Colitis ulcerosa
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Interessante Ratschläge + Tipps |
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Hier werde ich alle Ihre "alternativen" Ratschläge sammeln und vorstellen, die ich in meinem Bekanntenkreis und aus dem Internet zusammentragen kann. Und da kommt schon einiges zusammen. So wird auf meine Colitis-Page pro Tag etwa 100 mal zugegriffen und jede Woche erreichen mich rund zwanzig E-Mails mit Anfragen, Vorschlägen und Reaktionen zu diesem Thema. Sicherheitshalber muss ich bemerken, dass ich weder Arzt noch Therapeut bin und daher auch keine wie immer geartete Verantwortung übernehme. Ich stehe auch bei keiner der unten genannten Firmen unter Vertrag; sicher kennt man mich dort nicht einmal. Aber ich habe mich zu dieser Rubrik entschlossen, seitdem sich die Briefe mit guten Ratschlägen häufen und ich gebeten werde, das Wissen doch im Internet vielen Menschen zugänglich zu machen. Was hiermit geschieht. |
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Inhaltsverzeichnis Ihrer Mitteilungen:
Colibiogen
Darmreinigung und
Entgiftung
(neu seit 2009/04) Fetthenne (sedum telphium)
Gedanken zur CU von Claus Rothenbücher H15 mehrfach
angereichert
Kleie - ein altes Hausmittel
Laktose-Intoleranz
und das Reizdarmsyndrom
Reizdarmsyndrom
Vegetarismus
Zahnplomben aus Amalgam ersetzen lassen! |
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Nicht vorenthalten möchte ich einen netten Brief, der mich heute, am 30.
März 2008, erreicht. Ich freue mich natürlich über jeden Fortschritt an
Genesung und über jedes Lob, das meine bescheidenen Seiten im WEB betrifft.
In diesem Sinne an alle, die mir schreiben: Danke! |
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Lieber Helmut,
ich
hatte schon lange geplant, Dir von meinen Erfolgen was die CU betrifft, zu
schreiben. Ich möchte mich für heute verabschieden. Mach weiter so, lieber Helmut. Was Du mit Deiner Seite aufgebaut hast, ist absolut super. Herzliche Grüße Bernd Seifert |
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Hier also Ihre Tipps kunterbunt gemischt |
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Zu diesem Thema schreibt mir Martina Büscher: |
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Hallo,
ich habe mir, in Hinblick auf die kommenden Rezeptkosten für das Jahr 2004, einige Gedanken gemacht. Da ich selbst wahrscheinlich monatlich eine Rezeptgebühr von ca. 30 bis 50 € in den Apotheken lassen muss, wäre es doch sinnvoll, dass jeder, der angebrochene Medikamenten-packungen, die er nicht mehr braucht (Salofalk, Azulfidine, Dekortin, Claversal, Zytrim, Imurek ...) :
a) zum Tausch (gegen ein anderes CU/MC Medikament) oder b) umsonst anbietet, bevor sie im Müll landen.
Bevor man
die teuren Sachen verschimmeln lässt, könnte doch jemand anders davon
profitieren!
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Liebe Martina!
Schade! Wie ich soeben erfahre, ist diese Art von Medikamententausch nicht ganz legal. Daher stelle ich diese Idee, bevor sie noch so richtig gegriffen hat, wieder ein und bedanke mich bei Sabine A., die mich auf etwaige Schwierigkeiten, die mir als Homepagebetreiber daraus erwachsen könnten, hingewiesen hat.
Liebe Grüße! Helmut |
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Johannes - er leidet selbst an Colitis ulcerosa - schickt mir heute folgenden Bericht über eine interessante Studie. Ich stelle diese E-mail einmal kommentarlos hier ab. |
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Professor Wolfgang Stremmel: Lipide fehlen den Patienten als Schmiermittel im Darm und die Darmwand wird von Bakterien angegriffenStudie soll klären, ob Lecithin-Mangel zu Colitis ulcerosa führtHeidelberg (bd). Ist Lecithinmangel im Dünndarm bei Colitis ulcerosa die Ursache dafür, daß der Schleimhautschutz im Darm nicht mehr gewährleistet ist, folglich Kolonbakterien die Darmwand angreifen können, und es deshalb zu Entzündungen und Ulzera kommt? Untersuchungen an der Gastroenterologischen Abteilung der Medizinischen Universitätsklinik in Heidelberg deuten darauf hin. Wie Professor Wolfgang Stremmel aus Heidelberg beim dortigen Crohn-Colitis-Tag der Deutschen Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung e.V. und der Unversitätsklinik in Heidelberg berichtet hat, soll diese Hypothese in einer randomisierten placebokontrollierten Doppelblindstudie bei Patienten mit Colitis ulcerosa oder mit Pouchitis überprüft werden. Ein hierfür entwickeltes Lecithinpräparat, welches gezielt im Dünndarm freigesetzt wird und die Schleimhautzusammensetzung im Kolon verbessern soll, wird zusätzlich zur Grundtherapie mit 5 Aminosalizylsäure plus Antibiotikatherapie appliziert und die Therapie-Ergebnisse mit denen bei Kontrollpatienten verglichen. In die Studie sollen 60 Patienten mit akutem Schub bei Colitis ulcerosa oder Pouchitis aufgenommen werden unter der Voraussetzung, daß sie kein Cortison erhalten. Der Studie seien Analysen des Darmschleims vorangegangen, wonach dessen Lipide zu 90 Prozent aus Phosphatidylcholin - das ist Lecithin - bestünden. Lecithin werde zum einen in der Leber produziert und in den Gastrointestinaltrakt abgegeben, zum anderen in den Darmzellen selbst. Im Tierexperiment konnte demonstriert werden, daß über die Hälfte der gesamten Lecithin-Sekretion im Körper im Dünndarm sezerniert und in den Dickdarm abgegeben wird. Zudem wurden Schleimhautpräparate von gesunden Probanden und solchen mit Colitis ulcerosa oder Pouchitis untersucht. Dabei hat sich nach Angaben von Stremmel ergeben, daß die Lecithin-Konzentration im Dünndarm der Patienten erheblich erniedrigt war. Die Folge, so Stremmel: "Der Schleim dünnt sich aus, weil das Lecithin als Schmiermittel fehlt, die Schleimbarriere entfällt, die Darmwand kann von Bakterien angegriffen werden". Der gleiche Defekt in der Lecithinproduktion könnte nach seinen Angaben auch Ursache der Pouchitis sein, die nach der Kolonentfernung bei Colitis ulcerosa bei einem Drittel der Patienten gesehen wird. Diese Hypothese als ein möglicher Aspekt in der Pathogenese der Colitis ulcerosa soll nun in der ersten Heidelberger Therapiestudie überprüft werden. Es gebe zudem Hinweise darauf, daß die Lecithinproduktion auch bei Morbus Crohn vermindert sei, sagte Stremmel.
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Für den kranken Darm habe ich von einen 87-jährigen Mediziner ein altes Hausmittel erfahren: Die Weizenkleie. Er meinte: "Alle Menschen mit Darmstörungen - und das sind heute schon sehr viele - sollten unbedingt wieder regelmäßig Weizenkleie zu sich nehmen." Diese Kleie war früher automatisch in allen Weizenprodukten enthalten. |
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Die heutige Mehlerzeugung bringt es mit sich, dass Schalenstoffe des Kornes einfach weggeworfen (im günstigsten Fall zur Schweinemast verwendet) werden. Gegessen wird der weiße Mehlanteil. Und das ist schlecht und schadet dem Darm. Man kann jedoch diese Schalenanteile dem Körper wieder zuführen. Zahlreiche Firmen verkaufen Weizenkleie in verschiedenen Packungsgrößen und Formen. Ein guter Einstieg sieht so aus. Ich nehme etwa 30 Minuten vor jeder Mahlzeit einen Kaffeelöffel davon in Saft, Tee oder Suppe. Man sollte nur darauf achten, dass man danach ordentlich Flüssigkeit zu sich nimmt. (Über den Tag verteilt mindestens 2 bis 3 Liter in Form von Tee, Mineralwasser usw.) "Auch jeder Gesunde sollte wenigstens einmal pro Tag einen solchen kleinen Löffel voll Kleie zu sich nehmen", meinte mein alter Doktor, den ich im Frühjahr 2003 eine Woche lang jeden Tag aufgesucht habe und der mir viel Interessantes erzählt hat. Helmut Schida, Wien E-Mail |
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Lieber Helmut,
ich habe hier eine ganz wichtige Seite entdeckt, die ich vielen Menschen
zukommen lassen möchte: Da du ja über eine solche Plattform verfügst, bitte ich dich, den folgenden URL einzufügen und auf seine Wichtigkeit extra zu verweisen. Hier die Adresse: Homepage: http://www.aegis.at/ |
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Liebe Ingrid!
Herzlichen Dank für deine Information, die ich gerne hier weitergebe. |
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Bühler Elisabeth - Naturheilpraxis |
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Heilfasten, Farbentherapie
und Vitaflex nach Stanley Burroghs, Naturheiler ... wäre auch bei Colitis
ulcerosa eine oder die Lösung. Elisabeth Bühler hat ein breit gefächertes
Angebot, das auch bei Darmerkrankungen hilft. |
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Richard aus Oberösterreich
litt lange Zeit an CU. Er schreibt mir: Ich persönlich verwendete das "Golden Yacca Pur" und nahm dieses ganz konsequent innerhalb von drei Monaten ein. D.h. eine Stunde vor dem Frühstück 3 Kapseln mit 1 Liter Wasser und zu Mittag 3 Kapseln und am Abend 2 bis 3 Stunden nach dem Essen wieder 3 Kapseln mit viel Flüssigkeit.
