Buch des Monats |
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Angeregt durch den Erfolg meiner Seite "Homepage des Monats", wo ich stets eine besonders inhaltlich interessante oder auffallend gut gemachte Internetseite vorstelle, eröffne ich heute in einer ganz ähnlichen Absicht das Projekt "Buch des Monats". Da ich im Schnitt 4 bis 5 Bücher pro Monat lese, möchte ich nun hier jeweils ein Buch vorstellen, das mir besonders lesenswert erscheint. Es muss nicht unbedingt ein Bestseller sein, auch kein herausragender Kunstdruckband oder epochaler Roman, nein, hier suche ich sehr subjektiv ein Büchlein aus, von dem ich annehme, dass es auch anderen Menschen gefallen könnte. Natürlich kann ich mich irren. Dennoch starte ich diesen Versuch, zu dem Sie mir gerne Ihre Meinung sagen/schreiben können.
Vorausschicken möchte ich, dass ich von den
hier vorgestellten Büchern weder den Autor noch den Verleger persönlich
kenne: also keine Freunderlwirtschaft, gegenseitige Verlinkung oder
Lobhudelei; nichts dergleichen. Sie können meine Vorschläge aber gerne dazu
heranziehen, wenn Sie für den Urlaub ein geeignetes Buch suchen. Sie werden
nicht enttäuscht sein, denn Sie können ja hier bereits ein wenig vorfühlen. |
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März 2010 |
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Michelles Träume sind surreal und Furcht erregend aber sind sie auch prophetisch? Kann ihre Liebe zu einem Alien überhaupt Erfüllung finden? Und wer ist Ibor?
Textstelle: |
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Februar 2010 |
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Der Wasserkristall ist das Gesicht des
Wassers. Masaru Emoto begann Mitte der achtziger Jahre die energetische
Struktur des Wassers zu erforschen. Er fotografierte erstmals die
Kristalle von gefrorenem Wasser. Unter schwierigsten Bedingungen
entstanden atemberaubende Aufnahmen. Er nahm Wasserproben von
verschiedensten Gewässern; er beschallte Wasser mit der Musik von
Beethoven, Mozart oder auch Elvis Presley; er zeigte dem Wasser
verschiedene Wörter in verschiedenen Sprachen? Hier wird erstmals der
Beweis geliefert, dass Wasser auf Gedanken und Gefühle, Worte und Bilder
reagiert. Das Werk des Japaners
"Die Botschaft des Wassers" ist
spannend und informativ zugleich und zeigt noch nie dagewesenes
Bildmaterial. |
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Jänner 2010 |
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Hahnemanns Arzneimittellehre ist sicher kein Buch für die große Masse der Leser - das ist mir völlig klar. Aber mit diesem dreibändigen Werk möchte ich auf eine "Alternative" hinweisen, die oft verkannt und meist falsch interpretiert wird. Samuel Hahnemann war Arzt und Entdecker der Homöopathie. Und in diesem von mir vorgestellten Werk bringt er uns eine unglaubliche Vielfalt von Heilmitteln näher.
Das Werk erschien erstmals 1811 bis 1821.
Inzwischen wurden Schrift und Layout behutsam modernisiert und liegen
nun - seit 2007 - vor im: |
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Dezember 2009 |
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Das Christkind im Computer |
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November 2009 |
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Der Autor, Bernd Obergassel, Dipl.-Ing.
Dipl.-Wirt.Ing. (FH), geboren 1962 in Dortmund, Studium in Dortmund, ist
Künstler und ein langjähriger Bekannter von mir. Nun hat er ein tolles
Buch geschrieben: "AUSGENUTZT UND AUSGEGRENZT" - Wie zukunftsfähig ist
der Neoliberalismus? |
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Oktober 2009 |
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Man kann doch stets dazulernen: A. Schopenhauer hat eine Menge Humor auf Lager, was in dem betreffenden Buch glänzend zu Tage tritt. Es enthält eine Kurztheorie und eine umfangreiche Praxis der Sticheleien, Bosheiten und verbalen Breitseiten, die Schopenhauer mit kategorischer Impertinenz gegen alle möglichen Adressaten richtet. Philosophen, Schriftsteller, Frauen, gesellschaftliche Einrichtungen, das menschengeschlecht, das Leben - kurzum: gegen die ganze Welt. Doch wie man sich erfolgreich zur Wehr setzt, verrät er auch. (Aus dem Klappentext).
Ich habe mich bei dieser Lektüre
königlich amüsiert. Sehr empfehlenswert! |
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September 2009 |
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Dale Carnegies Bestseller zeigt Ihnen den
Weg, wie man aus Aufregungen und Sorgen zu innerer Gelassenheit kommt,
wie man die eigene Angst in Selbstsicherheit verwandelt. Ich habe das
Buch im Urlaub gelesen und sehe seitdem meine Umwelt mit anderen Augen.
Dabei ist der Grundgedanke des Buches ganz einfach zu verwirklichen:
Lebe im Jetzt und hänge nicht in der Vergangenheit fest. Aber auch zu
lange Vorausplanung ist zu vermeiden. Erstelle beispielsweise keinen
Monatsplan, wie du das Rauchen aufgeben möchtest: Morgen eine Zigarette
weniger, übermorgen 2 Stück weniger, danach drei weniger usw.
