Colitis ulcerosa
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Dickdarm: Colitis ulcerosa

Interessante Ratschläge + Tipps

Hier werde ich alle Ihre "alternativen" Ratschläge sammeln und vorstellen, die ich in meinem Bekanntenkreis und aus dem Internet zusammentragen kann. Und da kommt schon einiges zusammen. So wird auf meine Colitis-Page pro Tag etwa 100 mal zugegriffen und jede Woche erreichen mich rund zwanzig E-Mails mit Anfragen, Vorschlägen und Reaktionen zu diesem Thema. 

Sicherheitshalber muss ich bemerken, dass ich weder Arzt noch Therapeut bin und daher auch keine wie immer geartete Verantwortung übernehme. Ich stehe auch bei keiner der unten genannten Firmen unter Vertrag; sicher kennt man mich dort nicht einmal. 

Aber ich habe mich zu dieser Rubrik entschlossen, seitdem sich die Briefe mit guten Ratschlägen häufen und ich gebeten werde, das Wissen doch im Internet vielen Menschen zugänglich zu machen. Was hiermit geschieht.

 
 

Inhaltsverzeichnis Ihrer Mitteilungen:


AEGIS Aktives Eigenes Gesundes ImmunSystem
Aloe Vera Berry Nectar
Aloe Vera noch ein weiteres Mal

Aloe Vera  Pure Juice
Amalgam in den Plomben - raus damit!
Arzt in Traisenkirchen vorn Alfred Srnetz
Aspartam - Gift in Coke und Konsorten!



Baking Soda (Backpulver)
Blutgruppenzugehörigkeit sollte auf die Ernährung wirken
Boswellia serrata  von Manfred Tadema
Boswellia serrata - zur Klarstellung
Boswellia serrata - von Josef B.

Boswellia serrata - mehrfach angereichert  
Buch: "Vitalkur für den Darm"
Buch: "Verdauungsprobleme"

Bühler Elisabeth: Naturheilpraxis in der Schweiz
Bund für Gesundheit

Colibiogen
Colina
Calprotectin Stuhltest  

Darmreinigung und Entgiftung                 (neu seit 2009/04)

E-Nummern in unseren Nahrungsmitteln
Einläufe mit dem eigenen Urin können Schub stoppen!
Entzündungen und der Zusammenhang mit der Ernährung (englisch!)  

Fetthenne (sedum telphium)

Gedanken zur CU von Claus Rothenbücher
Gefährliche Inhaltsstoffe Hinweis von Matthias Goldhammer
Gentest zur rechtzeitigen Erkennung von Krebs 

Gesunder Geist in einem gesunden Körper  
Golden Yacca Richard aus Oberösterreich hatte damit beste Erfolge  

H15 mehrfach angereichert  
H15 von Gabi Pütz

H15 Ayurmedica von Rainer Harz
H15 Eigenschaften 
H15 Reaktion
Heidelbeeren (Blaubeeren)
Heilsaftfastenkur und Farbentherapie
Hyperthermie heilt durch erhöhte Körpertemperatur

Indischer Weihrauch (Boswellia serrata)



Jogurt (probiotisch) zum Selbermachen

Kleie - ein altes Hausmittel    

Laktose-Intoleranz und das Reizdarmsyndrom 
Lecithin-Mangel und Colitis ulcerosa 


MMS - Die Entdeckung Jim Humbles                 
(neu seit 2009/04)
MMS - Der Film / Dauer 2 Min. 50 Sek.               (neu seit 2009/04)
MMS - Interviews und Filme zum Thema             
(neu seit 2009/04)
MMS - Video von Dr. Peter Rohsmann                
(neu seit 2009/04)
MoraTherapie

Parasitologe und Ichthyologe

Reizdarmsyndrom

Sallaki - Wer kennt es?
Selbsthilfegruppe im Raum  D 417..    Viersen
Selbsthilfegruppe im Raum  Ulm


Tabelle zur Gesundung von Geist und Körper  

Tee einer Akupunktur-Ärztin aus China
Tee - 3 Vorschläge von Giovanni Mele
Tee - Rotbusch

Urin-Behandlung mit dem eigenen Harn + solche Einläufe können einen Schub stoppen! 

Vegetarismus 
Vitamine - ausführliche Informationen   

ViaBiona


Weihrauchpulver mehrfach angereichert  

Weihrauchtabletten
Weizenkleie   


Yogalehrer   

Zahnplomben aus Amalgam ersetzen lassen!
Zahnreparatur Prothesen, Implantate, Rundum-Service in Wien


 

Nicht vorenthalten möchte ich einen netten Brief, der mich heute, am 30. März 2008, erreicht. Ich freue mich natürlich über jeden Fortschritt an Genesung und über jedes Lob, das meine bescheidenen Seiten im WEB betrifft.

In diesem Sinne an alle, die mir schreiben: Danke!
 

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Lieber Helmut, 

ich hatte schon lange geplant, Dir von meinen Erfolgen was die CU betrifft, zu schreiben.

Es sind ja nun fast 1 ½  Jahre her, dass ich aus dem Krankenhaus raus bin. Und die Behandlungen scheinen Wirkung erzielt haben. Meine letzte Spiegelung, die im Herbst 2007 stattfand, zeigte nur noch minimale Zeichen einer ganz leichten Entzündung. Ich denke, das  ist nicht nur der medikamentösen Behandlung, sondern auch den vielen hilfreichen Hinweise auf Deiner Homepage zu verdanken. Ich hoffe nun, dass der eingeschlagene Weg weiter so positiv verläuft.

Den Bericht von Deiner Mail habe ich mit großem Interesse gelesen. Es scheint ja ein absoluter Durchbruch zu sein, der vielen Schwererkrankten Grund zur Hoffnung geben kann.  

Ich möchte mich für heute verabschieden. Mach weiter so, lieber Helmut. Was Du mit Deiner Seite aufgebaut hast, ist absolut super. 

Herzliche Grüße 

Bernd Seifert

 

Hier also Ihre Tipps kunterbunt gemischt

 

 

Wohin mit angebrochenen Medikamentenpackungen?

 

 

Zu diesem Thema schreibt mir Martina Büscher:

 

Hallo,

 

ich habe mir, in Hinblick auf die kommenden Rezeptkosten für das Jahr 2004, einige Gedanken gemacht. Da ich selbst wahrscheinlich monatlich eine Rezeptgebühr von ca. 30 bis 50 € in den Apotheken lassen muss, wäre es doch sinnvoll, dass jeder, der angebrochene Medikamenten-packungen, die er nicht mehr braucht (Salofalk, Azulfidine, Dekortin, Claversal, Zytrim, Imurek ...) :

 

a) zum Tausch (gegen ein anderes CU/MC Medikament) oder

b) umsonst anbietet, bevor sie im Müll landen.

 

Bevor man die teuren Sachen verschimmeln lässt, könnte doch jemand anders davon profitieren!
Und man könnte auf diese Weise eine Menge Geld sparen. Wie finden Sie die Idee?

Liebe Grüße!  Martina

 

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Liebe Martina!

Vielen Dank für deine ausgezeichnete Idee! Wie du siehst, habe ich sie sofort ins Netz gestellt und hoffe nur noch, dass viele Menschen davon Gebrauch machen!

Wer also angebrochene - nicht abgelaufene ....

 

Schade! Wie ich soeben erfahre, ist diese Art von Medikamententausch nicht ganz legal. Daher stelle ich diese Idee, bevor sie noch so richtig gegriffen hat, wieder ein und bedanke mich bei Sabine A., die mich auf etwaige Schwierigkeiten, die mir als Homepagebetreiber daraus erwachsen könnten, hingewiesen hat.

 

Liebe Grüße! Helmut

 

 

 

Johannes - er leidet selbst an Colitis ulcerosa - schickt mir heute folgenden Bericht über eine interessante Studie. Ich stelle diese E-mail einmal kommentarlos hier ab.

 

Professor Wolfgang Stremmel: Lipide fehlen den Patienten als Schmiermittel im Darm und die Darmwand wird von Bakterien angegriffen

Studie soll klären, ob Lecithin-Mangel zu Colitis ulcerosa führt

Heidelberg (bd). Ist Lecithinmangel im Dünndarm bei Colitis ulcerosa die Ursache dafür, daß der Schleimhautschutz im Darm nicht mehr gewährleistet ist, folglich Kolonbakterien die Darmwand angreifen können, und es deshalb zu Entzündungen und Ulzera kommt? Untersuchungen an der Gastroenterologischen Abteilung der Medizinischen Universitätsklinik in Heidelberg deuten darauf hin.

Wie Professor Wolfgang Stremmel aus Heidelberg beim dortigen Crohn-Colitis-Tag der Deutschen Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung e.V. und der Unversitätsklinik in Heidelberg berichtet hat, soll diese Hypothese in einer randomisierten placebokontrollierten Doppelblindstudie bei Patienten mit Colitis ulcerosa oder mit Pouchitis überprüft werden.

Ein hierfür entwickeltes Lecithinpräparat, welches gezielt im Dünndarm freigesetzt wird und die Schleimhautzusammensetzung im Kolon verbessern soll, wird zusätzlich zur Grundtherapie mit 5 Aminosalizylsäure plus Antibiotikatherapie appliziert und die Therapie-Ergebnisse mit denen bei Kontrollpatienten verglichen. In die Studie sollen 60 Patienten mit akutem Schub bei Colitis ulcerosa oder Pouchitis aufgenommen werden unter der Voraussetzung, daß sie kein Cortison erhalten.

Der Studie seien Analysen des Darmschleims vorangegangen, wonach dessen Lipide zu 90 Prozent aus Phosphatidylcholin - das ist Lecithin - bestünden. Lecithin werde zum einen in der Leber produziert und in den Gastrointestinaltrakt abgegeben, zum anderen in den Darmzellen selbst.

Im Tierexperiment konnte demonstriert werden, daß über die Hälfte der gesamten Lecithin-Sekretion im Körper im Dünndarm sezerniert und in den Dickdarm abgegeben wird. Zudem wurden Schleimhautpräparate von gesunden Probanden und solchen mit Colitis ulcerosa oder Pouchitis untersucht. Dabei hat sich nach Angaben von Stremmel ergeben, daß die Lecithin-Konzentration im Dünndarm der Patienten erheblich erniedrigt war. Die Folge, so Stremmel: "Der Schleim dünnt sich aus, weil das Lecithin als Schmiermittel fehlt, die Schleimbarriere entfällt, die Darmwand kann von Bakterien angegriffen werden".

Der gleiche Defekt in der Lecithinproduktion könnte nach seinen Angaben auch Ursache der Pouchitis sein, die nach der Kolonentfernung bei Colitis ulcerosa bei einem Drittel der Patienten gesehen wird. Diese Hypothese als ein möglicher Aspekt in der Pathogenese der Colitis ulcerosa soll nun in der ersten Heidelberger Therapiestudie überprüft werden. Es gebe zudem Hinweise darauf, daß die Lecithinproduktion auch bei Morbus Crohn vermindert sei, sagte Stremmel.


Die chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Colitis ulcerosa und Morbus Crohn betreffen in hohem Maße Menschen im jugendlichen und mittleren Lebensalter mit steigender Frequenz (Prävalenz zusammen bis 2%). Der chronische Verlauf mit akuten entzündlichen Schüben sowie zahlreichen Komplikationen (Fistel- und Abszessbildungen, Stenosen, Blutungen, Funktionsverlust des Dickdarmepithels, extraintestinale Manifestationen) kennzeichnen den natürlichen Verlauf dieser Erkrankungen. Insbesondere bei Colitis ulcerosa besteht nach langjährigem Verlauf ein erhöhtes Risiko für die Entstehung eines Dickdarmkarzinoms. Trotz intensiver Forschungsarbeiten ist es bisher nicht gelungen, die Ursache dieser Erkrankungen festzustellen. Deshalb existiert auch nur eine symptomatische, nicht ursachenspezifische Therapie, welche häufig nicht die gewünschten Erfolge bringt.

Die Colitis ulcerosa zeigt eine kontinuierliche Ausbreitung, die immer im Rektum beginnt und gegebenenfalls das ganze Colon betreffen kann (Pancolitis ulcerosa). Es kommt zur oberflächlichen Entzündung der Darmschleimhaut (Mukosa), die zu Erosionen und Ulcerationen führen kann und häufig mit Blutungen einhergeht. Die Oberfläche der Mukosa wird reduziert und schließlich kann ein fahrradschlauchartig atrophisches Colon entstehen. Nach langjährigem Verlauf besteht die Gefahr der Entwicklung eines Colonkarzinoms.

Zum Schutz vor Entzündungen durch die ortsständige bakterielle Flora haftet der Colonschleimhaut eine festanliegende Schleimschicht an, die den direkten Kontakt der Mukosazellen mit Toxinen und Bakterien wirkungsvoll verhindert. Ein Hauptbestandteil dieses Schleims ist Phosphatidylcholin (Lecithin), welches den Schleim festigt und somit zur Etablierung einer wirkungsvollen mukosalen Schleimbarriere beiträgt.

In eigenen Untersuchungen konnten wir nachweisen, dass Phosphatidylcholin aktiv in den intestinalen Schleim sezerniert werden kann. Erstaunlicherweise findet dies vor allem im Ileum und viel weniger im Colon selbst statt. Die ileale Lecithinsekretion ist quantitativ vergleichbar mit der Phosphatidylcholinabgabe der Leberzellen in die Galle. Der zunächst locker aufsitzende, Lecithin enthaltende Schleim wird nach der Resorption der Gallensäuren im terminalen Ileum fest an die Mukosazelloberfläche herangezogen und wandert so kontinuierlich als Schutzfilm distalwärts ins Colon bis hin zum Rektum.
Die Konzentration des Phosphatidylcholins im rektalen Schleim ist bei Colitis ulcerosa Patienten signifikant reduziert im Vergleich zu dem Schleim von Patienten mit Morbus Crohn und gesunden Individuen. Daraus schließen wir, dass die Phosphatidylcholinsekretion in den intestinalen Mukus bei Colitis ulcerosa erheblich gestört ist. Somit ist erklärbar, dass die Schleimbarriere gestört wird und Toxine sowie Bakterien die Darmwand angreifen können und eine Colitis erzeugen. Da der Schleimfilm zum Rektum hin dünner wird und damit auch weniger Lecithin enthält, ist erklärbar, dass die Colitis dort beginnt und je nach Schwere der individuellen Lecithinsekretionsstörung sich kontinuierlich ileumwärts im Colon ausdehnt.

Aufgrund dieser Überlegungen erarbeiteten wir das therapeutische Konzept, dass die lokale Applikation von Lecithin zu einem verstärkten Schleimhautschutz im Colon führen müsste und somit eine Colitis bessern könnte. Da oral verabreichtes Lecithin ebenso wie bilär sezerniertes Lecithin nach Spaltung durch die Phospholipasen des Pankreas fast vollständig resorbiert wird, entwickelten wir eine Lecithinpräparation die mikroverkapselt erst im distalen Ileum Phosphatidylcholin als Wirksubstanz freisetzt.