Mir hat das Mittel
ausgezeichnet geholfen und ich würde mich sehr freuen, wenn dadurch anderen
Leidenspartnern ebenfalls geholfen werden könnte! |
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| Probiotisches Jogurt zum Selbermachen | ||||||||
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Von Dietmar Biedermann aus Steyr,
Österreich, stammt folgender Hinweis: Wir haben mit diesem probiotischen Jogurt, das auf folgenden Seiten vorgestellt wird, schon ganz tolle Erfolge erzielt. Sei es in Richtung Verstopfung wie auch bei ständigem Durchfall. Durch dieses Jogurt wird der Darm wieder super saniert und funktioniert so, wie er funktionieren soll. Hier gibt es ein wenig Infos dazu: http://2001663.all-in-1000.at/ Ansehen und ausprobieren! |
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Aus der
Kronen-Zeitung vom 4. Feber 2002 stammt der folgende in Auszügen
dargestellte Artikel: |
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Von meinem
langjährigen Freund aus dem Internet und im wirklichen Leben - er ist
selbst nicht sonderlich mit Gesundheit überhäuft - stammt der folgende
Bericht über Hyperthermie. Lieber Walter, ich danke Dir herzlichst dafür! |
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Meine lieben
CU-Page-Besucher: Ich
möchte ein körperlich-organisch-gesundheitliches Thema zur Betrachtung
unterbreiten, das in der Sendung HELP von Barbara Stöckl vorgestellt wurde:
HYPERTHERMIE.
Wer die Sendung
nicht sah und auch sonst noch nie von der heilenden Wirkung des Fiebers
hörte, weiß vielleicht dennoch, dass Fieber (vor allem bei Kindern)
reinigend und gesundmachend wirken kann.
In der HELP-Sendung
wurde diese alte Methode samt neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen
vorgestellt und gleich auch im Sendungsverlauf eine Behandlung live
dargestellt, sowie anschließend mit der Patientin gesprochen (nachdem
sie von 39 Grad Fieber wieder "heruntergekühlt" worden war).
Es gibt in Wien ein
Fachinstitut für Hyperthermie, geleitet vom Facharzt Dr.Ralf Kleef, wo
diese Methode unter entsprechender Aufsicht angewandt wird. Dabei geht
es in bestimmten Fällen bis zu Körpertemperaturen von 42 Grad.....
Zusatzkassen bezahlen alles, Standardkrankenkassen nur aus Sonderfonds.
Wenn überhaupt. (Aber es ist nicht sehr teuer, wenn man selbst zahlt)
Verblüffend war vor
allem diese Aussage: Man hat im Verlauf vieler Falluntersuchungen
festgestellt, dass sich Fieber und Krebs nicht "vertragen". Die
überwiegende Zahl von Krebspatienten berichtet, innerhalb eines langen
Zeitraumes (bei ältern Menschen 20 Jahre und mehr) kein Fieber mehr
gehabt zu haben. Von der Unvereinbarkeit von Krebs und Fieber weiß man
aber auch aus anderen Quellen. So hat man folgerichtig begonnen, mit
künstlichem Fieber den Krebszellen zu Leibe zu rücken. Dabei behandelt
man grundsätzlich den ganzen Körper. Darüber hinaus erhitzt man manchmal
auch das tumorgefährdete Gewebe bzw. den Tumor selbst. Dadurch sterben
diese Zellen nicht nur ab, sondern können vom umgebenden Gewebe auch
leichter abtransportiert werden, wodurch Folgeschäden und Ausbreitung
vermieden werden können.
Es wurde klargestellt in dieser Sendung, dass Hyperthermie natürlich keine Wundermedizin ist. Aber es gibt zahlreiche Erfolge und viele wissenschaftliche Dokumentationen darüber. Auf der Homepage über Hyperthermie (http://www.hyperthermie.at/) sind 26 Literaturquellen aufgeführt.
Bei dieser
Gelegenheit ist es mir auch ein Herzenswunsch, wieder einmal daran zu
erinnern, dass natürliches Vitamin E (Alpha-Tocopherol), Selen und
Vitamin C eine wirksame Vorbeugung gegen die Wirkung von freien
Radikalen sind, die bei der Verbrennung (Oxydation von Sauerstoff) im
Körper entstehen und Krebserkrankungen, wie auch die meisten anderen
Erkrankungen, überhaupt erst ermöglichen. Bitte nicht vergessen!
Optimal: "E-Vit 600
I.E." aus der Apotheke, eine Kapsel täglich genügt. Vitamin C wird bei
Obstessern wahrscheinlich ohnehin genügend aufgenommen. Ansonsten gibt
es Ascorbinsäure überall billig zu kaufen. Und Selen ist mit Sicherheit
in der Nahrung zuwenig vorhanden. Das müsste ebenso wie Vit. E
gleichfalls ergänzt werden. Auch dieses ist kostengünstig erhältlich.
Gesundheit ist nicht
alles. Aber ohne Gesundheit ist alles nichts....
Dieser Spruch ist
sicher übertrieben. Manchmal entdeckt man Wertvolles erst, wenn man
seine Gesundheit eingebüßt hat. Aber dennoch wünscht man sie sich bei
jedem Gratulationsanlass und beim Anstoßen in geselligem Kreis .... und
mit gutem Grund!
Tja. Nachdem mein
eigenes Ablaufdatum schon mit 45 Jahren fällig war und ich dank Medizin
(und nun auch dank Röschen /die Ehefrau hat Walter eine Niere gespendet
= Anm. des Moderators/) noch immer unter Euch weile.... und es mir sogar
recht gut geht, war ich dran, das Thema anzuschneiden.
Angeschubst, wie
eingangs angeführt, von Barbara Stöckl und der verblüffenden Methode der
Hyperthermie.....
Unbedingt die Homepage besuchen: www.hyperthermie.at Auch ich wünsche allen Lesern hier viel Gesundheit und schicke liebe Grüße aus Linz: Walter Kiesenhofer aus Linz/Österreich E-Mail: aon.964430862.walkie@aon.at Homepage: http://linz.orf.at/gast/walkie/ |
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| Stuhltest aus der Schweiz | ||||||||
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Nur als Info! Wir verkaufen
an medizinische Labors in Deutschland und in der Schweiz jetzt einen
Calprotectin-Stuhltest für das Monitoring von M. Crohn.
Hier gibt es mehr über
dieses erste Labor in der Schweiz, das diesen Test einführt.
Mit freundlichen Grüssen
Dr. John Matherly
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von Claus Rothenbücher (Kontakt: jedi_council@freenet.de) |
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1. Was ist CU? 2. Therapie/Ursachen 3. Fazit 4. Literaturhinweise mit kurzen Erläuterungen
1.) Was ist CU? Die CU ist eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED), die im Rectum beginnt und sich aufwärts bis zum terminalen Ileum (Ende des Dünndarms) ausbreiten kann. Chronisch-rezidivierende Verläufe sind normal. Das große Problem ist, dass die CU nur differentialdiagnostisch nachweisbar ist. Andere Erkrankungen, die man differentialdiagnostisch in Erwägung ziehen muss, um sich einer CU-Diagnose sicher zu sein, sind folgende: - infektiöse Enterokolitiden (Yersinien, Campylobacter, Salmonellen, Shigellen, E-Coli, Mycobacterium tuberculosis, Mycobacterium avium intracellulare, Coxsackievirus, Rotaviren, CMV, Amöben, Lamblien, Cryptosporidium) - infektiöse Proktitis (Neisseria gonorrhoae, Chlamydia trachomatis, Treponema pallidum, Herpes simplex, CMV) - antibiotika-assoziierte Kolitiden (pseudomembranöse Colitis/Clostridium difficile, allergisch-toxische Colitis) - medikamentös-toxisch induzierte Colitiden (NSAR, Sulfasalazin, Gold, Seifenkystiere) - ischämische Colitis - Strahlencolitis - Diverculitis - intestinale Lymphome/Coloncarcinome - eosinophile Enteritis - mikroskopische Colitis, kollagene Colitis - Schönlein-Henoch-Purpura - Sprue - Morbus Whipple - Ruhr-, Typhus- oder Syphillis-Erreger - TB - Aktynomykose Das sind zwar viele, aber man sollte trotzdem erst diese ausschließen, bevor man sich eine CU anhängen lässt. Da diese Krankheiten ähnliche Symptome hervorrufen können wie eine CU, langt es also nicht, aufgrund einer Darmspiegelung, einer Stuhlprobe, die auf lediglich zwei oder drei Keime untersucht wird und einiger Blutparameter (wie BSG, CRP und Leukozyten) auf eine CU zu schließen. Auch eine einfache Entzündung muss keine CU sein. Empfehlenswert ist eine Darmspiegelung alle zwei Jahre, eine Sonographie-Untersuchung alle sechs bis zwölf Monate, ebenso oft eine Stuhlprobe und eine Blutuntersuchung (großes Blutbild!). Hierbei sind folgende Parameter besonders wichtig: Leukozyten, BSG, CRP, Cobalamin, Vitamin K, Transferrin (Eisentransporter), Ferritin (Eisenspeicher), TBEK (totale Eisenbindungskapazität), Eisen (dient der Blutbildung) und Gesamteiweiß und evtl auch eine Elektrophorese (Fraktionen, d.h. Untergruppen des Gesamteiweißes). Erläuterung: Bei erhöhten Leukozyten (ebenso bei erhöhter BSG und erhöhtem CRP) liegt eine Entzündung vor. Da man während eines CU-Schubs u.U. viel Blut verliert, kann dies zu einem Eisenmangel führen, daher sollte man die aufgeführten Eisenwerte auch prüfen lassen. Vitamin K und Cobalamin (Vitamin B 12) sollte man überprüfen, da diese bei CU Mangelware sein könnten. Cobalamin ist auch an der Blutbildung beteiligt und Vitamin K an der Blutgerinnung und der Darmschleimhautresorption. Eine Elektrophorese kann auch u.a. Auskünfte über Entzündungen geben. Detailliertere Erläuterungen hierzu würden den Rahmen sprengen, es sei hier auf die entsprechende Fachliteratur verwiesen, z.B. „Leitfaden Laborwerte“, Gustav-Fischer-Verlag, 1997 oder andere Bücher zu diesem Thema.