Theoretisch müsstest du so in knapp zwei Monaten von der Sucht befreit
sein. Warum aber schaffen das die Menschen kaum? Weil der Plan zu weit
in die Zukunft reicht. Richtig ist: ich will nur heute keine Zigarette
rauchen. Das ist zu schaffen. Und am nächsten Morgen steckst du dir
genau das gleiche Ziel. Denke stets nur an diesen einen Tag! Und das
klappt nicht nur beim Verzicht auf den Glimmstängel! |
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August 2009 |
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Die Prophezeiungen der Maya werden in
diesem Band aktuell gedeutet und verraten alles über die große
Zeitenwende, die unmittelbar bevorstehen soll. Die Autorin versteht es
einmalig, komplizierte Zusammenhänge, die sich über Jahrhunderte und
Jahrtausende erstrecken, klar und deutlich zu formulieren. Dabei hält
sie über knapp 300 Seiten die Spannung jederzeit aufrecht und vermittelt
so ganz nebenbei viel historisches Wissen. So wird der aktuellste
Gegenwartsbezug nie vergessen und Barack Obama und die
Weltwirtschaftskrise finden in diesem Buch ebenso Beachtung, wie Umwelt-
und Energieprobleme der Jetztzeit. Birgit Feliz Carrasco baut somit eine
Brücke zwischen Prophezeiungen, tatsächlichen Ereignissen und
persönlichen wie globalen Chancen. Und Vieles spricht dafür, dass die
folgenschwere Zeitenwende knapp bevorsteht, und zwar geben die Mayas ein
genaues Datum an: 21. 12. 2012. Wie sich die bevorstehende Wende aber
vollzieht, liegt in unseren eigenen Händen! |
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Juli 2009 |
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Mit diesem Werk spreche ich ganz bewusst
eine verschwindende Minderheit an Lesern an - mache ich eigentlich jedes
Mal. Aber diesmal ganz besonders!
Was bleibt ist ein hervorragendes Werk
eines genialen Menschen, der in seinen 60 bedeutendsten Schachpartien
und unzähligen spannenden Kommentaren und Geschichten ein wenig das
Geheimnis um seine Person und sein Leben lüftet. |
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Juni 2009 |
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Ich war in meinem Leben schon über hundertmal in Paris. Demnächst werde ich wieder an der Seine spazieren gehen. Aber dieses Mal habe ich das Buch "Paris - Ein Bildspaziergang" sicher mit dabei. Auf 86 Seiten sind hier Gedichte und Sprüche von namhaften Autoren über die Seine-Metropole abgedruckt. Und jedem Gedicht folgt ein wunderbar zartes und ausdrucksstarkes Aquarell der Künstlerin Ina Riepe.
Man muss das Buch in die Hand nehmen, man
muss sich von den Texten und kleinen Kunstwerken verzaubern lassen, dann
hat man Paris schon halb erlebt. Es ist ein Buch für Paris-Neulinge und
ganz besonders für Paris-Kenner, zu denen ich mich zähle. Aber dieses
Mal werde ich die Stadt und ihre versteckten Plätze wieder mit anderen
Augen sehen! |
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Mai 2009 |
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Wird dieses totgeschwiegene
"Wunder-Präparat" die Menschheit endgültig von Krebs, Aids und anderen
Krankheiten befreien? |
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April 2009 |
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Hier wird die Geschichte des Soldaten
Prewitt, der kurz vor dem Angriff auf Pearl Harbor nach Hawaii kommt,
von James Jones eindringlich als Antikriegsroman geschildert. Hinreißend
verfilmt mit zahlreichen Größen der damaligen Filmwelt (Frank Sinatra,
Burt Lancaster, Deborah Kerr u.a.). |
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März 2009 |
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"Ich muss Expeditionen starten in weiße
Flecken auf der Landkarte der Kunst". |
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Februar 2009 |
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Wow! Dieses Buch hat mich echt durchgerüttelt, handelt es doch von der Medizin und von Medizinern, die sich mehr und mehr zu Komplizen der Pharmakonzerne machen. Aus dem Klappentext des Buches: Ein Medizinjournalist wechselt seine Identität und wird Pharma-Consultant. Erschreckendes Ergebnis seiner Recherchen. Weite Bereiche unserer Medizin stehen unter der Kontrolle der großen Pharmakonzerne. Und zahlreiche Ärzte - vom Klinikchefs bis zum Allgemeinarzt - machen sich zu gut bezahlten Handlangern. Mit zunehmender Angst habe ich das Buch innerhalb von zwei Tagen ausgelesen. Und wenn nur die Hälfte des Inhaltes stimmt, dann fürchte ich um das Leben des Autors und noch mehr um mein eigenes, sollte ich einmal in ein Spital müssen. (Ich bin weit über 60!) Es handelt sich bei diesem Buch um KEINEN ROMAN! KIWI Köln, 2008, ISBN 978-3-462-04037-1; Preis: 18,95 Euro |
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Jänner 2009 |
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Soll keiner sagen, die Auswahl der Bücher
hier wäre nicht subjektiv! Subjektiver geht's gar nicht mehr. Ich
eröffne den Reigen meiner Lieblingsbücher mit dem "Jahrbuch der
Charles-Bukowski-Gesellschaft" für das Jahr 2008, das ich erst jetzt in
die Hände bekomme. Es ist wie in den letzten Jahren stets zweisprachig
gehalten. Ein wenig möchte ich aus dem Inhaltsverzeichnis vorlegen: Im Internet kann man es hier bestellen: www.bukowski-shop.de |
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