 

Zur Prüfung dieses therapeutischen Konzeptes verabreichen wir derzeit in mehreren randomisierten, doppelblind angelegten, placebokontrollierten Wirksamkeitsstudien dieses retardiert freigesetzte Lecithin. In einer ersten Studie bei Patienten mit chronisch aktiver Colitis konnten wir zeigen, dass das retardierte Phosphatidylcholin tatsächlich wirksam ist. Bei allen analysierten Patienten ging die Stuhlfrequenz zurück, die meisten zeigten eine deutliche Zunahme der Stuhlkonsistenz bis hin zu festem Stuhlgang, Blutbeimengungen gingen zurück und verschwanden fast bei allen Patienten. Auch endoskopisch kam es zu einer deutlichen Besserung der entzündlichen Veränderungen im Colon. Dies ging einher mit einer bedeutenden Besserung des Allgemeinbefindens der Patienten; Nebenwirkungen sind, wie zu erwarten, bei keinem Patienten zu beobachten gewesen.

Es soll betont werden, dass im Rahmen der durchgeführten Studien keine immunsuppressive Therapie oder Cortison in der Behandlung eingesetzt wurde. Wir hoffen, mit diesem neuen therapeutischen Prinzip einen Beitrag zur Behandlung dieser chronischen Darmentzündung zu leisten.

Studienaufruf

Derzeit werden an unserer Klinik folgende Studien mit Lecithin durchgeführt:

1) Patienten mit chronisch aktiver Colitis ulcerosa und steroidabhängigem Verlauf
Ziel: Reduktion bzw. Absetzen von Cortison unter Therapie mit Lecithin.

2) Patienten mit Pancolitis ulcerosa ohne Einnahme von Steroiden
Ziel: Dosisfindungsstudie mit Lecithin.

3) Patienten mit Colitis ulcerosa, die sich in Remission befinden
Ziel: Stellenwert von Lecithin in der Rezidivprophylaxe bei Colitis ulcerosa herauszufinden.

Für die derzeit laufenden Lecithin-Studien suchen wir noch Patienten mit Colitis ulcerosa. Falls Sie Interesse an der Teilnahme an einer unserer Lecithin-Studien haben, so setzen Sie sich bitte mit uns in Kontakt.

Unsere Tel.Nr. lautet:

Tel. +49-6221-56-0 und mit Dr. Karner verbinden lassen.

+49-6221/5638891 Dr. C. Veltkamp
oder
+49-6221/568701 Frau Wenig, Sekretariat von Herrn Prof. Stremmel

Studienleiter:
Prof. Dr. Wolfgang Stremmel
Abteilung Innere Medizin IV
Medizinische Klinik und Poliklinik
Universitätsklinikum Heidelberg
Bergheimer Str. 58
69115 Heidelberg

Tel.: +49-6221/56-8701,
Fax.: +49-6221/56-4116

E-mail: wolfgang_stremmel@med.uni-heidelberg.de


 

 

Lieber Johannes! Vielen Dank für Deinen Bericht.
Liebe Grüße aus Wien!  Helmut

 

 

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Kleie - ein altes Hausmittel

 

Für den kranken Darm habe ich von einen 87-jährigen Mediziner ein altes Hausmittel erfahren: Die Weizenkleie. Er meinte: "Alle Menschen mit Darmstörungen - und das sind heute schon sehr viele - sollten unbedingt wieder regelmäßig Weizenkleie zu sich nehmen." Diese Kleie war früher automatisch in allen Weizenprodukten enthalten.

 

Colitis: Weizenkleie, Packung

Weizenkleie: ein Löffel voll

 

Die heutige Mehlerzeugung bringt es mit sich, dass Schalenstoffe des Kornes einfach weggeworfen (im günstigsten Fall zur Schweinemast verwendet) werden. Gegessen wird der weiße Mehlanteil. Und das ist schlecht und schadet dem Darm. Man kann jedoch diese Schalenanteile dem Körper wieder zuführen. Zahlreiche Firmen verkaufen Weizenkleie in verschiedenen Packungsgrößen und Formen. Ein guter Einstieg sieht so aus.

Ich nehme etwa 30 Minuten vor jeder Mahlzeit einen Kaffeelöffel davon in Saft, Tee oder Suppe. Man sollte nur darauf achten, dass man danach ordentlich Flüssigkeit zu sich nimmt. (Über den Tag verteilt mindestens 2 bis 3 Liter in Form von Tee, Mineralwasser usw.)

"Auch jeder Gesunde sollte wenigstens einmal pro Tag einen solchen kleinen Löffel voll Kleie zu sich nehmen", meinte mein alter Doktor, den ich im Frühjahr 2003 eine Woche lang jeden Tag aufgesucht habe und der mir viel Interessantes erzählt hat.

Helmut Schida, Wien                                                                                                E-Mail

 

 

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Ingrid B. schreibt mir

Lieber Helmut,

ich habe hier eine ganz wichtige Seite entdeckt, die ich vielen Menschen zukommen lassen möchte:
sie behandelt das große Geschäft mit der Impfung und den vielen Folgeschäden, die aber nicht auf die Impfungen zurückgeführt werden.... Oder ist es vielleicht besser nicht hinter die Kulissen der Pharmaindustrie zu schauen??

Da du ja über eine solche Plattform verfügst, bitte ich dich, den folgenden URL einzufügen und auf seine Wichtigkeit extra zu verweisen. Hier die Adresse:

Homepage:  http://www.aegis.at/

 

Liebe Ingrid! Herzlichen Dank für deine Information, die ich gerne hier weitergebe.
Liebe Grüße!

Der Helmut

 

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Bühler Elisabeth - Naturheilpraxis

Heilfasten, Farbentherapie und Vitaflex nach Stanley Burroghs, Naturheiler ... wäre auch bei Colitis ulcerosa eine oder die Lösung. Elisabeth Bühler hat ein breit gefächertes Angebot, das auch bei Darmerkrankungen hilft.

Homepage:  http://www.buehler-coaching.ch/

 

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Golden Yacca - pur

Richard aus Oberösterreich litt lange Zeit an CU. Er schreibt mir:

Ein Freund hat mit dieses Mittel sehr empfohlen. Es heißt "Golden Yacca" und wird aus der Wüstenpflanze "Yucca Schidigera" gewonnen. Nähere Infos findest Du unter
www.golden-yacca.de.

Ich persönlich verwendete das "Golden Yacca Pur" und nahm dieses ganz konsequent innerhalb von drei Monaten ein. D.h. eine Stunde vor dem Frühstück 3 Kapseln mit 1 Liter Wasser und zu Mittag 3 Kapseln und am Abend 2 bis 3 Stunden nach dem Essen wieder 3 Kapseln mit viel Flüssigkeit.

Mir hat das Mittel ausgezeichnet geholfen und ich würde mich sehr freuen, wenn dadurch anderen Leidenspartnern ebenfalls geholfen werden könnte!

Liebe Grüße aus Oberösterreich! Richard

Herzlichen Dank für den Tipp aus Wien!  Helmut

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Probiotisches Jogurt zum Selbermachen
Von Dietmar Biedermann aus Steyr, Österreich, stammt folgender Hinweis:

Wir haben mit diesem probiotischen Jogurt, das auf folgenden Seiten vorgestellt wird, schon ganz tolle Erfolge erzielt. Sei es in Richtung Verstopfung wie auch bei ständigem Durchfall. Durch dieses Jogurt wird der Darm wieder super saniert und funktioniert so, wie er funktionieren soll. Hier gibt es ein wenig Infos dazu:

http://2001663.all-in-1000.at/

Ansehen und ausprobieren!

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Gentest zur rechtzeitigen Krebserkennung

Aus der Kronen-Zeitung vom 4. Feber 2002 stammt der folgende in Auszügen dargestellte Artikel:

Tausende Menschen könnten jährlich dem Darmkrebs-Tod entgehen, wenn sie regelmäßig zur Darmspiegelung gehen würden.

US-Forscher an der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore, Maryland, haben nun einen völlig neuartigen Test entwickelt. Dieser kann Krebs nach Angabe der Mediziner Jahre oder Jahrzehnte vor dem Ausbruch an winzigen Änderungen des ACP-Gens erkennen. ACP ist eines von mehreren Genen zur Kontrolle von Zellwachstum und eines der ersten, das von Darmkrebs außer Gefecht gesetzt wird. Der Test stützt sich auf DNA-Stückchen von der Darmwand, die mit dem Stuhl ausgeschieden werden. Für die Diagnose wird daher lediglich eine Stuhlprobe nötig sein. Die US-Herstellerfirma "Exact Sciences" hofft, den Test im Jahr 2004 auf den Markt bringen zu können.

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Hyperthermie

 

Von meinem langjährigen Freund aus dem Internet und im wirklichen Leben - er ist selbst nicht sonderlich mit Gesundheit überhäuft - stammt der folgende Bericht über Hyperthermie. Lieber Walter, ich danke Dir herzlichst dafür!

Walter schreibt:

 
Meine lieben CU-Page-Besucher: Ich möchte ein körperlich-organisch-gesundheitliches Thema zur Betrachtung unterbreiten, das in der Sendung HELP von Barbara Stöckl vorgestellt wurde: HYPERTHERMIE.
 
Wer die Sendung nicht sah und auch sonst noch nie von der heilenden Wirkung des Fiebers hörte, weiß vielleicht dennoch, dass Fieber (vor allem bei Kindern) reinigend und gesundmachend wirken kann.
 
In der HELP-Sendung wurde diese alte Methode samt neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen vorgestellt und gleich auch im Sendungsverlauf eine Behandlung live dargestellt, sowie anschließend mit der Patientin gesprochen (nachdem sie von 39 Grad Fieber wieder "heruntergekühlt" worden war).
Es gibt in Wien ein Fachinstitut für Hyperthermie, geleitet vom Facharzt Dr.Ralf Kleef, wo diese Methode unter entsprechender Aufsicht angewandt wird. Dabei geht es in bestimmten Fällen bis zu Körpertemperaturen von 42 Grad..... Zusatzkassen bezahlen alles, Standardkrankenkassen nur aus Sonderfonds. Wenn überhaupt. (Aber es ist nicht sehr teuer, wenn man selbst zahlt)
 
Verblüffend war vor allem diese Aussage:  Man hat im Verlauf vieler Falluntersuchungen festgestellt, dass sich Fieber und Krebs nicht "vertragen".  Die überwiegende Zahl von Krebspatienten berichtet, innerhalb eines langen Zeitraumes (bei ältern Menschen 20 Jahre und mehr) kein Fieber mehr gehabt zu haben. Von der Unvereinbarkeit von Krebs und Fieber weiß man aber auch aus anderen Quellen. So hat man folgerichtig begonnen, mit künstlichem Fieber den Krebszellen zu Leibe zu rücken. Dabei behandelt man grundsätzlich den ganzen Körper. Darüber hinaus erhitzt man manchmal auch das tumorgefährdete Gewebe bzw. den Tumor selbst.  Dadurch sterben diese Zellen nicht nur ab, sondern können vom umgebenden Gewebe auch leichter abtransportiert werden, wodurch Folgeschäden und Ausbreitung vermieden werden können.
 
Es wurde klargestellt in dieser Sendung, dass Hyperthermie natürlich keine Wundermedizin ist. Aber es gibt zahlreiche Erfolge und viele wissenschaftliche Dokumentationen darüber. Auf der Homepage über Hyperthermie (http://www.hyperthermie.at/) sind 26 Literaturquellen aufgeführt.
 
Bei dieser Gelegenheit ist es mir auch ein Herzenswunsch, wieder einmal daran zu erinnern, dass natürliches Vitamin E (Alpha-Tocopherol), Selen und Vitamin C eine wirksame Vorbeugung gegen die Wirkung von freien Radikalen sind, die bei der Verbrennung (Oxydation von Sauerstoff) im Körper entstehen und Krebserkrankungen, wie auch die meisten anderen Erkrankungen, überhaupt erst ermöglichen. Bitte nicht vergessen!
 
Optimal: "E-Vit 600 I.E." aus der Apotheke, eine Kapsel täglich genügt. Vitamin C wird bei Obstessern wahrscheinlich ohnehin genügend aufgenommen. Ansonsten gibt es Ascorbinsäure überall billig zu kaufen. Und Selen ist mit Sicherheit in der Nahrung zuwenig vorhanden. Das müsste ebenso wie Vit. E gleichfalls ergänzt werden. Auch dieses ist kostengünstig erhältlich.
 
Gesundheit ist nicht alles. Aber ohne Gesundheit ist alles nichts....
Dieser Spruch ist sicher übertrieben. Manchmal entdeckt man Wertvolles erst, wenn man seine Gesundheit eingebüßt hat. Aber dennoch wünscht man sie sich bei jedem Gratulationsanlass und beim Anstoßen in geselligem Kreis .... und mit gutem Grund!
 
Tja. Nachdem mein eigenes Ablaufdatum schon mit 45 Jahren fällig war und ich dank Medizin (und nun auch dank Röschen /die Ehefrau hat Walter eine Niere gespendet = Anm. des Moderators/) noch immer unter Euch weile.... und es mir sogar recht gut geht, war ich dran, das Thema anzuschneiden.
Angeschubst, wie eingangs angeführt, von Barbara Stöckl und der verblüffenden Methode der Hyperthermie.....

Unbedingt die Homepage besuchen:
 www.hyperthermie.at

Auch ich wünsche allen Lesern hier viel Gesundheit und schicke liebe Grüße aus Linz:

Walter Kiesenhofer aus Linz/Österreich

E-Mail: aon.964430862.walkie@aon.at   
   Homepage: http://linz.orf.at/gast/walkie/

 

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Stuhltest aus der Schweiz
 
Nur als Info! Wir verkaufen an medizinische Labors in Deutschland und in der Schweiz  jetzt einen Calprotectin-Stuhltest für das Monitoring von M. Crohn. Hier gibt es mehr über dieses erste Labor in der Schweiz, das diesen Test einführt.
 
Mit freundlichen Grüssen
 
Dr. John Matherly
 
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Gedanken zur CU

 

von Claus Rothenbücher  (Kontakt: jedi_council@freenet.de)

1.       Was ist CU?

2.       Therapie/Ursachen

3.       Fazit

4.       Literaturhinweise mit kurzen Erläuterungen

 

1.)    Was ist CU?

Die CU ist eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED), die im Rectum beginnt und sich aufwärts bis zum terminalen Ileum (Ende des Dünndarms) ausbreiten kann. Chronisch-rezidivierende Verläufe sind normal.