2.) Ursachen und Therapie Ein großes Problem für den Patienten (nicht nur CU-Patienten) sind die Meinungsverschiedenheiten und ungeheure Interpretationsvielfalt der Ärzte. Ein und dasselbe Symptom kann bei Arzt X eine völlig andere Bedeutung haben als bei Arzt Y. Dies ist übrigens eine Sache, die die Schulmedizin der Alternativmedizin vorwirft, man sei „phantasiereich“ und käme nicht zum Punkt. Man sieht schon, dass dies auch ein Problem der Schulmedizin ist.
Daher ist es enorm
wichtig, dass der Patient eigenverantwortlich ist und sich weitgehend
selbst informiert. Man kann mit einem Arzt dann darüber sprechen und
maximal zwei weitere Meinungen einholen und dann abwägen, wie man weiter
verfahren möchte. Fragt man so viele Ärzte wie möglich, gibt es zwei
Probleme: Mit den Statistiken ist das so eine Sache, denn die meisten sind unrepräsentativ und verzerrt. Man wählt etwa zu kleine Stichproben, überträgt das auf eine zu große Grundgesamtheit und sind noch Graphiken im Spiel – die lassen sich beliebig manipulieren, bspw. durch veränderte Maßstäbe und unkorrekte Achsenbeschriftungen. Man hat z.B. oft versucht, eine Korrelation (Zusammenhang einer Variable und einer anderen) von verschiedenen Verhaltensmustern mit der CU-Erkrankung festzustellen. Ein typisches Beispiel: Zu Beginn ist man euphorisch und geht fest davon aus, dass eine Korrelation besteht, dann werden die Rohdaten ausgewertet, schließlich ist der Zusammenhang nur noch schwach, besitzt kaum noch signifikante Unterschiede zu einer Kontrollgruppe, was man durch geeignete Graphiken „belegt“ Häufig sind auch die Stichproben schlecht gewählt. Zum einen sind sie zu klein, und zum anderen macht man Stichproben gerne in Krankenhäusern (wo die Patienten sowieso andere Verhaltensweisen haben als zu Hause, man ist i.d.R. deprimierter, hat Heimweh, man leidet mehr, ist negativen Schwingungen ausgesetzt) und die Kontrollgruppe (dies ist eine Gruppe von eigentlich gesunden Menschen, die auf gleiche Eigenschaften geprüft werden) liegt zwei Zimmer weiter auf der nächsten Station. Eigentlich sollte die Kontrollgruppe nicht im Krankenhaus liegen, da auch Leute mit anderen Wehwehchen keine optimalen Stichprobenelemente sind. Man sollte die CU-Patienten und die Kontrollgruppe also a) größer machen – es gibt statistische Methoden, um den Mindestumfang der Stichprobe auszurechnen, wenn man es richtig macht und b) sollten Ziel- und Kontrollgruppe von zu Hause aus untersucht werden, nicht im Krankenhaus. In vielen Lehrbüchern werden auch z.B. Statistiken zur Remissionserhaltung erwähnt. Leider bleibt hierbei oftmals völlig offen – da der Krankheitsverlauf individuell verschieden ist – inwiefern dies auf den einzelnen anwendbar ist – und auch hier lautet die Frage: Wie repräsentativ ist das ganze – weiß z.B. jeder, wann Werte wie etwa die Varianz (mittlere quadratische Abweichung der Realisationen der gesuchten Variable vom arithmetischen Mittel aller Stichprobenelemente) zu groß werden? Ist nämlich die Varianz zu groß, können Statistiken gehörig verzerrt werden. Das in der Varianz enthaltene arithmetische Mittel ist nicht immun gegen sog. Ausreißer (Werte, die weit außerhalb eines bestimmten Intervalls liegen – je mehr Ausreißer vorhanden sind, umso mehr wird das arithmetische Mittel verschoben). Eine weitere Verzerrung lässt sich beispielsweise erreichen durch das Klassieren von Daten (z.B. Einteilung in Altersgruppen oder Gehaltsklassen), indem man hier die Klassenbreiten variiert. Mehr dazu z.B. in Krämer: So lügt man mit Statistik. Mehr Erläuterungen an dieser Stelle würden zu weit führen. Viele Menschen lassen sich dann erschlagen von Sätzen wie: „95 % aller CU-Patienten, die regelmäßig Mesalazin genommen haben, blieben in Remission.“ Ebenso viele Menschen denken dabei nicht darüber nach, was in den letzten beiden Abschnitten erörtert wurde. Sie sind beeindruckt von dieser mächtigen Zahl „95 %“. Wow – das sind ja fast alle. Achtung: Dies ist ein Trugschluss, denn: 1.) Es handelt sich hier um Wahrscheinlichkeiten und nicht um Tatsachen. Eine Wahrscheinlichkeit drückt nichts weiter aus, dass ein Ereignis eher eintreten kann als ein anderes. Damit ist das andere Ereignis aber nicht unmöglich! Damit hängt zusammen 2.) Was ist, wenn man zu den restlichen 5 % gehört? Unbedingt Denkweise überarbeiten! So, genug der Statistik. Kommen wir wieder zum Medizinischen zurück. Die Ätiologie der CU ist noch weitgehend ungeklärt. Man vermutet, dass sowohl die Umwelt als auch die Ernährung, die Psyche und genetische Dispositionen dafür verantwortlich sind. Wahrscheinlich ist es irgendein Mix aus allem. Um weitest mögliche Gesundheit zu erfahren, sollte man zuallererst dort ansetzen, wo man selbst den meisten Einfluss hat: Ernährung und Psyche. a) Ernährung Ratsam ist es, wenig bis gar kein Fleisch zu essen (ethische Gründe werden hier nicht angeführt, das geht über diesen Rahmen hinaus). Vor allem rotes Fleisch ist schwer verdaulich. Natürlich sollte man viel Obst und Gemüse essen, und das ganze möglichst frisch – Fünf-Minuten-Terrinen, Tiefkühlkost und Fast-Food meiden! Natürlich darf man ab und zu auch mal „sündigen“, das ist erlaubt, die Menge macht’s, Ausgewogen ist wichtig. Nahrhaft sind alle Kohlsorten (Blumenkohl, Broccoli usw.), Zwiebeln, Steckrüben, Ingwer, Sellerie, Gurken. Schwer verdaulich ist fettige Nahrung. Auch unbedingt auf genügend Ballaststoffe achten. Ratsam ist auf jeden Fall Yakult, das den Lactobacillus casei Shirota enthält. Dieses Bakterium wirkt positiv auf die Darmflora und die Peristaltik. Eine unterstützende Wirkung bei CED wird ebenfalls diskutiert. Eine lebhafte Peristaltik ist wichtig für die Reinlichkeit des Darms. Auch genügend Radikalfänger sollte man zu sich nehmen. Hier dienen vor allem Grüner Tee und Vitamin C. Oben erwähnt wurden verschiedene Stoffe im Blut, die evtl. zu niedrig sein können. Diese Stoffe sind in folgenden Nahrungsmitteln enthalten. - Vitamin K: Kohl, Spinat, Kopfsalat, Fleisch, Milchprodukte, Sauerkraut - Vitamin B 12: Fleisch, Eier, Milchprodukte - Eiweiß: sowohl pflanzliches (Soja) und tierisches (Eier, Milchprodukte) wichtig - Eisen: Fleisch, Spinat, alle Kohlsorten, Nüsse (Hat man genug Eisen im Blut, sind i.d.R. auch die Eisenspeicher gefüllt und auch die anderen eisenspezifischen Werte sollten im Normbereich sein.) Wie gesagt: Es ist auf eine ausgewogene, gesunde und nähr- und ballaststoffreiche Ernährung zu achten. Weitere, auch spezifischere Tipps zur optimalen Ernährung und zum Thema Freie Radikale finden sich u.a. in Müller-Wohlfahrt: So schützen Sie Ihre Gesundheit. b) Psyche Jedes Symptom/jede Krankheit ist einem psychischen Thema zugeordnet. Jegliche den Dickdarm betreffende Symptome hängen zusammen mit den Thematiken Loslassen, Verantwortung, Unabhängigkeit und Selbstwert. Es findet ein Kampf in der Unterwelt (Dickdarm), im Schatten statt, wo die zu bearbeitenden Probleme liegen. Man hat gegen sich selbst gerichtete Aggressionen, da man sich daran hindert, sich selbst zu verwirklichen. Dies hängt mit dem Selbstwert zusammen. Man behauptet sich nicht gegenüber seiner Umwelt sondern will es jedem recht machen, niemanden vergraulen. Da die CU mit einer erhöhten Schleimproduktion einhergeht, kann man metaphorisch sagen: Man schleimt sich ein. Die Tatsache, dass man Blut verliert, steht dafür, dass man sich altruistisch für alles und jeden aufopfert und dabei seine eigenen Bedürfnisse vergisst bzw. sie denen der anderen zu stark unterordnet, man „schwitzt Blut und Wasser“. Man orientiert sich zu stark an anderen (Abhängigkeit) und findet seinen eigenen Weg nicht. Man macht sich etwas vor. Menschen mit dieser Problematik sollten unbedingt von Coelho Der Alchimist lesen. Man erkennt also, dass die beste Therapie im eigenen Kopf beginnt. An diesen Thematiken zu arbeiten, ist nicht einfach. Im Gegenteil, es ist eine der dreckigsten und schwierigsten Arbeiten überhaupt. Natürlich soll man bei der Bearbeitung der Thematiken nicht von einem Extrem ins nächste fallen, sondern ein ausgeglichenes Mittel finden. Man darf nicht pauschal werden. Jede Situation erfordert eine individuelle Beurteilung und Lösung. Es kann in der einen Situation elementar wichtig sein, dass man auf jemand anderen hört, in der nächsten Situation kann es sein, dass die richtige Lösung nur man selbst kennt. Sehr kompliziert ... An dieser Stelle sei ein zwar abgedroschener, aber dennoch richtiger Spruch erwähnt: Man braucht die Leichtigkeit, um die Dinge zu akzeptieren, die