Alfred Frölich
Alfred ist 1930 in Wien geboren und hatte wie alle Kriegs- und Nachkriegskinder nicht viel zu lachen. 1944 im Bombenhagel der Amerikaner total ausgebombt und fast verschüttet, seine Mutter 1941 gestorben, sein Vater Alkoholiker, wächst Alfred bei seiner Großmutter auf. Kartoffel- und Weintraubendiebstahl sowie schlechte Gesellschaft bringen ihn alsbald ins Jugendgefängnis.

Die Resozialisierung gelingt ihm, er wird Krankenpfleger und heiratet. Doch dann entdeckt er die Neigung zum Spiel - es wird seine Sucht! Nach der Scheidung und dem finanziellen Ruin folgt der Neubeginn mit einer wunderbar verständnisvollen Frau (Heirat 1990). Mit ihrer Hilfe bekämpft und besiegt er schließlich seine Sucht. Er beginnt zu schreiben und hat es bisher auf mehr als hundert Gedichte gebracht. Heute lebt der Dichter in Felixdorf bei Wiener Neustadt.

In der Kneipe stellt er uns folgende Gedichte vor:

Das Tier im Menschen

In der Tierhandlung

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