Das große Problem ist, dass die CU nur differentialdiagnostisch nachweisbar ist. Andere Erkrankungen, die man differentialdiagnostisch in Erwägung ziehen muss, um sich einer CU-Diagnose sicher zu sein, sind folgende:

-          infektiöse Enterokolitiden (Yersinien, Campylobacter, Salmonellen, Shigellen, E-Coli, Mycobacterium tuberculosis, Mycobacterium avium intracellulare, Coxsackievirus, Rotaviren, CMV, Amöben, Lamblien, Cryptosporidium)

-          infektiöse Proktitis (Neisseria gonorrhoae, Chlamydia trachomatis, Treponema pallidum, Herpes simplex, CMV)

-          antibiotika-assoziierte Kolitiden (pseudomembranöse Colitis/Clostridium difficile, allergisch-toxische Colitis)

-          medikamentös-toxisch induzierte Colitiden (NSAR, Sulfasalazin, Gold, Seifenkystiere)

-          ischämische Colitis

-          Strahlencolitis

-          Diverculitis

-          intestinale Lymphome/Coloncarcinome

-          eosinophile Enteritis

-          mikroskopische Colitis, kollagene Colitis

-          Schönlein-Henoch-Purpura

-          Sprue

-          Morbus Whipple

-          Ruhr-, Typhus- oder Syphillis-Erreger

-          TB

-          Aktynomykose

Das sind zwar viele, aber man sollte trotzdem erst diese ausschließen, bevor man sich eine CU anhängen lässt. Da diese Krankheiten ähnliche Symptome hervorrufen können wie eine CU, langt es also nicht, aufgrund einer Darmspiegelung, einer Stuhlprobe, die auf lediglich zwei oder drei Keime untersucht wird und einiger Blutparameter (wie BSG, CRP und Leukozyten) auf eine CU zu schließen. Auch eine einfache Entzündung muss keine CU sein.

Empfehlenswert ist eine Darmspiegelung alle zwei Jahre, eine Sonographie-Untersuchung alle sechs bis zwölf Monate, ebenso oft eine Stuhlprobe und eine Blutuntersuchung (großes Blutbild!). Hierbei sind folgende Parameter besonders wichtig: Leukozyten, BSG, CRP, Cobalamin, Vitamin K, Transferrin (Eisentransporter), Ferritin (Eisenspeicher), TBEK (totale Eisenbindungskapazität), Eisen (dient der Blutbildung) und Gesamteiweiß und evtl auch eine Elektrophorese (Fraktionen, d.h. Untergruppen des Gesamteiweißes). Erläuterung: Bei erhöhten Leukozyten (ebenso bei erhöhter BSG und erhöhtem CRP) liegt eine Entzündung vor. Da man während eines CU-Schubs u.U. viel Blut verliert, kann dies zu einem Eisenmangel führen, daher sollte man die aufgeführten Eisenwerte auch prüfen lassen. Vitamin K und Cobalamin (Vitamin B 12) sollte man überprüfen, da diese bei CU Mangelware sein könnten. Cobalamin ist auch an der Blutbildung beteiligt und Vitamin K an der Blutgerinnung und der Darmschleimhautresorption. Eine Elektrophorese kann auch u.a. Auskünfte über Entzündungen geben. Detailliertere Erläuterungen hierzu würden den Rahmen sprengen, es sei hier auf die entsprechende Fachliteratur verwiesen, z.B. „Leitfaden Laborwerte“, Gustav-Fischer-Verlag, 1997 oder andere Bücher zu diesem Thema.

 

2.)    Ursachen und Therapie

Ein großes Problem für den Patienten (nicht nur CU-Patienten) sind die Meinungsverschiedenheiten und ungeheure Interpretationsvielfalt der Ärzte. Ein und dasselbe Symptom kann bei Arzt X eine völlig andere Bedeutung haben als bei Arzt Y. Dies ist übrigens eine Sache, die die Schulmedizin der Alternativmedizin vorwirft, man sei „phantasiereich“ und käme nicht zum Punkt. Man sieht schon, dass dies auch ein Problem der Schulmedizin ist.

Daher ist es enorm wichtig, dass der Patient eigenverantwortlich ist und sich weitgehend selbst informiert. Man kann mit einem Arzt dann darüber sprechen und maximal zwei weitere Meinungen einholen und dann abwägen, wie man weiter verfahren möchte. Fragt man so viele Ärzte wie möglich, gibt es zwei Probleme:
1.) Man dreht völlig am Rad – zehn Ärzte, zwanzig Meinungen – und 2.) Die Krankenkasse dreht irgendwann den Geldhahn zu und übernimmt nichts mehr. Ein weiteres Problem, das hiermit in Verbindung steht, ist, dass es viele, viele Studien und Statistiken gibt, die alles mögliche vermuten, beweisen, widerlegen, beweisen, beweisen, beweisen ... Das geht in jeder Studie in andere Richtungen, und daher kommt man leicht ins Schwimmen, wenn man darauf (nämlich auf Sand) baut. Und dann bezieht sich jeder Arzt auf eine andere Statistik und hält diese vielleicht auch noch für Gesetz!

Mit den Statistiken ist das so eine Sache, denn die meisten sind unrepräsentativ und verzerrt. Man wählt etwa zu kleine Stichproben, überträgt das auf eine zu große Grundgesamtheit und sind noch Graphiken im Spiel – die lassen sich beliebig manipulieren, bspw. durch veränderte Maßstäbe und unkorrekte Achsenbeschriftungen. Man hat z.B. oft versucht, eine Korrelation (Zusammenhang einer Variable und einer anderen) von verschiedenen Verhaltensmustern mit der CU-Erkrankung festzustellen. Ein typisches Beispiel: Zu Beginn ist man euphorisch und geht fest davon aus, dass eine Korrelation besteht, dann werden die Rohdaten ausgewertet, schließlich ist der Zusammenhang nur noch schwach, besitzt kaum noch signifikante Unterschiede zu einer Kontrollgruppe, was man durch geeignete Graphiken „belegt“ Häufig sind auch die Stichproben schlecht gewählt. Zum einen sind sie zu klein, und zum anderen macht man Stichproben gerne in Krankenhäusern (wo die Patienten sowieso andere Verhaltensweisen haben als zu Hause, man ist i.d.R. deprimierter, hat Heimweh, man leidet mehr, ist negativen Schwingungen ausgesetzt) und die Kontrollgruppe (dies ist eine Gruppe von eigentlich gesunden Menschen, die auf gleiche Eigenschaften geprüft werden) liegt zwei Zimmer weiter auf der nächsten Station. Eigentlich sollte die Kontrollgruppe nicht im Krankenhaus liegen, da auch Leute mit anderen Wehwehchen keine optimalen Stichprobenelemente sind. Man sollte die CU-Patienten und die Kontrollgruppe also a) größer machen – es gibt statistische Methoden, um den Mindestumfang der Stichprobe auszurechnen, wenn man es richtig macht und b) sollten Ziel- und Kontrollgruppe von zu Hause aus untersucht werden, nicht im Krankenhaus.

In vielen Lehrbüchern werden auch z.B. Statistiken zur Remissionserhaltung erwähnt. Leider bleibt hierbei oftmals völlig offen – da der Krankheitsverlauf individuell verschieden ist – inwiefern dies auf den einzelnen anwendbar ist – und auch hier lautet die Frage: Wie repräsentativ ist das ganze – weiß z.B. jeder, wann Werte wie etwa die Varianz (mittlere quadratische Abweichung der Realisationen der gesuchten Variable vom arithmetischen Mittel aller Stichprobenelemente) zu groß werden? Ist nämlich die Varianz zu groß, können Statistiken gehörig verzerrt werden. Das in der Varianz enthaltene arithmetische Mittel ist nicht immun gegen sog. Ausreißer (Werte, die weit außerhalb eines bestimmten Intervalls liegen – je mehr Ausreißer vorhanden sind, umso mehr wird das arithmetische Mittel verschoben). Eine weitere Verzerrung lässt sich beispielsweise erreichen durch das Klassieren von Daten (z.B. Einteilung in Altersgruppen oder Gehaltsklassen), indem man hier die Klassenbreiten variiert. Mehr dazu z.B. in Krämer: So lügt man mit Statistik. Mehr Erläuterungen an dieser Stelle würden zu weit führen.

Viele Menschen lassen sich dann erschlagen von Sätzen wie: „95 % aller CU-Patienten, die regelmäßig Mesalazin genommen haben, blieben in Remission.“ Ebenso viele Menschen denken dabei nicht darüber nach, was in den letzten beiden Abschnitten erörtert wurde. Sie sind beeindruckt von dieser mächtigen Zahl „95 %“. Wow – das sind ja fast alle. Achtung: Dies ist ein Trugschluss, denn: 1.) Es handelt sich hier um Wahrscheinlichkeiten und nicht um Tatsachen. Eine Wahrscheinlichkeit drückt nichts weiter aus, dass ein Ereignis eher eintreten kann als ein anderes. Damit ist das andere Ereignis aber nicht unmöglich! Damit hängt zusammen 2.) Was ist, wenn man zu den restlichen 5 % gehört? Unbedingt Denkweise überarbeiten!

So, genug der Statistik. Kommen wir wieder zum Medizinischen zurück. Die Ätiologie der CU ist noch weitgehend ungeklärt. Man vermutet, dass sowohl die Umwelt als auch die Ernährung, die Psyche und genetische Dispositionen dafür verantwortlich sind. Wahrscheinlich ist es irgendein Mix aus allem. Um weitest mögliche Gesundheit zu erfahren, sollte man zuallererst dort ansetzen, wo man selbst den meisten Einfluss hat: Ernährung und Psyche.

a)      Ernährung

Ratsam ist es, wenig bis gar kein Fleisch zu essen (ethische Gründe werden hier nicht angeführt, das geht über diesen Rahmen hinaus). Vor allem rotes Fleisch ist schwer verdaulich. Natürlich sollte man viel Obst und Gemüse essen, und das ganze möglichst frisch – Fünf-Minuten-Terrinen, Tiefkühlkost und Fast-Food meiden! Natürlich darf man ab und zu auch mal „sündigen“, das ist erlaubt, die Menge macht’s, Ausgewogen ist wichtig. Nahrhaft sind alle Kohlsorten (Blumenkohl, Broccoli usw.), Zwiebeln, Steckrüben, Ingwer, Sellerie, Gurken. Schwer verdaulich ist fettige Nahrung. Auch unbedingt auf genügend Ballaststoffe achten. Ratsam ist auf jeden Fall Yakult, das den Lactobacillus casei Shirota enthält. Dieses Bakterium wirkt positiv auf die Darmflora und die Peristaltik. Eine unterstützende Wirkung bei CED wird ebenfalls diskutiert. Eine lebhafte Peristaltik ist wichtig für die Reinlichkeit des Darms. Auch genügend Radikalfänger sollte man zu sich nehmen. Hier dienen vor allem Grüner Tee und Vitamin C.

Oben erwähnt wurden verschiedene Stoffe im Blut, die evtl. zu niedrig sein können. Diese Stoffe sind in folgenden Nahrungsmitteln enthalten.

-          Vitamin K:             Kohl, Spinat, Kopfsalat, Fleisch, Milchprodukte, Sauerkraut

-          Vitamin B 12:         Fleisch, Eier, Milchprodukte

-          Eiweiß:                  sowohl pflanzliches (Soja) und tierisches (Eier, Milchprodukte) wichtig

-          Eisen:                     Fleisch, Spinat, alle Kohlsorten, Nüsse

(Hat man genug Eisen im Blut, sind i.d.R. auch die Eisenspeicher gefüllt und auch die anderen eisenspezifischen Werte sollten im Normbereich sein.)

Wie gesagt: Es ist auf eine ausgewogene, gesunde und nähr- und ballaststoffreiche Ernährung zu achten. Weitere, auch spezifischere Tipps zur optimalen Ernährung und zum Thema Freie Radikale finden sich u.a. in Müller-Wohlfahrt: So schützen Sie Ihre Gesundheit.

b)      Psyche

Jedes Symptom/jede Krankheit ist einem psychischen Thema zugeordnet. Jegliche den Dickdarm betreffende Symptome hängen zusammen mit den Thematiken Loslassen, Verantwortung, Unabhängigkeit und Selbstwert.

Es findet ein Kampf in der Unterwelt (Dickdarm), im Schatten statt, wo die zu bearbeitenden Probleme liegen. Man hat gegen sich selbst gerichtete Aggressionen, da man sich daran hindert, sich selbst zu verwirklichen. Dies hängt mit dem Selbstwert zusammen. Man behauptet sich nicht gegenüber seiner Umwelt sondern will es jedem recht machen, niemanden vergraulen. Da die CU mit einer erhöhten Schleimproduktion einhergeht, kann man metaphorisch sagen: Man schleimt sich ein. Die Tatsache, dass man Blut verliert, steht dafür, dass man sich altruistisch für alles und jeden aufopfert und dabei seine eigenen Bedürfnisse vergisst bzw. sie denen der anderen zu stark unterordnet, man „schwitzt Blut und Wasser“. Man orientiert sich zu stark an anderen (Abhängigkeit) und findet seinen eigenen Weg nicht. Man macht sich etwas vor. Menschen mit dieser Problematik sollten unbedingt von Coelho Der Alchimist lesen.

Man erkennt also, dass die beste Therapie im eigenen Kopf beginnt. An diesen Thematiken zu arbeiten, ist nicht einfach. Im Gegenteil, es ist eine der dreckigsten und schwierigsten Arbeiten überhaupt. Natürlich soll man bei der Bearbeitung der Thematiken nicht von einem Extrem ins nächste fallen, sondern ein ausgeglichenes Mittel finden. Man darf nicht pauschal werden. Jede Situation erfordert eine individuelle Beurteilung und Lösung. Es kann in der einen Situation elementar wichtig sein, dass man auf jemand anderen hört, in der nächsten Situation kann es sein, dass die richtige Lösung nur man selbst kennt. Sehr kompliziert ... An dieser Stelle sei ein zwar abgedroschener, aber dennoch richtiger Spruch erwähnt: Man braucht die Leichtigkeit, um die Dinge zu akzeptieren, die man nicht ändern kann (Loslassen), den Mut, um die Dinge zu ändern, die man ändern kann (Selbstwert) und die Weisheit, zwischen beidem zu unterscheiden (Verantwortung). Beispiele dazu gibt es unendlich viele, jede beliebige Alltagssituation, und sei sie noch so profan und simpel, kann darauf angewendet werden. Detailliertere und weiterführende Ausführungen siehe Dahlke: Verdauungsprobleme und Krankheit als Weg.