man nicht ändern kann (Loslassen), den Mut, um die Dinge zu ändern, die man ändern kann (Selbstwert) und die Weisheit, zwischen beidem zu unterscheiden (Verantwortung). Beispiele dazu gibt es unendlich viele, jede beliebige Alltagssituation, und sei sie noch so profan und simpel, kann darauf angewendet werden. Detailliertere und weiterführende Ausführungen siehe Dahlke: Verdauungsprobleme und Krankheit als Weg. Die TCM rollt das ganze ähnlich auf. In der TCM gibt es so genannte Wandlungsphasen. mit jeder Wandlungsphase sind zwei Organe assoziiert. Nähere Erläuterungen würden hier zu weit gehen. Siehe dazu z.B. Kaptchuk: Das große Buch der chinesischen Medizin. Wir gehen jetzt mal nur auf die für den Dickdarm relevante Wandlungsphase ein, das Metall. Dem Metall ist neben dem Dickdarm noch die Lunge zugeordnet. Mit diesen beiden Organen ist assoziiert der Austausch mit der Umwelt bzw. der Umgebung, also Kommunikation und w.o. das Thema Loslassen. Bei Dickdarmproblemen also ist zunächst die Kommunikationsfähigkeit eingeschränkt, da man durch individuelle Probleme jeglicher Art seine Umwelt unter Spannung setzt. Meistens haben diese Probleme einen Zusammenhang mit den Emotionen Trauer und Kummer, die man nicht loslassen kann und auf verschiedenste Art versucht zu kompensieren. Man kann/will sie nicht loslassen. Man sucht einen Katalysator und täuscht sich somit selbst. Dies greift genau dort an, wo die letzten beiden Absätze enden: Lässt man nicht im richtigen Moment los, verhindert das die Selbstverwirklichung, das übernehmen von Verantwortung und die Fähigkeit, die eigene Meinung zunächst zu haben, dann dieser sicher zu sein und sie schließlich artikulieren und vertreten zu können. Man wird letztlich zum „armen Ich“: Man versucht, das Mitleid aller anderen zu erregen und somit zur Geltung zu kommen. Vgl dazu Redfield: Die Prophezeiungen von Celestine. Eine Hilfe, die die TCM bieten kann, ist die Akupunktur. Man kann mit ihr zunächst das allgemeine Wohlbefinden steigern, ebenso das Immunsystem und bis zu einem gewissen Punkt die Psyche begünstigend beeinflussen. Darüber hinaus ist Qigong zu empfehlen, das i.a. harmonisierend und ausgleichend wirkt. Beides reguliert den Qi-Fluß im Körper und hebt energetische Stauungen auf. Zwar wirken Qigong und v.a. Akupunktur völlig unabhängig davon, ob man daran glaubt oder nicht, aber es ist trotzdem notwendig, dass der Patient selbst die Veränderung wirklich möchte und sich zu nichts genötigt fühlt. Dies wirkt begünstigend. Ein weiteres Hilfsmittel ist die Hypnose. Das Unterbewusstsein steuert viele Prozesse im Körper, und genau dort setzt diese Therapieform an: Das Unterbewusstsein wird programmiert bezgl. der Thematiken, d.h., man wird durch die Hypnose in Trance versetzt, so dass das Tor zwischen Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein geöffnet wird, um die Programmierungen besser setzen zu können. Damit kann man dem Patienten bzw. dessen Unterbewusstsein entsprechende neue Muster suggerieren, so dass die Thematiken besser bearbeitet werden und schließlich ganz verschwinden können. An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass Selbsthypnose oft – v.a. für Unerfahrene – nicht sinnvoll ist, weil man das Unterbewusstsein ohne viel Übung und Erfahrung nicht erreicht. Dies führt zu Selbsttäuschung und diese wiederum zu Frustration (wodurch man sich letztendlich im Kreis drehen würde). Die Hypnose ist eine gute Hilfe, denn man kann nicht alles im aktiven Tagesbewusstsein haben, man nimmt besser das Unterbewusstsein zur Hilfe. Das ist effizienter. Es gilt zu beachten, dass die Wirkung der Hypnose extrem ideologieabhängig ist. Sie ist nur wirkungsvoll, wenn man dafür offen ist, nur dann können die gewünschten Suggestionen gesetzt werden. Es können keine Programmierungen vorgenommen werden, die der Patient nicht möchte. Es kann also z.B. niemand einem Pazifisten einprogrammieren, dass er jemanden töten soll. Eine in so gut wie jeder Hypnose enthaltene Suggestion ist z.B.: „Es geht mir von Tag zu Tag in jeder Hinsicht besser und besser.“ Ergänzend dazu kann man täglich meditieren, was auch zum allgemeinen Wohlbefinden und zur Harmonisierung beitragen kann. Im Prinzip ist eine alles umfassende, ganzheitliche Therapie zu empfehlen.
3. Fazit Am Anfang steht die Selbsterkennung. Das ist teilweise sehr unangenehm, da man sich selbst einen Spiegel vorhalten und seine dunkelsten Seiten hervorholen muss. Das Leben besteht nun mal aus zwei Seiten. Es gibt angenehme und unangenehme Dinge. Beides gehört dazu. Man muss beides integrieren, sich der Verantwortung stellen. Man sollte immer daran denken, dass das Leben nicht nur aus Licht und nicht nur aus Schatten besteht sondern aus beidem. Wenn man das erkannt hat, muss man sich dem stellen. Immer unzensiert und ehrlich zu sich selbst sein, die dunklen Seiten eiskalt benennen und sich ihnen stellen, wenn nötig (und das ist es eigentlich immer) mit fremder Hilfe! Man darf nicht davor weglaufen. Es wird einige Zeit dauern, aber wenn man den Willen, die Gewissenhaftigkeit und die nötige Disziplin hat, dann schafft man das auch. Schließlich darf man das gewonnene nicht wieder verlieren. Hier ist Stetigkeit gefordert. Eigentlich kann sich das alles jeder beliebige Mensch zu Herzen nehmen, dann würde einiges anders aussehen.
4. Literaturhinweise mit kurzen Erläuterungen Paulo Coelho: Der Alchimist, Diogenes, 1996 In diesem Buch geht es um einen Schafhirten, der von einem Schatz träumt. Er weiß nicht genau, ob dieser Schatz wirklich existiert oder nicht. Er macht sich auf eine lange Reise, um ihn zu suchen und findet so seinen Weg und erfüllt sich seinen Lebenstraum (er verwirklicht sich selbst). Ein gutes Buch für jeden, der auf der Suche ist und der Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens näher kommen möchte. Ruediger Dahlke: Krankheit als Weg, Orbis-Verlag, 2001 Hier ordnet Dahlke jedes Symptom und jede Krankheit einem psychologischen Thema zu und begründet seine Ausführungen sehr fundiert. Dieses Buch ist sehr wertvoll für jeden, der den Sinn von Krankheit verstehen möchte. Ruediger Dahlke: Verdauungsprobleme, Knaur, 1990 Gleiches Thema wie Krankheit als Weg, nur speziell bezogen auf die Organe des Verdauungstraktes. Ted Kaptchuk: Das große Buch der chinesischen Medizin, Barth-Verlag, 1990 Dies ist ein gutes Buch, das die wesentlichsten Inhalte der TCM in leicht verständlicher Sprache zusammenfasst. Kosartz/Traue: Psychosomatik chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen, Huber-Verlag, 1997 Hier werden verschiedene Studien vorgestellt, in denen untersucht wurde, inwiefern das Auftreten verschiedener Verhaltensmuster mit CED-Erkrankung korreliert. Leider ist dieses Buch aus meiner Sicht nicht empfehlenswert, da der Leser völlig in die Irre geführt wird, ob da jetzt Zusammenhänge sind oder nicht. Die Studien umfassen zu kleine Stichproben, diese sind oftmals nicht optimal ausgesucht, alles in allem halte ich diese Studien für wenig bis gar nicht repräsentativ (vgl. oben). Erläuterungen der Autoren sind widersprüchlich, Beispiel: Anfangs heißt es, man hätte einen Zusammenhang gefunden, und im Fazit wird das mit verschiedensten Begründungen (die wegen der schlechten Qualität der Studien nur allzu logisch sind!), weitestgehend eingeschränkt, so dass man schließlich am Ende genau so schlau ist wie vorher und gleichzeitig doppelt so verwirrt. Rat: Bitte nicht kaufen! Walter Krämer: So lügt man mit Statistik, Piper, 2000 Dieses Buch ist ein sehr gutes Werk, dass zeigt (gut ergänzend zum eben vorgestellten Buch), wie man durch Manipulieren von Statistiken jeder Art alles nach belieben „beweisen“ kann. Durch geeignetes Manipulieren ließe sich beispielsweise behaupten, dass alle CED-Patienten einen höheren IQ haben als andere, genau so wie man ebenso eindrucksvoll „beweisen“ könnte, dass CED-Patienten dümmer seien. Ist wirklich so! Unbedingt kaufen, es dient der Allgemeinbildung und schärft das eigene Urteilsvermögen. Auch andere Bücher dieser Art sind empfehlenswert! H.-W. Müller-Wohlfahrt: So schützen Sie Ihre Gesundheit, Zabert-Sandmann-Verlag, 2000 Dieses Buch handelt im wesentlichen davon, wie man sich gesund ernährt, um v.a. so genannte Freie Radikale zu binden. Freie Radikale sind krankheitsfördernd, auch im Darm. Beste Radikalfänger sind Grüner Tee und Vitamin C (Ascorbinsäure). Gutes Werk mit vielen sinnvollen Tipps. James Redfield: Die Prophezeiungen von Celestine, Heyne, 1993 Was Redfield mit diesem Buch sagen möchte, ist, dass alle zwischenmenschlichen Konflikte mit dem Kampf um Energie verknüpft ist. Jeder möchte dem nächsten seine Energie absaugen. Dies macht er, indem er mit Hilfe verschiedener Verhaltensmuster (sog. Kontrolldramen) durchs Leben geht. Ziel ist es, dies zu erkennen und sie loszulassen. James Redfield: Die zehnte Prophezeiung von Celestine, Heyne, 1996 James Redfield: Das Geheimnis von Shambhala, Heyne, 1999
