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Mit Gliedmaßen aus Kautabak
und den Schrotkugeln knapp an den
Ohren vorbei, sitze ich in einem
Einmachglas und klotze mir die
Wolle aus den Augen.
Es hat sich ausgelebt. Der Tag
traurig verpackt in einem Kokon aus
Jauche und Hundescheiße.
Was gibt es zu tun. Nur Trübsal
blasen allein hilft nicht. Nicht mehr.
Es sind die treppenlosen Stufen
abwärts, die mich erinnern lassen,
dass ich schon mal hier war und den
Boden mit meinen Patschefüßen
zu Brei trat.
Die Eifersucht sticht den Kolben
tiefer ins Rückenmark. Und ich
sitze hier, plage mich mit schlechten
Kippen ab, und heule einer Liebe
nach, die ich nie kennen gelernt habe.
Bis heute, und ich verfluche diesen
gottverdammten Scheißtag.
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