Die TCM rollt das ganze ähnlich auf. In der TCM gibt es so genannte Wandlungsphasen. mit jeder Wandlungsphase sind zwei Organe assoziiert. Nähere Erläuterungen würden hier zu weit gehen. Siehe dazu z.B. Kaptchuk: Das große Buch der chinesischen Medizin. Wir gehen jetzt mal nur auf die für den Dickdarm relevante Wandlungsphase ein, das Metall. Dem Metall ist neben dem Dickdarm noch die Lunge zugeordnet. Mit diesen beiden Organen ist assoziiert der Austausch mit der Umwelt bzw. der Umgebung, also Kommunikation und w.o. das Thema Loslassen. Bei Dickdarmproblemen also ist zunächst die Kommunikationsfähigkeit eingeschränkt, da man durch individuelle Probleme jeglicher Art seine Umwelt unter Spannung setzt. Meistens haben diese Probleme einen Zusammenhang mit den Emotionen Trauer und Kummer, die man nicht loslassen kann und auf verschiedenste Art versucht zu kompensieren. Man kann/will sie nicht loslassen. Man sucht einen Katalysator und täuscht sich somit selbst. Dies greift genau dort an, wo die letzten beiden Absätze enden: Lässt man nicht im richtigen Moment los, verhindert das die Selbstverwirklichung, das übernehmen von Verantwortung und die Fähigkeit, die eigene Meinung zunächst zu haben, dann dieser sicher zu sein und sie schließlich artikulieren und vertreten zu können. Man wird letztlich zum „armen Ich“: Man versucht, das Mitleid aller anderen zu erregen und somit zur Geltung zu kommen. Vgl dazu Redfield: Die Prophezeiungen von Celestine.

Eine Hilfe, die die TCM bieten kann, ist die Akupunktur. Man kann mit ihr zunächst das allgemeine Wohlbefinden steigern, ebenso das Immunsystem und bis zu einem gewissen Punkt die Psyche begünstigend beeinflussen. Darüber hinaus ist Qigong zu empfehlen, das i.a. harmonisierend und ausgleichend wirkt. Beides reguliert den Qi-Fluß im Körper und hebt energetische Stauungen auf. Zwar wirken Qigong und v.a. Akupunktur völlig unabhängig davon, ob man daran glaubt oder nicht, aber es ist trotzdem notwendig, dass der Patient selbst die Veränderung wirklich möchte und sich zu nichts genötigt fühlt. Dies wirkt begünstigend.

Ein weiteres Hilfsmittel ist die Hypnose. Das Unterbewusstsein steuert viele Prozesse im Körper, und genau dort setzt diese Therapieform an: Das Unterbewusstsein wird programmiert bezgl. der Thematiken, d.h., man wird durch die Hypnose in Trance versetzt, so dass das Tor zwischen Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein geöffnet wird, um die Programmierungen besser setzen zu können. Damit kann man dem Patienten bzw. dessen Unterbewusstsein entsprechende neue Muster suggerieren, so dass die Thematiken besser bearbeitet werden und schließlich ganz verschwinden können.

An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass Selbsthypnose oft – v.a. für Unerfahrene – nicht sinnvoll ist, weil man das Unterbewusstsein ohne viel Übung und Erfahrung nicht erreicht. Dies führt zu Selbsttäuschung und diese wiederum zu Frustration (wodurch man sich letztendlich im Kreis drehen würde). Die Hypnose ist eine gute Hilfe, denn man kann nicht alles im aktiven Tagesbewusstsein haben, man nimmt besser das Unterbewusstsein zur Hilfe. Das ist effizienter. Es gilt zu beachten, dass die Wirkung der Hypnose extrem ideologieabhängig ist. Sie ist nur wirkungsvoll, wenn man dafür offen ist, nur dann können die gewünschten Suggestionen gesetzt werden. Es können keine Programmierungen vorgenommen werden, die der Patient nicht möchte. Es kann also z.B. niemand einem Pazifisten einprogrammieren, dass er jemanden töten soll. Eine in so gut wie jeder Hypnose enthaltene Suggestion ist z.B.: „Es geht mir von Tag zu Tag in jeder Hinsicht besser und besser.“

Ergänzend dazu kann man täglich meditieren, was auch zum allgemeinen Wohlbefinden und zur Harmonisierung beitragen kann.

Im Prinzip ist eine alles umfassende, ganzheitliche Therapie zu empfehlen.

 

3.       Fazit

Am Anfang steht die Selbsterkennung. Das ist teilweise sehr unangenehm, da man sich selbst einen Spiegel vorhalten und seine dunkelsten Seiten hervorholen muss. Das Leben besteht nun mal aus zwei Seiten. Es gibt angenehme und unangenehme Dinge. Beides gehört dazu. Man muss beides integrieren, sich der Verantwortung stellen. Man sollte immer daran denken, dass das Leben nicht nur aus Licht und nicht nur aus Schatten besteht sondern aus beidem.

Wenn man das erkannt hat, muss man sich dem stellen. Immer unzensiert und ehrlich zu sich selbst sein, die dunklen Seiten eiskalt benennen und sich ihnen stellen, wenn nötig (und das ist es eigentlich immer) mit fremder Hilfe! Man darf nicht davor weglaufen. Es wird einige Zeit dauern, aber wenn man den Willen, die Gewissenhaftigkeit und die nötige Disziplin hat, dann schafft man das auch.

Schließlich darf man das gewonnene nicht wieder verlieren. Hier ist Stetigkeit gefordert.

Eigentlich kann sich das alles jeder beliebige Mensch zu Herzen nehmen, dann würde einiges anders aussehen.

 

4.       Literaturhinweise mit kurzen Erläuterungen

Paulo Coelho: Der Alchimist, Diogenes, 1996

In diesem Buch geht es um einen Schafhirten, der von einem Schatz träumt. Er weiß nicht genau, ob dieser Schatz wirklich existiert oder nicht. Er macht sich auf eine lange Reise, um ihn zu suchen und findet so seinen Weg und erfüllt sich seinen Lebenstraum (er verwirklicht sich selbst). Ein gutes Buch für jeden, der auf der Suche ist und der Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens näher kommen möchte.

Ruediger Dahlke: Krankheit als Weg, Orbis-Verlag, 2001

Hier ordnet Dahlke jedes Symptom und jede Krankheit einem psychologischen Thema zu und begründet seine Ausführungen sehr fundiert. Dieses Buch ist sehr wertvoll für jeden, der den Sinn von Krankheit verstehen möchte.

Ruediger Dahlke: Verdauungsprobleme, Knaur, 1990

Gleiches Thema wie Krankheit als Weg, nur speziell bezogen auf die Organe des Verdauungstraktes.

Ted Kaptchuk: Das große Buch der chinesischen Medizin, Barth-Verlag, 1990

Dies ist ein gutes Buch, das die wesentlichsten Inhalte der TCM in leicht verständlicher Sprache zusammenfasst.

Kosartz/Traue: Psychosomatik chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen, Huber-Verlag, 1997

Hier werden verschiedene Studien vorgestellt, in denen untersucht wurde, inwiefern das Auftreten verschiedener Verhaltensmuster mit CED-Erkrankung korreliert. Leider ist dieses Buch aus meiner Sicht nicht empfehlenswert, da der Leser völlig in die Irre geführt wird, ob da jetzt Zusammenhänge sind oder nicht. Die Studien umfassen zu kleine Stichproben, diese sind oftmals nicht optimal ausgesucht, alles in allem halte ich diese Studien für wenig bis gar nicht repräsentativ (vgl. oben). Erläuterungen der Autoren sind widersprüchlich, Beispiel: Anfangs heißt es, man hätte einen Zusammenhang gefunden, und im Fazit wird das mit verschiedensten Begründungen (die wegen der schlechten Qualität der Studien nur allzu logisch sind!), weitestgehend eingeschränkt, so dass man schließlich am Ende genau so schlau ist wie vorher und gleichzeitig doppelt so verwirrt. Rat: Bitte nicht kaufen!

Walter Krämer: So lügt man mit Statistik, Piper, 2000

Dieses Buch ist ein sehr gutes Werk, dass zeigt (gut ergänzend zum eben vorgestellten Buch), wie man durch Manipulieren von Statistiken jeder Art alles nach belieben „beweisen“ kann. Durch geeignetes Manipulieren ließe sich beispielsweise behaupten, dass alle CED-Patienten einen höheren IQ haben als andere, genau so wie man ebenso eindrucksvoll „beweisen“ könnte, dass CED-Patienten dümmer seien. Ist wirklich so! Unbedingt kaufen, es dient der Allgemeinbildung und schärft das eigene Urteilsvermögen. Auch andere Bücher dieser Art sind empfehlenswert!

H.-W. Müller-Wohlfahrt: So schützen Sie Ihre Gesundheit, Zabert-Sandmann-Verlag, 2000

Dieses Buch handelt im wesentlichen davon, wie man sich gesund ernährt, um v.a. so genannte Freie Radikale zu binden. Freie Radikale sind krankheitsfördernd, auch im Darm. Beste Radikalfänger sind Grüner Tee und Vitamin C (Ascorbinsäure). Gutes Werk mit vielen sinnvollen Tipps.

James Redfield: Die Prophezeiungen von Celestine, Heyne, 1993

Was Redfield mit diesem Buch sagen möchte, ist, dass alle zwischenmenschlichen Konflikte mit dem Kampf um Energie verknüpft ist. Jeder möchte dem nächsten seine Energie absaugen. Dies macht er, indem er mit Hilfe verschiedener Verhaltensmuster (sog. Kontrolldramen) durchs Leben geht. Ziel ist es, dies zu erkennen und sie loszulassen.

James Redfield: Die zehnte Prophezeiung von Celestine, Heyne, 1996

James Redfield: Das Geheimnis von Shambhala, Heyne, 1999

Diese beiden Bücher sind ebenso gute und sinnvolle Fortsetzungen von Die Prophezeiungen von Celestine. Es gibt dazu auch Arbeitsbücher, in denen Übungen und Tipps vermittelt werden, sich von den Kontrolldramen zu lösen. Sehr empfehlenswert. 
CR, 2001

 

Lieber Claus! Herzlichen Dank für Deine fundierte und ausführliche Arbeit. Möge sie von vielen Patienten und Besuchern meiner Homepage gelesen und beherzigt werden! Claus ersucht mich um den Vermerk, dass er weder für Inhalt noch für Auswirkungen seines Artikels Verantwortung übernehmen kann.                                                     H. Schida

 

 

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Wer kennt Sallaki ?

 

Colitis: Sallaki

 

Von mehreren Besuchern dieser Homepage höre ich immer von dem links abgebildeten Präparat "Sallaki". Es soll das Original-Boswellia-Serrata-Mittel sein.

Nun möchte ich im Namen vieler Mitpatienten nachfragen, wo ihr dieses bezieht und was 100 Tabletten davon kosten. Die Preise sollen nämlich sehr stark schwanken. Auch würden mich eure Erfahrungen mit diesem Mittel interessieren.

Bitte schickt mir per
eMail Infos darüber, damit ich die vielen Fragen beantworten kann.

Herzlichen Dank schon jetzt!

 

 

Dazu schreibt mir Birte H. folgendes:

Dieses Medikament kann man bei der Adresse
http://www.gabis-homepage.net/mweihrauch.htm#Medi

über einen Link bestellen. Einzusenden ist via Fax lediglich ein Privatrezept.

Indischer Weihrauch Sallaki
Ahorn-Apotheke
Dr. Christoph Bestendonk
Bendmannstraße 7
47447 Moers

Tel.: 02841 / 61055
Fax: 02841 / 61058
http://www.ahorn-apotheke-moers.de

Preis für 100 Tabletten: 25,50 Euro

Herzlichen Dank, Birte!

 
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Abermals über Weihrauch!
 

Heute bekomme ich folgende Email von Martin:
 

Das meiner Meinung nach zur Zeit beste Extraktpulver ist mehr als 4-fach (bis 7-fach) mit ABKA (dem Hauptwirkbestandteil) angereichert . Es wird von einem renommierten deutschen Distributor direkt an Labors abgegeben und von Weihrauchforschern verwendet. Es entstehen Kosten in der Höhe von rund 4-5 Euro pro Monat!

Dazu zwei Beispiele aus der Forschung:
AKBA was about 3 times more potent [Wildfeuer, A., et al, Arzneimittelforschung, 1998, 48(6), 668-74]
Of the four boswellic acids, AKBA proved to be the most potent inhibitor of 5-lipoxygenase (5-LO). [Schweizer, S. et al., J. Nat. Prod., 2000, 63(8), 1058-61].

Für mehr Infos zum Pulver (Analysen, Vergleiche mit anderen Produkten, Erfahrungsberichte) ein mail an:

 
upwards12@freenet.de

Liebe Grüße!
Martin

 
Und so sieht die Packung aus:
 
Herzlichen Dank, Martin. Ich freue mich über jede Info, die von "meinen Lesern" kommt! Möge sie anderen Mitmenschen helfen!

Helmut
 

 

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Zwei ganz aktuelle Links zu Ärztezeitschriften

 

Von einem ganz lieben Mitpatienten bekam ich dieser Tage die beiden sehr wertvollen und wirklich lesenswerten Links zugeschickt. Bitte unbedingt hinsurfen und lesen!

Vielen Dank, Werner aus Caro am Niederrhein!

 

Ärzte Zeitung www.aerztezeitung.de/docs/2000/10/11/181a1101.asp

MedReport www.blackwell.de/

 

Mittlerweile habe ich auch keine Beschwerden mehr und fühle mich, als ob ich nie krank war. Seit Ende Februar nehme Weihrauchtabletten (H15) ein und ernähre mich fast ausschließlich mit leichter Vollkost. Nach Einnahme der H15-Tabletten verschwanden nach etwa  4 bis 5 Wochen meine Beschwerden. Laut Beipackzettel ist eine Besserung erst ab 4 Wochen nach Einnahme zu erwarten, da es sich um ein homöopathisches Mittel handelt.

Mittlerweile sind mir andere Patienten bekannt, die nach Einnahme dieser H15Tabletten auch beschwerdefrei geworden sind. Einer dieser Patienten lag oft in kritischem Zustand in der Klinik und hat nun seit etwa einem Jahr keinen Rückfall.

Ich kann die H15-Tabletten nur wärmstens empfehlen. Leider gibt es sie nur mit Privatrezept, wobei dann 100 Stück ca. DM 140.- kosten. Außerdem darf sie nicht jede Apotheke importieren, da sie in Deutschland noch nicht freigegeben sind.

Übrigens ist es mir auch möglich mal ein Eis zu essen, ohne gleich wieder Beschwerden zu bekommen. Natürlich sollte man es nicht übertreiben.

Ich wünsche euch allen, dass ihr möglichst beschwerdefrei bleibt.
Gruß Gabi Pütz 

mailto:Gabriele.Puetz@BMBF.BUND.DE

 

Und jetzt (August 2001) schickt mir Gabi auch noch zwei Scans von dem Präparat, das es jetzt auch schon mit deutschsprachigem Beipackzettel gibt.