Diese beiden Bücher sind ebenso gute und sinnvolle Fortsetzungen von
Die Prophezeiungen von Celestine. Es gibt dazu auch Arbeitsbücher, in
denen Übungen und Tipps vermittelt werden, sich von den Kontrolldramen zu
lösen. Sehr empfehlenswert. |
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Lieber Claus! Herzlichen Dank für Deine fundierte und ausführliche Arbeit. Möge sie von vielen Patienten und Besuchern meiner Homepage gelesen und beherzigt werden! Claus ersucht mich um den Vermerk, dass er weder für Inhalt noch für Auswirkungen seines Artikels Verantwortung übernehmen kann. H. Schida |
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Von mehreren
Besuchern dieser Homepage höre ich immer von dem links abgebildeten
Präparat "Sallaki". Es soll das Original-Boswellia-Serrata-Mittel sein. |
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Dazu schreibt mir
Birte H. folgendes: Preis für 100 Tabletten: 25,50 Euro Herzlichen Dank, Birte! |
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| Abermals über Weihrauch! | ||||||||
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Heute bekomme ich folgende Email von Martin: |
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Das meiner Meinung nach zur
Zeit beste Extraktpulver ist mehr als 4-fach (bis 7-fach) mit ABKA (dem
Hauptwirkbestandteil) angereichert . Es wird von einem renommierten
deutschen Distributor direkt an Labors abgegeben und von
Weihrauchforschern verwendet. Es entstehen Kosten in der Höhe von rund
4-5 Euro pro Monat! |
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upwards12@freenet.de
Liebe Grüße! |
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| Und so sieht die Packung aus: | ||||||||
![]() |
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Herzlichen
Dank, Martin. Ich freue mich über jede Info, die von "meinen Lesern"
kommt! Möge sie anderen Mitmenschen helfen! Helmut |
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Zwei ganz aktuelle Links zu Ärztezeitschriften |
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Von einem ganz
lieben Mitpatienten bekam ich dieser Tage die beiden sehr wertvollen und
wirklich lesenswerten Links zugeschickt. Bitte unbedingt hinsurfen und
lesen! |
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Ärzte Zeitung = www.aerztezeitung.de/docs/2000/10/11/181a1101.asp |
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Mittlerweile habe ich auch
keine Beschwerden mehr und fühle mich, als ob ich nie krank war. Seit Ende
Februar nehme Weihrauchtabletten (H15) ein und ernähre mich fast
ausschließlich mit leichter Vollkost. Nach Einnahme der H15-Tabletten
verschwanden nach etwa 4 bis 5 Wochen meine Beschwerden. Laut
Beipackzettel ist eine Besserung erst ab 4 Wochen nach Einnahme zu erwarten,
da es sich um ein homöopathisches Mittel handelt. |
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Und jetzt (August 2001) schickt
mir Gabi auch noch zwei Scans von dem Präparat, das es jetzt auch schon mit
deutschsprachigem Beipackzettel gibt. |
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Nur zur
Klarstellung und Unterscheidung stelle ich hier den Beipackzettel und die
Packung des Weihrauchpräparates "Boswellia serrata" noch einmal vor.
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Seite 1 des Beipackzettels |
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So sieht die Packung für 60
Kapseln aus. Man bekommt ein |
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| Seite 2 des Beipackzettels | ||||||||
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Heute, 20. Juni 2004, erhalte ich folgenden interessanten Bericht dazu von Josef B. aus Wien. Er schreibt über H 15 / Weihrauch / Boswellia serrata: Hallo, zum Thema bin ich Profi. Hatte einen Gehirntumor und mich daher seit Jahren ausführlich damit beschäftigt. Ich kann wichtige Tipps geben: Zunächst einmal: vom Eigenimport kann ich abraten. Weiß zwar, dass die original H15 in BRD ca. 60 und in Österreich unverschämte 101 Euro kosten, aber es würde im Zoll hängen bleiben. Letzen Endes bleibt man an den Kosten hängen und das Paket geht zurück. Hab’s mal probiert - die bezahlten 117 Euro waren frustriert. (100 Euro für 800 Stück Tabletten und Transport, 17 Euro für Western Union Überweisungsgebühren, Zoll und Einfuhrsteuer wären ca. 30 Euro gewesen). Das Paket wurde konfisziert. Ich wäre da fiktiv auf eine Summe von ca. 18 Euro pro 100 Stk. gekommen. Zu den Nachahmerprodukten generell: Viele Weihrauchpräparate sind erheblich unterdosiert. Ich finde es unverantwortlich, dass diese mit 100 mg (B. Serrata) sogar in Apotheken angeboten werden. Bei niedriger Dosierung kann ein gegenteiliger Effekt erzielt werden. Man schadet sich damit. Dies deckt sich mit einigen Artikeln auf eurer Seite hier. Ich nahm zunächst das von Vitamehr, weil mir das Original zu teuer war. Anschließend bin ich auf das Original umgestiegen. Dabei ging dann plötzlich (nach ca. 3 Monaten) eine seit ca. 20 Jahren bestehende Allergie (auch ein Entzündungsgeschehen) komplett verloren. Da ich da einen Zusammenhang sehe, habe ich diese positive Nebenwirkung eindeutig dem h15 zugeschrieben und daraus geschlossen, dass andere Produkte nicht dieselbe Wirkung haben.
Außerdem hab ich mir noch das Angebot von dieser Fa. Shradda auf eurer
Seite (kurz vor meinem Eintrag) angesehen. Das „sallaki“ von Shradda hat außerdem nur einen Gehalt von 240 mg Boswelliasäuren. Da dort auch 400 mg angeführt sind, kann man das auch leicht falsch verstehen. Bei sallaki/h15 findet man 400mg Boswelliasäuren bei einem Gesamtgewicht von über 600 mg pro Tablette. Auch sind diese Angaben dort keine Garantie, dass es wirklich so ist. Preis hab ich dort keinen gefunden, aber ich nehme an, dass er wesentlich höher ist, als das Original sallaki. Die sensationellen Berichte haben eben viele Geschäftmacher auf den Plan gerufen.
Im Übrigen gibt es dazu eine Studie zu MC im AKH: http://www.oeaz.at/zeitung/3aktuell/2002/03/serie/serie03_2002phyt.html Wer noch mehr zu diesem Thema (günstige Bezugsquellen z.B.) erfahren will oder selbst Interessantes weiß, schreibt mir einfach.
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Heute, 13. Oktober 2004, erhalte ich folgenden interessanten Brief von Alfred Srnetz, der einen höchst bemerkenswerten Arzt kennen gelernt hat. |
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Alfred Srnetz schreibt darin: … Ein Freund erzählte mir, dass sein Sohn an einer Allergie leidet und sehr starke Medikamente nehmen musste. Er ist auf einen Arzt aufmerksam geworden, zu dem er mit seinem Sohn gegangen ist. Sein Sohn wurde von ihm behandelt und er ist nun frei von seiner Allergie und muss keinerlei Medikamente mehr nehmen – er wurde geheilt. Nun dachte ich, ich probiere es auch einmal aus und melde mich wegen meines Morbus Crohn und Bechterew bei diesem Dr. Österreicher an. Na ja, eine Wartezeit von 4 Monaten habe ich in Kauf genommen und muss sagen, es war ein Erfolg von Anfang an. Ich hatte vor der ersten Sitzung (Erstaufnahme) Blut im Stuhl, Schleim usw. also grauenhaft. Danach hatte ich einen ganz normalen Stuhl (Übrigens, der Arzt ist kein Wunderheiler, ganzheitliche Medizin ist sein Fachgebiet!). Ich dachte, es ist sicher ein Zufall, da ich ein überaus skeptischer Mensch bin. Ich wurde von dem Hrn. Dr. Österreicher zu einer Redox-Analyse geschickt, wo Blut, Stuhl und Harn analysiert wurden. Was alles zum Vorschein aus dieser Redox-Analyse kam, ist eigentlich bemerkenswert. Diese Analyse stellte sich wie ein Tagebuch meines Lebens dar. Ich war sehr erstaunt, was alles erkannt wurde. An Hand dieser Analyse stellte mir der Arzt ein Programm zusammen, das ich im Moment durchführe. Er diagnostizierte mir aber dennoch eine gute Allgemeinverfassung. Bin froh darüber. Er meinte auch, dass ich ihn nur wenig in Anspruch nehmen werde, da er mir alles erklären wird, was ich machen muss, um ein ganz normales Leben zu führen. Das ist doch ein guter Anfang - oder? Die Therapie beinhaltet sehr viele Vitamine in Form von Tabletten und Infusionen.
