hier gibt es noch eine kleine
Kostprobe aus dem schier unendlichen Chaos der wirklich liebenswürdigen
Protagonistin "Mariella Kaiser", wenn sie schreibt: |
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Das hat mir gerade noch gefehlt... Seit dem unseligen Wochenende regnete es wie aus Kübeln. Dies machte sowohl das Zusammensein mit unserer "Verletzten" als auch das übrige Leben nicht gerade einfacher. Da Marika als potentielle Hunde- und Pferdehilfe ausfiel, teilten sich Georg und ich die Arbeiten. Morgens brachte ich die Kids mit dem Auto in die Schule, weil Marika mit dem Gips nicht Bus fahren konnte. Daher musste ich vorher noch eine Runde mit Fluffy spazieren gehen, Im Klartext hieß es für mich: noch eine Stunde früher aufstehen, wenn ich mein morgendliches Fitnessprogramm im Hades nicht aufgeben wollte (an sich hätte ich nichts dagegen gehabt, aber in anbetracht meiner Figur, musste ich brav weitertrimmen, wenn ich nicht wie ein Mops aussehen wollte). Nachdem die Kids in der Schule abgegeben worden waren düste ich heim, machte dort "klar Schiff" und kochte das schmackhafte Mahl für die hungrigen Kinder. Dann vertschüsste ich mich in den Stall und bewegte die lieben weißen Rössel im Regen. Um danach die Verletzte wieder mit dem Auto von der Schule heimzukarren. Bereits am Dienstag verspürte ich Halsschmerzen und am Mittwoch war ich dann endgültig gewaltig erkältet... |
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Ein Buch aus dem WAGNER VERLAG
1. Auflage |
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