Vielen Dank, Gabi!

 

Colitis, Ayurveda, H15, Weihrauch

 

Medikament: H15

 

Nochmals: BOSWELLIA SERRATA (zur Klarstellung)

Colitis: Boswellia serrata

Nur zur Klarstellung und Unterscheidung stelle ich hier den Beipackzettel und die Packung des Weihrauchpräparates "Boswellia serrata" noch einmal vor.

Da es sehr viele verschiedene
H 15-Präparate gibt, sollten wir wissen, wovon wir sprechen und ob wir alle vom gleichen Medikament reden. Wenn ich also von Weihrauch spreche, meine ich das unten stehende Präparat, das ich selbst eine Zeitlang mit gutem Erfolg eingenommen habe. Es ist auch jenes Präparat, das in Österreich hergestellt wird, das man aber in Österreich selbst nicht kaufen kann!

Es muss von einer österreichischen Apotheke im Ausland bestellt werden, kommt innerhalb von ein paar Tagen (3 bis 4 Tage) und kostet knapp 900 ATS. In der Packung befinden sich 300 Stück Kapseln. Dosierung mit dem Arzt oder Homöopathen besprechen. Die Krankenkasse übernimmt bei uns (in Österreich) die Kosten nicht.

Seite 1 des Beipackzettels

Colitis: Boswellia serrata

 

 

 

 

 

 

So sieht die Packung für 60 Kapseln aus. Man bekommt ein
Gebinde, das aus 5 solchen Schachteln ( 5x60 = 300 ) besteht.
Siehe auch den Beitrag von
Manfred Tadema weiter unten!

Seite 2 des Beipackzettels
 

Heute, 20. Juni 2004, erhalte ich folgenden interessanten Bericht dazu von Josef B. aus Wien. Er schreibt über H 15 / Weihrauch / Boswellia serrata:

Hallo,

zum Thema bin ich Profi. Hatte einen Gehirntumor und mich daher seit Jahren ausführlich damit beschäftigt. Ich kann wichtige Tipps geben: 

Zunächst einmal: vom Eigenimport kann ich abraten. Weiß zwar, dass die original H15 in BRD ca. 60 und in Österreich unverschämte 101 Euro kosten, aber es würde im Zoll hängen bleiben. Letzen Endes bleibt man an den Kosten hängen und das Paket geht zurück. Hab’s mal probiert - die bezahlten 117 Euro waren frustriert. (100 Euro für 800 Stück Tabletten und Transport, 17 Euro für Western Union Überweisungsgebühren, Zoll und Einfuhrsteuer wären ca. 30 Euro gewesen). Das Paket wurde konfisziert. Ich wäre da fiktiv auf eine Summe von ca. 18 Euro pro 100 Stk. gekommen. 

Zu den Nachahmerprodukten generell: 

Viele Weihrauchpräparate sind erheblich unterdosiert. Ich finde es unverantwortlich, dass diese mit 100 mg (B. Serrata) sogar in Apotheken angeboten werden. Bei niedriger Dosierung kann ein gegenteiliger Effekt erzielt werden. Man schadet sich damit. Dies deckt sich mit einigen Artikeln auf eurer Seite hier.

Ich nahm zunächst das von Vitamehr, weil mir das Original zu teuer war. Anschließend bin ich auf das Original umgestiegen.

Dabei ging dann plötzlich (nach ca. 3 Monaten) eine seit  ca. 20 Jahren bestehende Allergie (auch ein Entzündungsgeschehen) komplett verloren. Da ich da einen Zusammenhang sehe, habe ich diese positive Nebenwirkung eindeutig dem h15 zugeschrieben und daraus geschlossen, dass andere Produkte nicht dieselbe Wirkung haben. 

Außerdem hab ich  mir noch das Angebot von dieser Fa. Shradda auf eurer Seite (kurz vor meinem Eintrag) angesehen.
Nicht irreführen lassen!
Die Packung sieht zwar täuschend ähnlich aus, aber ist nicht das Original Sallaki. Die Originalpackung seht ihr hier weiter oben abgebildet.
Sallaki ist das ursprüngliche H15, gibt es schon wesentlich länger als H15 und ist vom selben Hersteller und besteht aus den vollkommen identischen Bestandteilen.

Das „sallaki“ von Shradda hat außerdem nur einen Gehalt von 240 mg Boswelliasäuren. Da dort auch 400 mg angeführt sind, kann man das auch leicht falsch verstehen.

Bei sallaki/h15 findet man 400mg Boswelliasäuren bei einem Gesamtgewicht von über 600 mg pro Tablette.

Auch sind diese Angaben dort keine Garantie, dass es wirklich so ist.

Preis hab ich dort keinen gefunden, aber ich nehme an, dass er wesentlich höher ist, als das Original sallaki. Die sensationellen Berichte haben eben viele Geschäftmacher auf den Plan gerufen.


H15 wird nur für die westliche Welt anders verpackt, wobei die luftdichte Verpackung der 10er Alu/Plastikhüllen wiederum vollkommen identisch ist.
Sallaki selbst wird in einem bestimmten Verfahren aus hochwertigem Weihrauchpulver hergestellt, das Verfahren konnte bisher nicht kopiert werden.
Mir bringt es ein Freund  regelmäßig aus England mit und ich bezahle ganze 20 Euro pro 100 Stk.
Wie sind eure Erfahrungen damit? Hab auch gehört, dass es nicht bei allen wirkt. So auch bei Hirntumor. Es gibt aber Leute, die schwören drauf.

Im Übrigen gibt es dazu eine Studie zu MC im AKH:

http://www.oeaz.at/zeitung/3aktuell/2002/03/serie/serie03_2002phyt.html

Wer noch mehr zu diesem Thema (günstige Bezugsquellen z.B.) erfahren will oder selbst Interessantes weiß, schreibt mir einfach.


lg Josef  ---
 eMail: josefff100@yahoo.de

 

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Heute, 13. Oktober 2004, erhalte ich folgenden interessanten Brief von Alfred Srnetz, der einen höchst bemerkenswerten Arzt kennen gelernt hat.

Alfred Srnetz schreibt darin: 

… Ein Freund erzählte mir, dass sein Sohn an einer Allergie leidet und sehr starke Medikamente nehmen musste. Er ist auf einen Arzt aufmerksam geworden, zu dem er mit seinem Sohn gegangen ist. Sein Sohn wurde von ihm behandelt und er ist nun frei von seiner Allergie und muss keinerlei Medikamente mehr nehmen – er wurde geheilt. 

Nun dachte ich, ich probiere es auch einmal aus und melde mich wegen meines Morbus Crohn und Bechterew bei diesem Dr. Österreicher an. Na ja, eine Wartezeit von 4 Monaten habe ich in Kauf genommen und muss sagen, es war ein Erfolg von Anfang an. Ich hatte vor der ersten Sitzung (Erstaufnahme) Blut im Stuhl, Schleim usw. also grauenhaft. Danach hatte ich einen ganz normalen Stuhl (Übrigens, der Arzt ist kein Wunderheiler, ganzheitliche Medizin ist sein Fachgebiet!). Ich dachte, es ist sicher ein Zufall, da ich ein überaus skeptischer Mensch bin. Ich wurde von dem Hrn. Dr. Österreicher zu einer Redox-Analyse geschickt, wo Blut, Stuhl und Harn analysiert wurden. Was alles zum Vorschein aus dieser Redox-Analyse kam, ist eigentlich bemerkenswert. Diese Analyse stellte sich wie ein Tagebuch meines Lebens dar. Ich war sehr erstaunt, was alles erkannt wurde. An Hand dieser Analyse stellte mir der Arzt ein Programm zusammen, das ich im Moment durchführe. Er diagnostizierte mir aber dennoch eine gute Allgemeinverfassung. Bin froh darüber. Er meinte auch, dass ich ihn nur wenig in Anspruch nehmen werde, da er mir alles erklären wird, was ich machen muss, um ein ganz normales Leben zu führen. Das ist doch ein guter Anfang - oder? 

Die Therapie beinhaltet sehr viele Vitamine in Form von Tabletten und Infusionen.  

Zuletzt noch die Adresse des Arztes:

Dr. Österreicher, Traisenkirchen Hauptplatz 17, Tel: 0225-256333 

Mein Schreiben ist keine Werbung. Die würde der Doktor gar nicht brauchen. Ich dachte nur, ich könnte damit vielleicht auch anderen Menschen helfen. 

Mit freundlichen Grüßen

Alfred Srnetz

 
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Rainer Harz schreibt uns seine Erfahrungen mit diesem Harzextrakt

H15 Ayurmedica

Über meine Suche im Internet nach Alternativen zur klassischen Behandlung mit Cortison stieß ich schnell auf die Klinik Mannheim, die von sehr guten Erfolgen mit H15 berichtete. Also meldete ich mich dort als Patient an. Das H15 würde zuerst zu den anderen Medikamenten ergänzt. Ein deutlich gesteigertes Wohlbefinden konnte ich schon nach 2 Wochen spüren. So war es kein Problem, das Cortison das erste Mal nach 1,5 Jahren komplett abzusetzen. Seit 1,5 Jahren kann ich auf Cortison komplett verzichten.

Mesalazin konnte ich ebenfalls stark reduzieren, es wird noch in schlechten Phasen ergänzt. Einen richtigen Schub hatte ich ebenfalls keinen mehr. Andeutungen kann man schon mit einer höheren Dosis H15 und Mesalazin in den Griff bekommen. Das muss allerdings nicht bei jedem so sein. Fast schon ungewöhnlich für einen CU-Patienten ist das Gefühl des "Normalseins". Kein Plagen durch Cortisonnebenwirkungen oder Schübe. Das H15 hat praktisch keine Nebenwirkungen.

Auch kann ich meinen Ernährungsplan deutlich erweitern, allerdings ohne es allzu sehr zu übertreiben, denn sonst droht doch noch eine "schlechte Phase". Außerdem, und das freut mich ganz besonders, fühle ich endlich wieder oft fit genug, um etwas Sport zu treiben, was früher undenkbar war.

Ich bin sehr froh, dass ich solche Erfolge mit H15 verzeichnen kann. Gesund bin ich zwar trotzdem noch nicht, aber besser geht es mir sicher.


eMail: rmharz@ngi.de

 

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Christoph schickt mir einen mehrseitigen Auszug aus einem recht interessanten Buch:

 

"VERDAUUNGSPROBLEME"
Bedeutung und Chance von Magen- und Darmsymptomen.
1990 Droemersche Verlagsanstalt, Th. Knaur Nachf., München
ISBN 3-426-76026-2
.

Hier ein paar Zeilen aus dem Buch:

... Der Körper kämpft einen verlustreichen Kampf letztendlich gegen sich selbst. In der Hölle ist im wahrsten Sinne des Wortes der Teufel los. Krieg in der Unterwelt ist Krieg im Schatten und damit ein besonderer Krieg. Die offene Aggressivität des Kriegsgottes Mars ist hier weniger gefragt als die hintergründige, undurchsichtige Art des plutonischen Prinzips. Typischerweise ist der Feind kaum richtig bekannt, wahrscheinlich sind es eigene Anteile, die hier (nach dem Sündenbockprinzip?) ausgegrenzt und bekämpft werden, ein Bürgerkrieg also eher mit undurchsichtigen Fronten. Schlachtfeld und Lazarett sind schon körperlich kaum zu trennen. Das Krankheitsbild ist zudem ausgesprochen sprunghaft, wo gerade noch rosige Schleimhaut war, kann kurz darauf schon eine Schlacht im Untergrund toben, ...

 

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H15 Eigenschaften

Eigenschaften: H15 ist ein pflanzliches Anti-Rrheumatikum, das vor allem bei aktiver chronischer Polyarthritis und bei juveniler chronischer Arthritis verwendet wird. 

Eine Anwendung sollte möglichst im frühen Krankheitsstadium begonnen und regelmäßig weitergeführt werden, um einen positiven Langzeiteffekt auf den Verlauf der Erkrankung erzielen.

Die Heilpflanze Boswellia serrata wird seit Jahrhunderten geschätzt und bis heute v. a. im traditionellen Medizinsystem AYURVEDA verwendet. Das Harz des Baumes wird dabei unter Nutzung modernster Technologien im speziellen Herstellungsverfahren zum Heilmittel ("Olibanum extractum siccum") verarbeitet. Als "Weihrauch" ist dieses Harz auch bei uns schon lange bekannt.

Die ayurvedische Medizin hat nicht dieselben Krankheitsbezeichnungen wie die westliche. Ein Vergleich ist jedoch möglich und zeigt, dass das aus der Pflanze gewonnene Heilmittel bei verschiedenen Krankheiten eingenommen wird, die bei uns unter dem weiten Begriff "Rheuma" zusammengefasst werden. 

Wissenschaftliche Untersuchungen mit H15 liegen bisher nur den anfangs genannten Anwendungsgebieten vor. Die therapeutische Wirkung von H15 bei anderen Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises wurde bisher nicht systematisch wissenschaftlich untersucht.

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"Boswellia serrata" von Manfred Tadema

Manfred Tadema schrieb folgenden interessanten Bericht an unser CU-Forum, den ich auch den Lesern hier nicht vorenthalten möchte. (Ergänzend dazu: Es handelt sich um das Präparat "Boswellia serrata" der Fa. AalborgPharma GmbH in A1030 Wien.)

Von: Manfred Tadema E-Mail: 1309-325@onlinehome.de
Gesendet: Mittwoch, 21. März 2001 08:59
 

Liebe Mitbetroffene,

Sie wissen, wie das geht, plötzlich ist man auf einer Seite, da geht um die Krankheit CU oder MC. Ich litt 15 Monate an CU, wurde auch prompt falsch behandelt, nämlich gegen Pilze im Darm.

Nach der Untersuchung in der Uniklinik Freiburg hieß es dann, sie haben Colitis Ulcerosa. Ich nahm Mesalazin von Falk in Tablettenform und in Form von Zäpfchen. Cortison nahm ich nicht. Von Mesalazin bekam ich Asthma, also habe ich das Zeug abgesetzt.

Nun fing ich an, mich mehr mit Cu zu beschäftigen. Ich suchte im Internet. Bei dccv.de wurde ich fündig. Ich stieß auf Weihrauch. In meiner Apotheke war man bereit, mir das homöop. Arzneimittel Bioxera, indischer Weihrauch, Boswellia serrata zu bestellen. Das ist nun zwei Jahre her. Montags bestellt, Dienstags erhalten, Mittwochs fast beschwerdefrei. Nach einer Woche etwa, keine Beschwerden mehr, als hätte ich niemals Cu gehabt.