Zuletzt noch die Adresse des Arztes: Mein Schreiben ist keine Werbung. Die würde der Doktor gar nicht brauchen. Ich dachte nur, ich könnte damit vielleicht auch anderen Menschen helfen. Mit freundlichen Grüßen Alfred Srnetz |
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Rainer Harz schreibt uns seine Erfahrungen mit diesem Harzextrakt |
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Über meine Suche im Internet nach
Alternativen zur klassischen Behandlung mit Cortison stieß ich schnell auf
die Klinik Mannheim, die von sehr guten Erfolgen mit H15 berichtete. Also
meldete ich mich dort als Patient an. Das H15 würde zuerst zu den anderen
Medikamenten ergänzt. Ein deutlich gesteigertes Wohlbefinden konnte ich
schon nach 2 Wochen spüren. So war es kein Problem, das Cortison das erste
Mal nach 1,5 Jahren komplett abzusetzen. Seit 1,5 Jahren kann ich auf
Cortison komplett verzichten. Ich bin sehr froh, dass ich solche Erfolge mit H15 verzeichnen kann. Gesund bin ich zwar trotzdem noch nicht, aber besser geht es mir sicher.
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Christoph schickt mir einen mehrseitigen Auszug aus einem recht interessanten Buch: |
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"VERDAUUNGSPROBLEME" |
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Hier ein paar Zeilen aus dem Buch: ... Der Körper kämpft einen verlustreichen Kampf letztendlich gegen sich selbst. In der Hölle ist im wahrsten Sinne des Wortes der Teufel los. Krieg in der Unterwelt ist Krieg im Schatten und damit ein besonderer Krieg. Die offene Aggressivität des Kriegsgottes Mars ist hier weniger gefragt als die hintergründige, undurchsichtige Art des plutonischen Prinzips. Typischerweise ist der Feind kaum richtig bekannt, wahrscheinlich sind es eigene Anteile, die hier (nach dem Sündenbockprinzip?) ausgegrenzt und bekämpft werden, ein Bürgerkrieg also eher mit undurchsichtigen Fronten. Schlachtfeld und Lazarett sind schon körperlich kaum zu trennen. Das Krankheitsbild ist zudem ausgesprochen sprunghaft, wo gerade noch rosige Schleimhaut war, kann kurz darauf schon eine Schlacht im Untergrund toben, ... |
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Eigenschaften: H15 ist ein pflanzliches Anti-Rrheumatikum, das vor allem bei aktiver chronischer Polyarthritis und bei juveniler chronischer Arthritis verwendet wird. Eine Anwendung sollte möglichst im frühen Krankheitsstadium begonnen und regelmäßig weitergeführt werden, um einen positiven Langzeiteffekt auf den Verlauf der Erkrankung erzielen. |
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Die Heilpflanze
Boswellia serrata wird seit Jahrhunderten geschätzt und bis heute v. a.
im traditionellen Medizinsystem AYURVEDA verwendet. Das Harz des Baumes
wird dabei unter Nutzung modernster Technologien im speziellen
Herstellungsverfahren zum Heilmittel ("Olibanum extractum siccum")
verarbeitet. Als "Weihrauch" ist dieses Harz auch bei uns schon
lange bekannt. |
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"Boswellia serrata" von Manfred Tadema |
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Manfred Tadema schrieb folgenden interessanten Bericht an unser CU-Forum, den ich auch den Lesern hier nicht vorenthalten möchte. (Ergänzend dazu: Es handelt sich um das Präparat "Boswellia serrata" der Fa. AalborgPharma GmbH in A1030 Wien.) |
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Von:
Manfred Tadema E-Mail: 1309-325@onlinehome.de
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Nun habe ich
selbst ein interessantes Buch über richtige Ernährung entdeckt. Ein paar
Themen aus dem Inhalt: |
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Wer mehr
über das Buch erfahren möchte: |
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Nur eine
InternetAnschrift aber was für eine! |
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Zusammenhang: Ernährung - Entzündungen Ich bekomme folgenden Hinweis von Karsten S., den ich gerne an dieser Stelle ungekürzt einbinden möchte: |
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Hallo,
Hallo
Karsten,
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Drei Teerezepte von Giovanni Mele |
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JohanniskrautKamillenTee:
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Odermennig/Kamille/Kümmel/RingelblumeTee: |
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EichenrindeTee:
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Rooibosh Tee |
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Seit einigen Jahren
finden einige Tee und Heilpflanzen aus fernen Ländern überraschend bei
uns Verbreitung. Meist haben diese Pflanzen in ihren Ursprungsländern
eine lange Tradition, doch hat sie die zunehmende "Mobilität der
Massen" erst jetzt bei uns so richtig bekannt gemacht. |
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Wer mehr über den "Rotbusch" und andere Tees, Kräuter und Gewürze erfahren möchte, der ist unter http://www.sonnentor.com/ wirklich gut aufgehoben. |
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Die "E-Nummern" in unseren Nahrungsmitteln |
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Immer wieder stoßen wir beim Studium von Verpackungen unserer Nahrungsmittel auf Bezeichnungen mit ENummern. Auch in Arzneimitteln und Kosmetika werden Substanzen verwendet, die mit der Wirkung selbst nicht direkt zu tun haben. Viele dieser Substanzen sind unbedenklich in der Einnahme; aber einige bergen für bestimmte Gruppen von Menschen ein Gesundheitsrisiko. Diese Liste soll uns einen Überblick geben, was hinter den ENummern und / oder kompliziert klingenden chemischen Bezeichnungen wirklich steckt. Wer eine komplette Liste dieser ENummern und deren "Nebenwirkungen" einsehen möchte, sollte unbedingt die folgende Homepage besuchen: |
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Dazu
ein Artikel von HansUlrich
G., Journalist und Buchautor (entdeckt von Nando Reichenstein
26.04.2001) auszugsweise dargestellt: ...
Zusatzstoffe
füttern gefährliche Bakterien Wer
öfter Instant-Gerichte zu sich nimmt, bei dem könnte es im Verdauungstrakt
bald zu erheblichen Störungen durch Bakterien kommen – recht ähnlich
denen im Schlamm des schottischer Flusses Tay. Dort
haben britische Forscher aggressive Bakterien entdeckt, die bei Ölbohrfirmen
gefürchtet sind, weil sie Pipelines von innen her auffressen. Just diese
Bakterien fanden die Forscher auch im menschlichen Darm bei vielen (noch)
Gesunden, aber vor allem bei Patienten mit entzündlichen Darmkrankheiten
wie Colitis ulcerosa. „Eine
potenzielle Bombe“, befand einer der Wissenschaftler. Denn die Bakterien
ernähren sich von Schwefelverbindungen, die man auch in manchen
Instant-Gerichten und anderen Fertigprodukten findet. Dazu gehört der
Zusatzstoff E 223 (Natriumdisulfit). Er verhindert, dass Püreepulver etwa
braun wird. Der
Verdacht der Wissenschaftler: Die Bakterien können sich dank E 223 prächtig
in diesem Milieu vermehren und den Darm „durchlöchern“. Ein so geschädigter
Darm aber lässt Krankheitserreger, Schadstoffe und Allergene ungehindert in
den Körper eindringen. Auch wenn versichert wird, die Behörden hätten die
Zutaten zugelassen, daher gäbe es beim Verzehr keinerlei Bedenken. Das
Bundesamt für Gesundheit (BAG) will allerdings nicht als Garant für
Unbedenklichkeit herhalten: „Es ist sehr einfach von der Industrie, das
auf die Behörden abzuschieben“, meint Martin Brügger vom BAG. Wohl sei
eine einzelne Portion gefahrlos zu verzehren, doch die Gefahr von Darmschäden
sei nach den englischen Studien „nicht von der Hand zu weisen“. Denn die
Schwefelverbindungen sind unter anderem auch für Kartoffelsnacks, Eipulver
und Trockengemüse zugelassen, ja sogar für Säuglings und
Kinderlebensmittel. Schön wäre es, wenn die Konsumenten im Supermarkt auch die Warnhinweise der Chemiefabriken zu lesen bekämen. Die Produzenten raten, E 223 von „Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernzuhalten“, denn es sei „gesundheitsschädlich beim Verschlucken“.... |
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Ernährung nach der Blutgruppenzugehörigkeit |
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Im Forum wird viel über dieses Buch gesprochen, und auch ich kann es nur wärmstens weiterempfehlen. Der Autor Dr. D'Adamo ist Arzt, 1956 in New York geboren und einer der bekanntesten Naturheilmediziner der USA. Sein Vater und er haben die Zusammenhänge zwischen Blutgruppen, Ernährung und Gesundheit erforscht. Gemeinsam mit der Co-Autorin C. Whitney hat er diesen bei Piper erschienenen Bestseller verfasst. ( ISBN 3492041574 ) |
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Wer mehr über Dr. D'Adamo erfahren möchte, dem sei die Homepage mit folgendem URL ans Herz gelegt: http://www.dadamo.com ! |
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Aloe Vera Berry Nectar |
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Aloe
Berry Nectar (88,2 % reines Aloe Vera Gel) enthält alle Vitamine,
Minerale, Aminosäuren und Enzyme, die im Gel und im Saft zu finden sind,
besitzt aber außerdem die fördernden Eigenschaften von Preiselbeeren,
Äpfeln und BienenPropolis. Der Preiselbeersaft sorgt für den hohen
VitaminCGehalt. Er kann zu den Mahlzeiten oder zu allen Tageszeiten als
Erfrischungstrunk eingenommen werden. Wer mehr über die Gewinnung und Wirkung dieser "Erste-Hilfe-Pflanze" erfahren möchte, dem kann ich das Büchlein "ALOE VERA" von AnnKathrin Lenter (C. Maurer Verlag) wärmstens empfehlen. |
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Zahnplomben aus Amalgam ersetzen lassen! |
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Von einem Mitpatienten
kommt dieser ganz wichtige Tipp: |
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Tee einer AkupunkturÄrztin aus China |
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Man lasse sich in der
Apotheke eine Teemischung zu gleichen Gewichtsanteilen aus
folgenden fünf Komponenten bereiten: |
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Heilsaftfastenkur und Farbentherapie |
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Aus
der Schweiz erreicht mich folgender Hinweis: 1) "Heilung für ein neues Zeitalter" von Stanley Burroughs. In diesem 1976 erschienenen Buch beschreibt der Amerikaner drei so genannte alternativmedizinische Methoden, die er selbst während Jahrzehnten anwendete und an Interessierte weiter vermittelte: Vitaflex, die Zitronensaftkur und die Farbentherapie. 2) Vitaflex ist eine ursprünglich tibetanische Methode, bei der durch Druck und Drehbewegungen bestimmte Körperstellen in ganz bestimmter Reihenfolge massiert werden. Diese Methode ist rund 10 000 Jahre alt und damit noch älter als die chinesische Akupunktur. 3) Zitronensaftkur. Auch hier ist Stanley Burroughs der Entdecker. Bei dieser Kur wird ein Gemisch aus Zitronensaft, Ahornsirup, Cayennepfeffer und Wasser hergestellt und über einen bestimmten Zeitraum getrunken. Ihr Ziel ist eine vom Darm ausgehende vollständige Entgiftung des Körpers. Zusätzlich
schwört Elisabeth auch auf die Farbentherapie, die immer mehr an
Bedeutung gewinnt. Auch hier kann man sich von ihr persönlich beraten und
unterweisen lassen. Sie vertreibt diese Lampen nämlich auch selbst. Tel.:
071 951 88 41 |
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Parasitologe und Ichthyologe |
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Wertvolle Hinweise über unser Immunsystem bekam ich vom Zoologen Tobias C. Möser von der Heinrich Heine Universität in Düsseldorf. Von ihm habe ich viel über Autoimmunreaktionen nicht nur bei Fischen erfahren. Darüber hinaus ist er Spezialist für Parasitologie und weiß eine Menge über die Nachteile, die das Fehlen von Darmparasiten in Mitteleuropa und den USA so mit sich bringt. Auch über Wasserqualität und Wasseraufbereitung konnte mir Tobias ein paar ganz wichtige Details mitteilen. |
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Darüber hinaus hat er sich bereit erklärt, zu Fragen, die in sein Fach fallen, gerne Stellung zu nehmen. Ich schlage aber vorerst einen Besuch seiner sehr informativen Homepage unter http://www.tobiasmoeser.de/ vor. Wer dann eine Frage hat, kann sich persönlich an den Spezialisten wenden. Hier seine email-Adresse: atwork@tobiasmoeser.de |
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In
österreichischen und deutschen Apotheken ist dieses Präparat
erhältlich. Man kennt es in Form von Injektionen und als Lösung. ("Laves"
Arzneimittel GmbH, Ronnenberg. 100 ml der Lösung kosten rund 570 ATS =
41,42 Euro.)
