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Meine Augen verstecken sich am Horizont.
Sie jagen das Gestern
und verschlingen das Morgen,
dann wirft ihnen die Dunkelheit drei Blitze entgegen,
die die Augäpfel verätzen.
Mein Schlund
würgt der Angst die Spucke weg
bis der Fleischwolf dein Echo frisst
und mit Eisenzähnen die letzten Wortknochen zermalmt
und in einen Krater wirft,
ohne Auffangnetz.
Mein Herz fängt für seine Kammer gläserne Träume,
es sitzt mit einer Taube auf dem Sonnenbaum,
nachts steuert es seine Barke in die Finsternis.
Am Morgen kommen die Adler und ziehen mit ihren Schwingen
meine Mundwinkel hoch.
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