Meine Krankenkasse übernahm die Kosten, und trägt sie heute noch. Wichtig ist die Dosierung, wie ich herausfand. Drei Kapseln reichen nicht. Ich nehme 3 4 Kapseln a 400mg, nach jeder Mahlzeit.

Meine glückliche Hand die ich nicht in allen Dingen habe beschrieb ich im Bauchredner. Zwischen den Artikeln, ließ ich 1 Jahr verstreichen. Danach erhielt ich Hunderte Briefe, Hunderte emails. Anstrengend waren nur die vielen Telefonanrufe zu bewältigen und Auskunft zu geben.

Ich denke, ich habe vielen Leidenden damit geholfen. Mein Schicksal war schon schlimm, aber was mir berichtet wurde in dieser Zeit, das war schon schwer zu ertragen. Da wurde von Mobbing erzählt, von Kündigung am Arbeitsplatz um nur ein paar Punkte anzuschneiden. 

Unter den Erkrankten, die mich anschrieben, anriefen oder mailten waren auch Ärzte und Zahnärzte. Das nur nebenbei. Vielleicht sollte ich mal wieder im Bauchredner schreiben, denn ich bin noch immer beschwerdefrei.

Auf ein Letztes will ich noch hinweisen. Ab und zu hatte ich im Unterleib Darmschmerzen. Das waren wohl Blähungen, die ich nicht los wurde. Auch hatte ich immer einen dicken Bauch, einen Blähbauch. Das hat mich wahnsinnig gestört, hatte ich mich doch schon zweimal komplett neu eingekleidet. Ich suchte, und fand EnzymLefax Kautabletten von Bayer. Nun fühle ich mich pudelwohl und grüße Sie aus Freiburg. Ihr 

Manfred Tadema
Basler Landstr. 73
D79111 Freiburg

Tel. 49761471087   
E-Mail: 1309-325@onlinehome.de    Homepage:  http://www.tadema.de 

Vielen Dank, Manfred!

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Vitalkur für den Darm

Nun habe ich selbst ein interessantes Buch über richtige Ernährung entdeckt. Ein paar Themen aus dem Inhalt:

a) Wichtigkeit eines gesunden Darms
b) Ein gesunder Darm steigert das gesamte Wohlbefinden
c) Richtige Ernährung wichtig für eine gesunde Darmflora
d) Kuren und Entspannungsübungen für den Darm
e) Hinweise zu Therapien bei chronischen Darmleiden

Wer mehr über das Buch erfahren möchte:
Titel: Vitalkur für den Darm
Autor: Dr. med. Robert M. Bachmann
Verlag: Gräfe und Unzer
ISBN: 377422899X

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Bund für Gesundheit

Nur eine InternetAnschrift   aber was für eine!
Hier wird unter anderem der Frage nachgegangen:

"Welche Medikamente erzeugen welche Krankheiten?"

Unbedingt hingehen und ansehen!

http://www.bfgev.de/dggk/9/90.html

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Zusammenhang: Ernährung - Entzündungen

Ich bekomme folgenden Hinweis von Karsten S., den ich gerne an dieser Stelle ungekürzt einbinden möchte:

Hallo,

ich kenne Sie nur von der interessanten CU-Seite (superschida.com) und habe heute eine (englische) Webseite entdeckt, die sich generell mit dem Einfluss der Ernährung auf Entzündungen beschäftigt (leider ohne Verweise zu wissenschaftlichen Veröffentlichungen, aus denen diese Information hoffentlich stammt):

http://www.consciouschoice.com/2004/cc1706/healthconscious1706.html


Ich fand die Seite recht informativ und dachte, Sie wollen sie vielleicht in der Ratschläge-Sammlung Ihrer Seite aufnehmen. Leider sind viele dieser Ratschläge für mich selbst nicht anwendbar, da ich jetzt seit über 10 Jahren Vegetarier bin und dies bis jetzt nicht aufgeben möchte.

Viele Grüße

Karsten S.

 

Hallo Karsten,

vielen Dank für Dein positives Echo und den Link, den ich umgehend meinen Lesern der CU-Page zur Verfügung stellen werde.

Ich hoffe, Du bist selbst nicht an CU erkrankt, was ich ja auch bei einem Vegetarier kaum annehme. Zu dem tollen Entschluss und den 10 vergangenen Jahren gratuliere ich herzlichst. Nur weiter so.

Nochmals herzlichen Dank und liebe Grüße aus Wien!

Helmut Schida, der oldtimer

 

 

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Drei Teerezepte von Giovanni Mele

JohanniskrautKamillenTee:
Beide Kräuter zu gleichen Teilen mischen 
2 TL der Mischung mit 1 Tasse 
kochendem Wasser übergießen
10 Min. ziehen lassen und abseihen
evtl. mit Süßholz oder Ahornsirup süßen 
Täglich mindestens 3 Tassen trinken 

Odermennig/Kamille/Kümmel/RingelblumeTee:
20 g Odermennig (gerbstoffreich), 
20 g Kamillenblüten (antibiotisch), 
20 g Kümmelfrüchte (gärungswidrig), 
10 g Ringelblumenblüten (entzündungshemmend)
2 TL der Mischung mit 1 großen Tasse 
kochendem Wasser übergießen
10 Min. ziehen lassen abseihen
Täglich 3 Tassen zu den Mahlzeiten trinken 

EichenrindeTee:
1 TL Eichenrinde in 1 Tasse Wasser aufkochen 
10 Min. lang köcheln lassen und abseihen
Täglich 3 Tassen trinken


email: gmele@web.de

 

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Rooibosh Tee

Seit einigen Jahren finden einige Tee und Heilpflanzen aus fernen Ländern überraschend bei uns Verbreitung. Meist haben diese Pflanzen in ihren Ursprungsländern eine lange Tradition, doch hat sie die zunehmende "Mobilität der Massen" erst jetzt bei uns so richtig bekannt gemacht.
Der RooiboshTee (RotbuschStrauch) aus dem Süden Afrikas enthält kein Coffein bzw. Theophyllin und verfügt deshalb auch nicht über die anregende Wirkung grüner Teesorten. In Südafrika wird dieser Tee seit Generationen bei Reizzuständen von Magen und Darm, bei Schlafstörungen und allergischer Überempfindlichkeit angewendet.
Durch seinen Gehalt an Phenolcarbonsäuren wirkt er auf die Schleimhäute im Verdauungstrakt reizlindernd und entzündungshemmend.

Wer mehr über den "Rotbusch" und andere Tees, Kräuter und Gewürze erfahren möchte, der ist unter  http://www.sonnentor.com/  wirklich gut aufgehoben.

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Die "E-Nummern" in unseren Nahrungsmitteln

Immer wieder stoßen wir beim Studium von Verpackungen unserer Nahrungsmittel auf Bezeichnungen mit ENummern. Auch in Arzneimitteln und Kosmetika werden Substanzen verwendet, die mit der Wirkung selbst nicht direkt zu tun haben. Viele dieser Substanzen sind unbedenklich in der Einnahme; aber einige bergen für bestimmte Gruppen von Menschen ein Gesundheitsrisiko. Diese Liste soll uns einen Überblick geben, was hinter den ENummern und / oder kompliziert klingenden chemischen Bezeichnungen wirklich steckt. Wer eine komplette Liste dieser ENummern und deren "Nebenwirkungen" einsehen möchte, sollte unbedingt die folgende Homepage besuchen:

http://www.sabona.de/HauptseiteENummern.htm  

 

Dazu ein Artikel von HansUlrich G., Journalist und Buchautor (entdeckt von Nando Reichenstein 26.04.2001) auszugsweise dargestellt:

 

 ... Zusatzstoffe füttern gefährliche Bakterien

Wer öfter Instant-Gerichte zu sich nimmt, bei dem könnte es im Verdauungstrakt bald zu erheblichen Störungen durch Bakterien kommen – recht ähnlich denen im Schlamm des schottischer Flusses Tay.

Dort haben britische Forscher aggressive Bakterien entdeckt, die bei Ölbohrfirmen gefürchtet sind, weil sie Pipelines von innen her auffressen. Just diese Bakterien fanden die Forscher auch im menschlichen Darm bei vielen (noch) Gesunden, aber vor allem bei Patienten mit entzündlichen Darmkrankheiten wie Colitis ulcerosa.  

„Eine potenzielle Bombe“, befand einer der Wissenschaftler. Denn die Bakterien ernähren sich von Schwefelverbindungen, die man auch in manchen Instant-Gerichten und anderen Fertigprodukten findet. Dazu gehört der Zusatzstoff E 223 (Natriumdisulfit). Er verhindert, dass Püreepulver etwa braun wird. 

Der Verdacht der Wissenschaftler: Die Bakterien können sich dank E 223 prächtig in diesem Milieu vermehren und den Darm „durchlöchern“. Ein so geschädigter Darm aber lässt Krankheitserreger, Schadstoffe und Allergene ungehindert in den Körper eindringen. Auch wenn versichert wird, die Behörden hätten die Zutaten zugelassen, daher gäbe es beim Verzehr keinerlei Bedenken. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) will allerdings nicht als Garant für Unbedenklichkeit herhalten: „Es ist sehr einfach von der Industrie, das auf die Behörden abzuschieben“, meint Martin Brügger vom BAG. Wohl sei eine einzelne Portion gefahrlos zu verzehren, doch die Gefahr von Darmschäden sei nach den englischen Studien „nicht von der Hand zu weisen“. Denn die Schwefelverbindungen sind unter anderem auch für Kartoffelsnacks, Eipulver und Trockengemüse zugelassen, ja sogar für Säuglings und Kinderlebensmittel.  

Schön wäre es, wenn die Konsumenten im Supermarkt auch die Warnhinweise der Chemiefabriken zu lesen bekämen. Die Produzenten raten, E 223 von „Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernzuhalten“, denn es sei „gesundheitsschädlich beim Verschlucken“....

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Ernährung nach der Blutgruppenzugehörigkeit

Im Forum wird viel über dieses Buch gesprochen, und auch ich kann es nur wärmstens weiterempfehlen. Der Autor Dr. D'Adamo ist Arzt, 1956 in New York geboren und einer der bekanntesten Naturheilmediziner der USA. Sein Vater und er haben die Zusammenhänge zwischen Blutgruppen, Ernährung und Gesundheit erforscht. Gemeinsam mit der Co-Autorin C. Whitney hat er diesen bei Piper erschienenen Bestseller verfasst. ( ISBN 3492041574 )

Wer mehr über Dr. D'Adamo erfahren möchte, dem sei die Homepage mit folgendem URL ans Herz gelegt:  http://www.dadamo.com  !

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Aloe Vera Berry Nectar

Aloe Berry Nectar (88,2 % reines Aloe Vera Gel) enthält alle Vitamine, Minerale, Aminosäuren und Enzyme, die im Gel und im Saft zu finden sind, besitzt aber außerdem die fördernden Eigenschaften von Preiselbeeren, Äpfeln und BienenPropolis. Der Preiselbeersaft sorgt für den hohen VitaminCGehalt. Er kann zu den Mahlzeiten oder zu allen Tageszeiten als Erfrischungstrunk eingenommen werden.

Die Hauptbestandteile dieses "Wundertrunkes" sind:
Reines Aloe Vera Gel, Fruktose, Sorbit, Preiselbeer und Apfelkonzentrat, Vitamin C, Zitronensäure, Kaliumsorbat, Natriumbenzoat, Papain, Bindemittel, Tocopherol.

Wer mehr über die Gewinnung und Wirkung dieser "Erste-Hilfe-Pflanze" erfahren möchte, dem kann ich das Büchlein "ALOE VERA" von AnnKathrin Lenter (C. Maurer Verlag) wärmstens empfehlen.

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Zahnplomben aus Amalgam ersetzen lassen!

Von einem Mitpatienten kommt dieser ganz wichtige Tipp:
Lassen Sie unbedingt Ihre alten Plomben, die noch Quecksilberverbindungen enthalten, gegen "weiße" auswechseln. Viele Ärzte wissen bereits um die Schädlichkeit dieser chemischen Verbindung, die oft jahrelang kaum mehr reparable Schäden an der Gesundheit des Patienten anrichtet. Warum Krankenkassen noch immer diese nur vordergründig "billige" Variante der Zahnsanierung abgelten, bleibt daher ein Rätsel. Kommen doch die Folgekrankheiten Jahre später dann viel, viel teurer. Ich denke, es fehlt hier wie in so vielen anderen Gebieten eben am nötigen Weitblick. Eine Legislaturperiode ist im Vergleich dazu eben sehr kurz!

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Tee einer AkupunkturÄrztin aus China

Man lasse sich in der Apotheke eine Teemischung zu gleichen Gewichtsanteilen aus folgenden fünf Komponenten bereiten:

Bupleuri falcati (Hasenohrwurzel)
Radix asari (Haselwurz)
Paeoniae radix alba (Pfingstrose)
Aurantiae fructus immaturus (unreife Orangenfrüchte)
Glycyrrhizae radix (Süßholzwurzel)

Davon sollte man täglich 3 Tassen über den Tag verteilt lauwarm trinken.

Meine Meinung: 
Ich habe diesen Tee getrunken. Er hat mir recht gut geholfen. Bei Anzeichen eines neuerlichen ColitisSchubes trinke ich immer sofort ein paar Tassen davon.

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Heilsaftfastenkur und Farbentherapie

 Aus der Schweiz erreicht mich folgender Hinweis:

"Ich kenne eine wunderbare Heilmethode, die der Menschheit enorm helfen könnte, wenn nur mehr Leute davon wüssten!" 

Diese Zeilen und ein paar Seiten Unterlagen schickt mir Elisabeth BÜHLER aus Niederuzwil, die dort eine NaturPraxis unterhält. Auf 3 Punkte legt sie gesteigerten Wert:

1) "Heilung für ein neues Zeitalter" von Stanley Burroughs. In diesem 1976 erschienenen Buch beschreibt der Amerikaner drei so genannte alternativmedizinische Methoden, die er selbst während Jahrzehnten anwendete und an Interessierte weiter vermittelte: Vitaflex, die Zitronensaftkur und die Farbentherapie.

2) Vitaflex ist eine ursprünglich tibetanische Methode, bei der durch Druck und Drehbewegungen bestimmte Körperstellen in ganz bestimmter Reihenfolge massiert werden. Diese Methode ist rund 10 000 Jahre alt und damit noch älter als die chinesische Akupunktur. 

3) Zitronensaftkur. Auch hier ist Stanley Burroughs der Entdecker. Bei dieser Kur wird ein Gemisch aus Zitronensaft, Ahornsirup, Cayennepfeffer und Wasser hergestellt und über einen bestimmten Zeitraum getrunken. Ihr Ziel ist eine vom Darm ausgehende vollständige Entgiftung des Körpers.