Von der Lösung sollte man 3 mal täglich vor oder zu den Mahlzeiten je
einen Teelöffel zu sich nehmen. |
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Firma "Laves Arzneimittel GmbH", D30652 Ronnenberg bei Hannover |
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Gute Erfolge hat ein Patient mit "Colina" und "Colina Spezial" zu verzeichnen. Dieses Magen und Darm-Therapeutikum stärkt die Widerstandskraft von Speiseröhre, Magen und Darm und schützt diese Organe vor Krankheitserregern und aggressiven Reizstoffen. |
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Der Hauptwirkstoff von Colina Spezial ist Smektit, ein natürliches Tonerdemineral. Smektit stabilisiert den Schleimfilm auf der Schleimhaut und saugt, ähnlich wie ein Schwamm, krankheitsauslösende Stoffe und Keime auf. Als zusätzlichen Schutz bei einer Übersäuerung des Magens enthält Colina Spezial einen Säurepuffer. Colina wird in Pulverform (Beutel) zum Herstellen einer Trinklösung angeboten. Je nach Schwere der Krankheit sind pro Tag ein bis vier Beutel gelöst in Wasser oder Tee einzunehmen. |
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Und noch ein Mal: Aloe vera |
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Ein
Herr G. schreibt mir, dass er am 1. Oktober mit einer Trinkkur unter
Verwendung von Aloe-Vera-Gel (40 ml nach dem Aufstehen und 40 ml vor dem Schlafengehen)
begonnen hat. Durch den Einsatz von brauner Luvos-Heilerde wird die Konsistenz des Stuhles
reguliert. Leider verfügt Herr G. über keinen Internetzugang. Mehr Informationen gibt es daher nur bei den folgenden Links und in der Literatur. Literaturhinweise sind zu finden unter: http://www.aloe-vera.ag/publications.html - Der Große-Gesundheits-Konz -- ausführlicher Ratgeber, favorisiert das Erdfasten - Aloe-Vera -- Nature's Legendary Healer , Seiten 82-84, Erfahrungsbericht in englischer Sprache - Aloe-Vera -- das Geschenk der Natur an uns alle , Seite 37, Hinweis auf Aloe-Vera - Aloe -- Kaiserin der Heilpflanzen , Seite 126, Hinweis auf Aloe-Vera Hinweis: Für die medizinische Anerkennung der Aloe-vera bedarf es so genannter randomisierter Doppelblindstudien. Da den Ärzten in Deutschland nur eine medizinische Studie bzgl. Schuppenflechte vorliegt, ist Aloe-vera als begleitende Therapie bei Darmerkrankungen aus med. Sicht nicht akzeptabel. Die Blattrinde enthält Aloin, das wegen der stark abführenden Wirkung unter das Arzneimittelgesetz fällt, deshalb kommt nur das Gel, also das aloinfreie Blattinnere, als Trinkkur infrage. Aus diesem Grunde verweise ich bei der Auswahl der Produkte auf das Gütesiegel des I.A.S.C. Fragen aller Art können gerichtet werden an: The Aloe Vera Centre, Gardiner House, 3/9 Broomhill Road, London SW 18 4JQ
Tel: 0181- 871 - 5083 Contact: Mary Barcroft und Aloe Vera Research Institute, 2681 Cameron Park Drive #122, Cameron Park, CA84120, USA |
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Und noch ein weiters Mal: Aloe vera |
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Sie wächst in den
tropischen Regenwäldern, war bereits den Mayas bekannt und ist eine der
ältesten Heilpflanzen überhaupt. In ihren lanzettlichen Blättern findet
man ein Gel mit über 160 verschiedenen Inhaltsstoffen: Enzyme,
Mineralien, Aminosäuren, Polysaccharide und die Vitamine A, B, C, E und
F. |
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Für Darmbeschwerden wird empfohlen, jeweils am Morgen und am Abend ein
kleines Gläschen des 100%igen Pflanzensaftes zu trinken. Jedoch kein
Konzentrat verwenden! |
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Quelle: Neue Kronen Zeitung vom 30.10.1999 (Ernährungsbeilage) |
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Pure Aloe Vera Juice |
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Bleiben wir gleich bei
dieser wunderbaren Pflanze. Aus den USA stammt
folgender Tipp. Man mache sich am Abend vor dem Einschlafen einen
lauwarmen Einlauf. Dabei kommt ein Achtelliter von Aloe Vera auf ein
Einlaufgefäß. Wer mehr darüber erfahren möchte, surfe zu folgender Homepage: http://www.aloe-vera-finca.de/Anwendungen/anwendungen.html
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Baking Soda (Backpulver) |
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Ebenfalls aus den USA
stammt folgender Vorschlag. Man löst einen Teelöffel "Baking
Soda" (Backpulver) in einem Viertelliter Wasser von 100 bis 103 Grad
Fahrenheit warmen destillierten Wasser auf. (Entspricht 37 bis 39 Grad Celsius).
Damit mache man sich regelmäßig Einläufe.
Meine Meinung: |
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In österreichischen
Apotheken sind diese Tabletten erhältlich. (Firma "Erbiode".
100 Tabletten kosten rund 400 ATS = 28,92 Euro.) |
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Von Thomas stammt dieser Tipp über die Mora-Therapie. Klingt viel versprechend und wird unter folgender Internetadresse genau vorgestellt: http://www.medtronik.de Meine Meinung: Ich kann darüber überhaupt nichts sagen, weil ich es noch nicht probiert habe. |
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Von Gerhard aus dem CU-Forum stammt der Tipp mit den oben abgebildeten Büchern. Sie behandeln eine uralte Methode der Selbstheilung mit dem eigenen Harn. "Unsere Blase ist so etwas wie die körpereigene Hausapotheke. Mit dem eigenen Urin ist es offenbar möglich, wie beim Impfen, ausgeschiedene Stoffe dem Körper zurückzuführen und so eine Art Immunisierung und Heilung zu begünstigen." Zitat aus "Ein ganz besonderer Saft Urin". Ich empfehle Ihnen die Lektüre der drei Bücher wärmstens. Ich habe sie selbst mit steigendem Interesse gelesen. Vielleicht sollten wir im Forum oder im Chat einmal darüber diskutieren. "Ein
ganz besonderer Saft Urin" : Carmen Thomas, vgsVerlag Köln, 1993 |
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Und hier folgt sogleich die perfekte Beschreibung eines solchen Urin-Einlaufes, wie ihn Gerhard zu Zeiten eines harten Schubes praktiziert! Genau durchlesen, bitte! |
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Beschreibung des Urin-Einlaufs Liebe Mitpatienten, im Folgenden beschreibe ich eine Methode, die mich mitten im übelsten Schub (mehrere Tage lang 15 – über 20 Sitzungen!) innerhalb von drei Tagen ohne die Einnahme weiterer Medikamente von sämtlichen CU-Symptomen befreite und mir seitdem (seit zwei Monaten) ohne weitere Anwendung das Leben eines Gesunden beschert. Ich habe keinen medizinischen Beruf, aber seit über 12 Jahren Colitis Ulcerosa und kenne alle Höhen und Tiefen dieser Krankheit (Endlosdurchfall, drastischer Gewichtsverlust, Krankenhausaufenthalt usw., noch keine Operation). Alles, was ich über die Anwendungen mit eigenem Urin weiß, habe ich aus den drei Büchern, die auch hier unter „Tipps“ oder „Bücher“ aufgeführt sind. Es ist die Beschreibung meiner eigenen Anwendung und Erfahrung – ich übernehme keinerlei Haftung. Wer die Bücher aufmerksam liest (die Einlauftherapie steht im Buch „Eigenharnbehandlung“), wird keinerlei Probleme durch den korrekten Einsatz seines eigenen Urins haben, sondern eher überrascht sein, welche anderen Jahre alten Wehwehchen usw. gleichzeitig unbeabsichtigt von selbst verschwinden. Die Einlaufausrüstung:
Die Vorgehensweise:
Bei mir haben drei Tage mit je einem solchen Einlauf genügt! Ich wünsche Euch viel Erfolg dabei und gute Besserung! Euer Arzt wird die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn Ihr ihm das erzählt. Aber nur, wenn es einer von denjenigen beschränkten westlichen Ärzten ist, die nicht über ihren Tellerrand hinausschauen können. In allen Urin-Büchern steht, dass Euer eigener Harn für Euch nicht giftig, sondern vielmehr eine Medizin ist. Betrachtet ihn bitte nicht als Abfallprodukt des Körpers, wie den Kot, sondern eher als körpereigenen Überschuss. Ich trinke seit Monaten täglich ein Gläschen – und das tun z.B. gerade in Indien sehr viel Menschen – und keiner stirbt davon oder wird krank – ganz im Gegenteil.