Zusätzlich schwört Elisabeth auch auf die Farbentherapie, die immer mehr an Bedeutung gewinnt. Auch hier kann man sich von ihr persönlich beraten und unterweisen lassen. Sie vertreibt diese Lampen nämlich auch selbst.

Nun fehlt nur noch der Hinweis, wie man Elisabeth kontaktieren kann. Hier gleich mehrere Möglichkeiten:

Elisabeth Bühler

Henauerstrasse 62
CH 9244  Niederuzwil

Tel.: 071 951 88 41
Fax: 071 951 88 81

Mailto:e.buhler@bluewin.ch

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 Parasitologe und Ichthyologe

 

Wertvolle Hinweise über unser Immunsystem bekam ich vom Zoologen Tobias C. Möser von der Heinrich Heine Universität in Düsseldorf. Von ihm habe ich viel über Autoimmunreaktionen nicht nur bei Fischen erfahren. Darüber hinaus ist er Spezialist für Parasitologie und weiß eine Menge über die Nachteile, die das Fehlen von Darmparasiten in Mitteleuropa und den USA so mit sich bringt. Auch über Wasserqualität und Wasseraufbereitung konnte mir Tobias ein paar ganz wichtige Details mitteilen.

Darüber hinaus hat er sich bereit erklärt, zu Fragen, die in sein Fach fallen, gerne Stellung zu nehmen. Ich schlage aber vorerst einen Besuch seiner sehr informativen Homepage unter http://www.tobiasmoeser.de/ vor. 

Wer dann eine Frage hat, kann sich persönlich an den Spezialisten wenden. Hier seine email-Adresse: atwork@tobiasmoeser.de

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Colibiogen

In österreichischen und deutschen Apotheken ist dieses Präparat erhältlich. Man kennt es in Form von Injektionen und als Lösung. ("Laves" Arzneimittel GmbH, Ronnenberg. 100 ml der Lösung kosten rund 570 ATS = 41,42 Euro.) Von der Lösung sollte man 3 mal täglich vor oder zu den Mahlzeiten je einen Teelöffel zu sich nehmen.

Meine Meinung: 
Ich habe dieses Präparat noch nicht selbst probiert. Der Rat stammt von einem deutschen Internetfreund , der damit seinem Bruder entscheidend geholfen hat.

Firma "Laves Arzneimittel GmbH", D30652 Ronnenberg bei Hannover

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Colina

Gute Erfolge hat ein Patient mit "Colina" und "Colina Spezial" zu verzeichnen. Dieses Magen und Darm-Therapeutikum stärkt die Widerstandskraft von Speiseröhre, Magen und Darm und schützt diese Organe vor Krankheitserregern und aggressiven Reizstoffen. 

Der Hauptwirkstoff von Colina Spezial ist Smektit, ein natürliches Tonerdemineral. Smektit stabilisiert den Schleimfilm auf der Schleimhaut und saugt, ähnlich wie ein Schwamm, krankheitsauslösende Stoffe und Keime auf. Als zusätzlichen Schutz bei einer Übersäuerung des Magens enthält Colina Spezial einen Säurepuffer.

Colina wird in Pulverform (Beutel) zum Herstellen einer Trinklösung angeboten. Je nach Schwere der Krankheit sind pro Tag ein bis vier Beutel gelöst in Wasser oder Tee einzunehmen.

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Und noch ein Mal: Aloe vera

Ein Herr G. schreibt mir, dass er am 1. Oktober mit einer Trinkkur unter Verwendung von Aloe-Vera-Gel (40 ml nach dem Aufstehen und 40 ml vor dem Schlafengehen) begonnen hat. Durch den Einsatz von brauner Luvos-Heilerde wird die Konsistenz des Stuhles reguliert.

Aloe-Vera-Gel ist naturbelassener, dickflüssiger Saft aus dem Blattinnern der Aloe Vera barbadensis. Sie wurde von Linnè beschrieben und von Miller auf der Insel Barbados entdeckt.

Leider verfügt Herr G. über keinen Internetzugang. Mehr Informationen gibt es daher nur bei den folgenden Links und in der Literatur.

Literaturhinweise sind zu finden unter:  http://www.aloe-vera.ag/publications.html

- Der Große-Gesundheits-Konz -- ausführlicher Ratgeber, favorisiert das Erdfasten

- Aloe-Vera -- Nature's Legendary Healer , Seiten 82-84, Erfahrungsbericht in englischer Sprache

- Aloe-Vera -- das Geschenk der Natur an uns alle , Seite 37, Hinweis auf Aloe-Vera

- Aloe -- Kaiserin der Heilpflanzen , Seite 126, Hinweis auf Aloe-Vera

Hinweis:

Für die medizinische Anerkennung der Aloe-vera bedarf es so genannter randomisierter Doppelblindstudien. Da den Ärzten in Deutschland nur eine medizinische Studie bzgl. Schuppenflechte vorliegt, ist Aloe-vera als begleitende Therapie bei Darmerkrankungen aus med. Sicht nicht akzeptabel. Die Blattrinde enthält Aloin, das wegen der stark abführenden Wirkung unter das Arzneimittelgesetz fällt, deshalb kommt nur das Gel, also das aloinfreie Blattinnere, als Trinkkur infrage. Aus diesem Grunde verweise ich bei der Auswahl der Produkte auf das Gütesiegel des I.A.S.C.

 
 

Fragen aller Art können gerichtet werden an:

The Aloe Vera Centre, Gardiner House, 3/9 Broomhill Road, London SW 18 4JQ

Tel: 0181- 871 - 5083
Fax: 0181- 871 - 5203

Contact: Mary Barcroft

und

Aloe Vera Research Institute, 2681 Cameron Park Drive #122, Cameron Park, CA84120, USA

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Und noch ein weiters Mal: Aloe vera

Sie wächst in den tropischen Regenwäldern, war bereits den Mayas bekannt und ist eine der ältesten Heilpflanzen überhaupt. In ihren lanzettlichen Blättern findet man ein Gel mit über 160 verschiedenen Inhaltsstoffen: Enzyme, Mineralien, Aminosäuren, Polysaccharide und die Vitamine A, B, C, E und F.
Einsatzgebiete: Hautschäden, Magen und Darmkrankheiten, Entzündungen von Zahnfleisch und Mundschleimhaut, Stärkung des Immunsystems bei erhöhten Anforderungen.

Für Darmbeschwerden wird empfohlen, jeweils am Morgen und am Abend ein kleines Gläschen des 100%igen Pflanzensaftes zu trinken. Jedoch kein Konzentrat verwenden!

Erhältlich ist die "Wahre Aloe" bei uns in Österreich in Reformhäusern, Drogerien und Apotheken. ( 0,75 Liter des Ursaftes kosten rund 570 ATS = 41,42 Euro.)

Quelle: Neue Kronen Zeitung vom 30.10.1999 (Ernährungsbeilage)

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Pure Aloe Vera Juice

Bleiben wir gleich bei dieser wunderbaren Pflanze. Aus den USA stammt folgender Tipp. Man mache sich am Abend vor dem Einschlafen einen lauwarmen Einlauf. Dabei kommt ein Achtelliter von Aloe Vera auf ein Einlaufgefäß.

Nach ein bis zwei Wochen - das sind etwa 10 bis 15 Einläufe - sollten die akuten Colitis-Schübe wirkungsvoll gestoppt sein 

Meine Meinung: 
Ich habe diese Einläufe noch nicht selbst probiert.

Wer mehr darüber erfahren möchte, surfe zu folgender Homepage: http://www.aloe-vera-finca.de/Anwendungen/anwendungen.html

 

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Baking Soda (Backpulver)

Ebenfalls aus den USA stammt folgender Vorschlag. Man löst einen Teelöffel "Baking Soda" (Backpulver) in einem Viertelliter Wasser von 100 bis 103 Grad Fahrenheit warmen destillierten Wasser auf. (Entspricht 37 bis 39 Grad Celsius). Damit mache man sich regelmäßig Einläufe.

Nach einiger Zeit klingen die akuten Schübe ab und sollen bald nie mehr wiederkehren. 
Tipps dazu unter:  http://www.lifeknox.com/colitis.html

Meine Meinung: 
Ich habe diese Einläufe noch nicht selbst probiert. Der Rat stammt von einer Homepage aus den Vereinigten Staaten. Ich gebe sie gerne hier bekannt.

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Weihrauchtabletten

In österreichischen Apotheken sind diese Tabletten erhältlich. (Firma "Erbiode". 100 Tabletten kosten rund 400 ATS = 28,92 Euro.)

Meine Meinung: 
Ich habe diese Weihrauchtabletten auf Anraten einer Apothekerin selbst genommen. Geholfen haben sie mir nicht, obwohl mir die Apothekerin versicherte, dass andere Patienten damit gute Erfolge erzielten.

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Mora-Therapie

Von Thomas stammt dieser Tipp über die Mora-Therapie. Klingt viel versprechend und wird unter folgender Internetadresse genau vorgestellt: http://www.medtronik.de

Meine Meinung: Ich kann darüber überhaupt nichts sagen, weil ich es noch nicht probiert habe.

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Urin-Behandlung

Von Gerhard aus dem CU-Forum stammt der Tipp mit den oben abgebildeten Büchern. Sie behandeln eine uralte Methode der Selbstheilung mit dem eigenen Harn. 

"Unsere Blase ist so etwas wie die körpereigene Hausapotheke. Mit dem eigenen Urin ist es offenbar möglich, wie beim Impfen, ausgeschiedene Stoffe dem Körper zurückzuführen und so eine Art Immunisierung und Heilung zu begünstigen." Zitat aus "Ein ganz besonderer Saft Urin".

Ich empfehle Ihnen die Lektüre der drei Bücher wärmstens. Ich habe sie selbst mit steigendem Interesse gelesen. Vielleicht sollten wir im Forum oder im Chat einmal darüber diskutieren.

"Ein ganz besonderer Saft Urin" : Carmen Thomas, vgsVerlag Köln, 1993
"Die goldene Fontäne" : Coen van der Kroon, vgsVerlag Köln, 1994
"Eigenharnbehandlung" : Dr. med. Ernst Abele, Haug-Verlag, ISBN-Nr.: 3-7760-1537-3


Und ein toller Link im Internet: http://www.beeps.de/naturax/t_urintherapie.asp

Und hier folgt sogleich die perfekte Beschreibung eines solchen Urin-Einlaufes, wie ihn Gerhard zu Zeiten eines harten Schubes praktiziert! Genau durchlesen, bitte!

Beschreibung des Urin-Einlaufs  

Liebe Mitpatienten,

im Folgenden beschreibe ich eine Methode, die mich mitten im übelsten Schub (mehrere Tage lang 15 – über 20 Sitzungen!) innerhalb von drei Tagen ohne die Einnahme weiterer Medikamente von sämtlichen CU-Symptomen befreite und mir seitdem (seit zwei Monaten) ohne weitere Anwendung das Leben eines Gesunden beschert.

Ich habe keinen medizinischen Beruf, aber seit über 12 Jahren Colitis Ulcerosa und kenne alle Höhen und Tiefen dieser Krankheit (Endlosdurchfall, drastischer Gewichtsverlust, Krankenhausaufenthalt usw., noch keine Operation). Alles, was ich über die Anwendungen mit eigenem Urin weiß, habe ich aus den drei Büchern, die auch hier unter „Tipps“ oder „Bücher“ aufgeführt sind.

Es ist die Beschreibung meiner eigenen Anwendung und Erfahrung – ich übernehme keinerlei Haftung. Wer die Bücher aufmerksam liest (die Einlauftherapie steht im Buch „Eigenharnbehandlung“), wird keinerlei Probleme durch den korrekten Einsatz seines eigenen Urins haben, sondern eher überrascht sein, welche anderen Jahre alten Wehwehchen usw. gleichzeitig unbeabsichtigt von selbst verschwinden.

Die Einlaufausrüstung:

  1. Ein Gurkenglas zum Sammeln des Tages-Urins.
  2. Eine Salbe als Gleitmittel (ich nehme Kamillosan, aber andere Salben tun es genauso).
  3. Die Einlaufausrüstung aus der Apotheke (volle Kostenübernahme), bestehend aus dem Einlaufgefäß, dem Schlauch, dem Hahn und dem Endstück (Katheter), das in den After eingeführt wird.
    Hinweis zum Katheter: Wählt in der Apotheke dasjenige Einlauf-Set mit dem durchsichtigen Katheter als Endstück! Alle anderen Endstücke taugen nichts, weil sie zu dick, zu kurz und zu wenig biegsam sind. Diese lassen sich nicht weit genug in den Darm einführen, weil sie wegen ihrer Steifheit nicht um die erste Kurve herumkommen oder eben wegen ihrer Kürze gar nicht so weit einführbar sind. Das weite Einführen ist jedoch wichtig, weil sonst der Stuhldrang schon nach den ersten Tröpfchen ausgelöst wird und/oder die Flüssigkeit gleich wieder heraus sabbert.

 

Die Vorgehensweise:

  1. Sammelt Euren Tages-Urin.
  2. Nehmt Euch vor dem Schlafengehen eine halbe Stunde Zeit.
  3. Legt Euch vor dem WC (oder wo eben in WC- und Waschbeckennähe Platz ist) ein Badehandtuch auf den Boden. Es tropft immer etwas daneben – das lässt sich nicht verhindern.
  4. Steckt die Einlaufgarnitur zusammen und stellt den Hahn auf „ZU“.
  5. Stellt das Einlaufgefäß so hoch, wie es der rote Schlauch zulässt. Ich stelle es immer auf die Ablage über dem Waschbecken.
    Achtung: leer fällt das Gefäß herunter, weil es vom Gewicht des Schlauchs nach unten gezogen wird. Also sichert es irgendwie – ich lege immer einen Schuh darauf.
  6. Füllt das Einlaufgefäß zur Hälfte mit Eurem Urin, die andere Hälfte mit Leitungswasser. So erhaltet Ihr ein Mischungsverhältnis von 50 / 50.
  7. Schmiert den Katheter (der durchsichtige, dünne Schlauch) mit Salbe ein.
  8. Legt Euch auf den Boden auf die linke Körperseite und zieht die Beine etwas an. Ein Kissen unter dem Kopf tut gut.
  9. Führt den Katheter vorsichtig so weit in den After, dass Ihr den Hahn noch gut bedienen könnt.
  10. Öffnet den Hahn ein wenig und spürt, wie die Flüssigkeit einläuft.
  11. Beim leisesten Stuhldrang den Hahn schließen, kurz warten bis es wieder geht und den Hahn wieder so weit öffnen, wie Ihr es vertragt.
  12. Je nachdem, wie viel Stuhl in Eurem Darm ist, kann es sein, dass Ihr plötzlich zwingend aufs Klo müsst. Das macht nichts. Ihr schließt den Hahn, zieht den Katheter vorsichtig heraus, setzt euch aufs Klo und lasst raus, was raus muss.
  13. Danach beginnt Ihr von vorne, denn es ist noch genügend Urin im Behälter. So könnt Ihr mit etwas Übung den ganzen Rest einlaufen lassen.
  14. Ist der Behälter leer oder fühlt sich euer Dickdarm voll genug an, bleibt Ihr links liegen, schließt den Hahn, zieht den Katheter raus, legt die Sachen ab (hinauf ins Waschbecken) und bleibt noch eine Viertelminute links liegen.
  15. Nun geht es darum, die Einlaufflüssigkeit im Darm zu verteilen und möglichst weit „hinauf“ fließen zu lassen. Dazu dreht Ihr Euch auf den Rücken und bleibt so eine halbe Minute liegen. Dabei könnt Ihr auch mal das Becken heben um den Saft wirklich körperaufwärts fließen zu lassen.
  16. Nun dreht Euch auf die rechte Seite und bleibt so eine Viertelstunde liegen. Oft kann man dabei den Saft bis in die rechte untere Körperhälfte gluckern hören und spüren. Das ist gut so, denn dann ist er tatsächlich bis zum Beginn des Dickdarms geflossen und kann so den Darm in seiner ganzen Länge behandeln.
  17. Nach der Viertelstunde steht Ihr auf und bleibt in der Nähe des Klo’s, weil der Saft sich nicht lange Zeit lassen wird um wieder heraus zu kommen. Wenn er kommt, lasst es laufen.
  18. Danach legt Ihr Euch am besten gleich ins Bett. So kann der im Darm verbliebene Einlaufrest die ganze Nacht lang zwischen den Falten und Zotten wirken.
  19. Am nächsten Tag beginnt Ihr wieder mit dem Urinsammeln und wiederholt den Ablauf die folgenden Tage.