Gerhard Dobberke, 01.11.02 E-Mail: Gerhard.Dobberke@t-online.de |
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Heidelbeeren (Blaubeeren) |
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Von Heinz aus Stuttgart (D), einem anderen Patienten, erfahre ich, dass die regelmäßige Einnahme von Heidelbeeren über einen längeren Zeitraum ebenfalls sein Leiden positiv beeinflusst und die Medikamenteneinnahme auf die Hälfte reduziert hat. Er schreibt mir darüber: |
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Lieber Helmut! Ich habe seit 30 Jahren CU und per Zufall entdecke ich die positive Heilwirkung der Beeren auf meinen Darm. Frische, eingekochte, eingefrorene und getrocknete Heidelbeeren haben alle die gleiche Wirkung. Nach meiner Entdeckung der Heidelbeertherapie war es mir erstmals über mehrere Monate gelungen, völlig ohne Medikamente nur mit Heidelbeeren auszukommen. Nach knapp einem Jahr ließ die Heilwirkung der Beeren vermutlich durch lange Darmgewöhnung nach. Ich hörte damit auf, ging wieder für zwei Monate zu meinen Medikamenten über und begann danach wieder mit meiner Heidelbeerkur. Seitdem dauern meine Schübe viel kürzer und treten weit seltener auf als früher. Heidelbeeren wirken bereits mit der ersten Darmpassage. Anfangs blähen sie zwar, was unangenehm ist. Aber man kann sofort damit beginnen, die Medikamente langsam ausschleichen zu lassen und probieren, wie weit man die Dosis herabsetzen kann. Mehrere CU-Patienten haben mir bereits erfreut von
ihren Erfolgen berichtet. Bei einzelnen führt der Heidelbeergenuss leider
zu starken Durchfällen. Dann hat man noch immer zwei Möglichkeiten
offen: Heinz empfiehlt folgende "Dosierung" pro
Tag: |
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Darüber hinaus empfiehlt mir Heinz ein recht interessantes Buch: "Das große Buch
der Heilpflanzen" von Apotheker M. Pahlow
Nun fehlt nur noch der Hinweis, wie man Heinz erreichen kann. Er
steht gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung. Hier seine
eMail-Anschrift: |
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Fetthenne (sedum telphium) |
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Auch der Verzehr von zwei bis 3 Blättern dieser Pflanze soll sich nach rund 4 Wochen recht positiv auf den Allgemeinzustand eines Colitis-Patienten ausgewirkt haben. Er hatte die Pflanze im eigenen Garten gezogen. Leider hat sein Hund im Vorjahr große Teile der Pflanze vernichtet, sodass er heuer im Frühjahr einen neuen Versuch starten wird. |
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Indischer Weihrauch (Boswellia serrata) |
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Ein anderer Patient
berichtet, dass er nach Einnahme von 3g Boswellia zu jeder Mahlzeit
deutliche Besserung seines CU-Leidens erfahren hat. |
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Selbsthilfegruppe im Raum D 417.. Viersen |
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Im Raum D 417..
Viersen gibt es eine "Selbsthilfegruppe für
Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn-Patienten". Treffen finden in der
Familienbildungsstätte statt. Die Gruppe steht im Jahresprogramm. |
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Yogalehrer von meinem Freund Gerhard D. |
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Mein Freund
Gerhard aus Donaueschingen (D) hat beste Erfahrungen mit Yoga gemacht. Nur
sollte man Yoga unbedingt unter fachkundiger Anleitung durchführen. Dazu
gleich 3 Ansprechpartner, die alle selbst Yogalehrer sind:
Alexandra de Neufville
Petra Pramschiefer |
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von Isabella
aus Babenhausen (D), |
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Herzlichen Dank für die prompte Zusendung
eines STERN-Artikels gebührt Isabella, die mir sofort eine Kopie und ihre
eigenen Erfahrungen mit diesem Medikament geschickt hat. Gesundheit Heilung aus dem Morgenland |
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Zurück in Tübingen nahm sich ein Assistent Ammons, der Leukotriene erforschte, des Pulvers an. (Leukotriene sind Stoffe, die von weißen Blutkörperchen bei Entzündungen gebildet werden.) Und tatsächlich: Die darin enthaltenen Boswelliasäuren aus dem Weihrauchharz blockierten das Enzym 5Lypoxygenase, einen Katalysator der LeukotrienSynthese. Tests wurden notwendig, jedoch stieß Ammon vorerst auf Ablehnung. Erst der Internist Henning Gerhard vom Uni-Klinikum Mannheim machte die Probe aufs Exempel, indem er MorbusCrohn-Patienten "H 15", ein Boswelliasäuren-Extrakt, verabreichte. Seine ermutigenden Ergebnisse: "Wir haben beim größten Teil der Patienten eine deutliche Besserung der Beschwerden wie Bauchkrämpfe, Schmerzen oder Durchfall erzielt", sagt Gerhard. Inzwischen ist Prof. Ammon schon einen Schritt weiter: Im Reagenzglas bombardierte er bestimmte Tumorzellen mit Boswelliasäuren eine tödliche Mischung für die Krebszellen. "Durch den Weihrauch wurde offensichtlich der programmierte Zelltod der Tumorzellen ausgelöst", vermutet Ammon. Ob der "Killereffekt" im Reagenzglas auch bei Krebserkrankungen auf den Menschen übertragbar ist, hält der Forscher noch für fraglich. Er warnt hingegen eindringlich vor falschen Hoffnungen, die Scharlatane und Geschäftemacher unter dem Deckmäntelchen Weihrauch schüren. "Bei zu niedriger Dosierung und falscher Zusammensetzung kann die Leukorienkaskade sogar aktiviert werden, was im Extremfall lebensgefährlich sein kann." |
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Zu H 15 und dem gesamten Boswelliasäuren-Komplex zwei kompetente Adressen: |
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Und auch ein E-Mail hat mich dazu erreicht: |
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We can supply you the Boswellia tablets (Sallaki) from India.
Bhupendra Patel |
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TABELLE zu einem gesunden Körper und einem gesunden Geist |
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Hier sind Sie auf der positiven Seite |
Orientieren Sie sich mehr nach links |
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| 1: NAHRUNG | ||
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Ballaststoffreich |
Fleisch |
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Merksatz: Iss hauptsächlich von Pflanzen und von
Tieren nur jene, die schwimmen oder fliegen - aber nie von Vierbeinern! |
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| 2: MAHLZEITEN | ||
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Kleine |
Üppige |
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Merksatz: Frühstücke wie ein König, nimm dein
Mittagmahl wie ein Bürger ein - aber das Abendessen überlasse deinen Feinden! |
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| 3: VERDAUUNG | ||
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Stuhlgang regelmäßig ein- bis |
Blähungen, Verstopfung und Durchfall |
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Merksatz 1: Eine gesunde Verdauung ist das halbe
Leben. Merksatz 2: Der Tod des Menschen sitzt im Darm. |
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| 4: BEWEGUNG | ||
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In der Freizeit viel gehen und laufen |
In der Freizeit wieder viel sitzen (TV) |
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| Merksatz: Früh zu Bett und früh steh auf, das ist der beste Lebenslauf. | ||
| 5: BERUF | ||
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Abwechslungsreich |
Eintönig |
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Merksatz: Die meisten Morde geschehen mit Messer
und Gabel. Und wer dieses Massaker überlebt, den rafft oft der falsche Beruf hinweg. |
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| 6: UMWELT - MITMENSCHEN | ||
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Frei |
Unterdrückerisch |
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Merksatz: Meide Menschen, in deren Gesellschaft du
dich verstellen musst und besonders jene, die dir Angst machen. |
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| 7: GEIST | ||
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Selbstbewusst |
Ängstlich |
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Merksatz: Ein gesunder Geist kann nur in einem
gesunden Körper wohnen - und umgekehrt! |
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Falls Sie nun mit mir in Kontakt treten
wollen, sei es, weil Sie besondere Fragen und Anregungen haben, sei es,
weil Sie mit einem Mitpatienten plaudern wollen und sich Trost erwarten, dann schreiben Sie mir doch
ein
E-Mail
.
Teilen Sie mir Ihre Erfahrungen, Erfolge und
"Geheimrezepte" mit, damit ich wirklich sagen kann:
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Alle auf diesen Seiten gezeigten Texte und Bilder stammen von den Einsendern und stellen deren persönliche Meinung dar. Ich selbst nehme keinerlei Einfluss darauf, achte jedoch auf eine optisch einwandfreie Darstellung. h.s. |
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Sind Sie ausreichend mit Vitaminen und Nahrungsergänzung versorgt ? |