Bei mir haben drei Tage mit je einem solchen Einlauf genügt!

Ich wünsche Euch viel Erfolg dabei und gute Besserung! Euer Arzt wird die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn Ihr ihm das erzählt. Aber nur, wenn es einer von denjenigen beschränkten westlichen Ärzten ist, die nicht über ihren Tellerrand hinausschauen können. In allen Urin-Büchern steht, dass Euer eigener Harn für Euch nicht giftig, sondern vielmehr eine Medizin ist. Betrachtet ihn bitte nicht als Abfallprodukt des Körpers, wie den Kot, sondern eher als körpereigenen Überschuss. Ich trinke seit Monaten täglich ein Gläschen – und das tun z.B. gerade in Indien sehr viel Menschen – und keiner stirbt davon oder wird krank – ganz im Gegenteil.

 

Gerhard Dobberke, 01.11.02          E-Mail: Gerhard.Dobberke@t-online.de

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Heidelbeeren (Blaubeeren)

Von Heinz aus Stuttgart (D), einem anderen Patienten, erfahre ich, dass die regelmäßige Einnahme von Heidelbeeren über einen längeren Zeitraum ebenfalls sein Leiden positiv beeinflusst und die Medikamenteneinnahme auf die Hälfte reduziert hat.

Er schreibt mir darüber:

 

Lieber Helmut! 

Ich habe seit 30 Jahren CU und per Zufall entdecke ich die positive Heilwirkung der Beeren auf meinen Darm. Frische, eingekochte, eingefrorene und getrocknete Heidelbeeren haben alle die gleiche Wirkung. Nach meiner Entdeckung der Heidelbeertherapie war es mir erstmals über mehrere Monate gelungen, völlig ohne Medikamente nur mit Heidelbeeren auszukommen. Nach knapp einem Jahr ließ die Heilwirkung der Beeren vermutlich durch lange Darmgewöhnung nach. Ich hörte damit auf, ging wieder für zwei Monate zu meinen Medikamenten über und begann danach wieder mit meiner Heidelbeerkur. Seitdem dauern meine Schübe viel kürzer und treten weit seltener auf als früher.

Heidelbeeren wirken bereits mit der ersten Darmpassage. Anfangs blähen sie zwar, was unangenehm ist. Aber man kann sofort damit beginnen, die Medikamente langsam ausschleichen zu lassen und probieren, wie weit man die Dosis herabsetzen kann.

Mehrere CU-Patienten haben mir bereits erfreut von ihren Erfolgen berichtet. Bei einzelnen führt der Heidelbeergenuss leider zu starken Durchfällen. Dann hat man noch immer zwei Möglichkeiten offen:
a) man hört mit dem Heidelbeerkonsum auf, b) man geht dazu über, die Beeren nur mehr in getrockneter Form zu essen.

Heinz empfiehlt folgende "Dosierung" pro Tag: 
a) 220 g Beeren aus dem Glas (Abtropfgewicht)
b) 30 g getrocknete Beeren

Darüber hinaus empfiehlt mir Heinz ein recht interessantes Buch:

"Das große Buch der Heilpflanzen" von Apotheker M. Pahlow
Gräfe und Unzer Verlag GmbH, München (ISBN 3774238480)

Nun fehlt nur noch der Hinweis, wie man Heinz  erreichen kann. Er steht gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung. Hier seine eMail-Anschrift:

heinz.bartels@t-online.de

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Fetthenne (sedum telphium)

 

Auch der Verzehr von zwei bis 3 Blättern dieser Pflanze soll sich nach rund 4 Wochen recht positiv auf den Allgemeinzustand eines Colitis-Patienten ausgewirkt haben. Er hatte die Pflanze im eigenen Garten gezogen. Leider hat sein Hund im Vorjahr große Teile der Pflanze vernichtet, sodass er heuer im Frühjahr einen neuen Versuch starten wird.

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Indischer Weihrauch (Boswellia serrata)

Ein anderer Patient berichtet, dass er nach Einnahme von 3g Boswellia zu jeder Mahlzeit deutliche Besserung seines CU-Leidens erfahren hat. 

Dazu möchte ich anmerken, dass ich diese Tipps nur mehr kommentarlos hier abdrucke, weil ganz einfach nicht mehr die Zeit bleibt, alles selbst auszuprobieren. Bitte sprechen Sie eine eventuelle Anwendung vorerst mit Ihrem Arzt oder Naturheiler genau ab!

 

 

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Selbsthilfegruppe im Raum  D 417..    Viersen

Im Raum D 417..    Viersen gibt es eine "Selbsthilfegruppe für Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn-Patienten". Treffen finden in der Familienbildungsstätte statt. Die Gruppe steht im Jahresprogramm.

Für eilige Anfragen steht immer zur Verfügung:

Herr Günther Niemann
Tel.: 2162 70275  und  (049) 0-177 7278565
Fax: 089 244351164
EMail: mailto:guentherniemann@gmx.de

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Yogalehrer von meinem Freund Gerhard D.

Mein Freund Gerhard aus Donaueschingen (D) hat beste Erfahrungen mit Yoga gemacht. Nur sollte man Yoga unbedingt unter fachkundiger Anleitung durchführen. Dazu gleich 3 Ansprechpartner, die alle selbst Yogalehrer sind:

Thomas Lösche
Stauffenstr. 30
72074  Tübingen
Tel.: 07071-253715

Alexandra de Neufville
c/o Praxis für Yoga und Meditation
Karthäuser Str. 5a
34117 Kassel
Tel.: 0561-773148

Petra Pramschiefer
Prieststr. 11
60320 Frankfurt / Main
Tel.: 069-56020718

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Erste Reaktionen 

von Isabella aus Babenhausen (D), 
die einen Hinweis zu "H 15" geschickt hat:

Herzlichen Dank für die prompte Zusendung eines STERN-Artikels gebührt Isabella, die mir sofort eine Kopie und ihre eigenen Erfahrungen mit diesem Medikament geschickt hat. 

Der links teilweise abgebildete Artikel ist dem Stern 50/99 entnommen. In ihm kommen der Tübinger Pharmakologe und der Internist Henning Gerhard aus Mannheim zu Wort, indem sie über ihre Erfahrungen mit H 15 berichten. Der Artikel trägt den Titel:

Gesundheit Heilung aus dem Morgenland
Ich schreibe ihn für Sie hier auszugsweise ab.


Mitte der 80erJahre reiste der Tübinger Pharmakologe Prof. Hermann Ammon mit einem Ärzteteam im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums mehrmals nach Indien. Seine Aufgabe war es, die traditionelle Ayurveda-Medizin zu erforschen. Auf einer dieser Reisen drückte ein indischer Kollege dem Skeptiker aus Deutschland ein Tütchen weißes Pulver in die Hand: "Salai guggal", ein Extrakt aus dem Harz des Indischen Weihrauchbaumes. Das Mittel hemmt Entzündungen. 

Zurück in Tübingen nahm sich ein Assistent Ammons, der Leukotriene erforschte, des Pulvers an. (Leukotriene sind Stoffe, die von weißen Blutkörperchen bei Entzündungen gebildet werden.) Und tatsächlich: Die darin enthaltenen Boswelliasäuren aus dem Weihrauchharz blockierten das Enzym 5Lypoxygenase, einen Katalysator der LeukotrienSynthese. Tests wurden notwendig, jedoch stieß Ammon vorerst auf Ablehnung. 

Erst der Internist Henning Gerhard vom Uni-Klinikum Mannheim machte die Probe aufs Exempel, indem er MorbusCrohn-Patienten "H 15", ein Boswelliasäuren-Extrakt, verabreichte. Seine ermutigenden Ergebnisse: "Wir haben beim größten Teil der Patienten eine deutliche Besserung der Beschwerden wie Bauchkrämpfe, Schmerzen oder Durchfall erzielt", sagt Gerhard.

Inzwischen ist Prof. Ammon schon einen Schritt weiter: Im Reagenzglas bombardierte er bestimmte Tumorzellen mit Boswelliasäuren eine tödliche Mischung für die Krebszellen. "Durch den Weihrauch wurde offensichtlich der programmierte Zelltod der Tumorzellen ausgelöst", vermutet Ammon. Ob der "Killereffekt" im Reagenzglas auch bei Krebserkrankungen auf den Menschen übertragbar ist, hält der Forscher noch für fraglich. Er warnt hingegen eindringlich vor falschen Hoffnungen, die Scharlatane und Geschäftemacher unter dem Deckmäntelchen Weihrauch schüren. "Bei zu niedriger Dosierung und falscher Zusammensetzung kann die Leukorienkaskade sogar aktiviert werden, was im Extremfall lebensgefährlich sein kann."

 

Zu H 15 und dem gesamten Boswelliasäuren-Komplex zwei kompetente Adressen:

 

http://www.psoriasisnetz.de/presseschau/weihrauch.html

http://www.offizin.de/pza/199931/pharm1.htm

 

Und auch ein E-Mail hat mich dazu erreicht:

 

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Bhupendra Patel
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SHRADDHA EXPORTS
518 Sarvoday Comm. Centre
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Meine Tabelle

 

TABELLE zu einem gesunden Körper
und einem gesunden Geist
 

Hier sind Sie auf der positiven Seite

 

Orientieren Sie sich mehr nach links

1: NAHRUNG

Ballaststoffreich
Pflanzlich
Gemüse
Obst
Fisch
Geflügel

 

Fleisch
Tierische Fette
Zucker
Auszugsmehle
Salz
Scharfe Gewürze

 
Merksatz: Iss hauptsächlich von Pflanzen und von Tieren nur jene,
die schwimmen oder fliegen - aber nie von Vierbeinern!
2: MAHLZEITEN

Kleine
Regelmäßig
Einmal pro Tag warm 
Am Morgen kräftig
Mittags wenig
Abends nichts
Getränke: Tee, Mineralwasser still
(3 bis 4 Liter pro Tag)
Jeden Bissen oft kauend

 

Üppige
Unregelmäßig
Meist kalt
Am Morgen Kaffee
Mittags Fast food
Abends kräftig
Getränke: Bier, Wein
Spirituosen
Hastig schlingend
Gifte: Alkohol, Nikotin, Rauschmittel

 
Merksatz: Frühstücke wie ein König, nimm dein Mittagmahl wie
ein Bürger ein - aber das Abendessen überlasse deinen Feinden!
3: VERDAUUNG

Stuhlgang regelmäßig ein- bis
zweimal täglich zur gleichen Zeit
Stuhl fast geruchlos
Stuhl hinterlässt kaum Spuren
in WC-Schüssel und auf WC-Papier

 

Blähungen, Verstopfung und Durchfall
wechseln einander unregelmäßig ab
Stuhl übel riechend
Stuhl hinterlässt starke Spuren
in WC-Schüssel und auf WC-Papier

 
Merksatz 1: Eine gesunde Verdauung ist das halbe Leben.
Merksatz 2: Der Tod des Menschen sitzt im Darm.
4: BEWEGUNG

In der Freizeit viel gehen und laufen
Aufenthalt in frischer Luft

 

In der Freizeit wieder viel sitzen (TV)
Aufenthalt in verrauchten Räumen

 
Merksatz: Früh zu Bett und früh steh auf, das ist der beste Lebenslauf.
5: BERUF

Abwechslungsreich
Standortswechsel
Geistreich

 

Eintönig
Ortsfest
Stumpfsinnig

 
Merksatz: Die meisten Morde geschehen mit Messer und Gabel. Und wer
dieses Massaker überlebt, den rafft oft der falsche Beruf hinweg.
6: UMWELT - MITMENSCHEN

Frei
Offen
Freundlich
Herzlich
Ruhig
Freudig

 

Unterdrückerisch
Verschlagen
Böse
Hinterhältig
Hektisch
Ängstlich

 
Merksatz: Meide Menschen, in deren Gesellschaft du dich verstellen
musst und besonders jene, die dir Angst machen.
7: GEIST

Selbstbewusst
Lebensfreude
Kraft
Ruhe
Meditation
Ordnung
Ich = selbstverständlich

 

Ängstlich
Lebensangst
Schwäche
Unruhe
Hektik
Chaos
Ich = fremdbestimmt

 
Merksatz: Ein gesunder Geist kann nur in einem gesunden
Körper wohnen - und umgekehrt!

 

Falls Sie nun mit mir in Kontakt treten wollen, sei es, weil Sie besondere Fragen und Anregungen haben, sei es, weil Sie mit einem Mitpatienten plaudern wollen und sich Trost erwarten, dann schreiben Sie mir doch ein E-Mail . Teilen Sie mir Ihre Erfahrungen, Erfolge und "Geheimrezepte" mit, damit ich wirklich sagen kann: 
                                                          .... wird fortgesetzt!

 

Alle auf diesen Seiten gezeigten Texte und Bilder stammen von den Einsendern und stellen deren persönliche Meinung dar. Ich selbst nehme keinerlei Einfluss darauf, achte jedoch auf eine optisch einwandfreie Darstellung. h.s.

 

Sind Sie ausreichend mit Vitaminen und Nahrungsergänzung versorgt ?

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