| 6. April 2008: Heute fahren Andrea und ich in den "warmen Süden" nach Seeben- | |
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| ... stein. In knapp einer Stunde sind wir in angenehmer Waldesruh am Ufer eines ... | |
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| ... kleinen Bächleins. Ich kenne diesen Bach seit 60 Jahren - er hat sich in dieser ... | |
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| ... Zeit kaum verändert. Hier durchfließt er einen kleinen Teich, der jetzt - im auf- | |
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| ... kommenden Frühling - besonders nett aussieht. Uns beeindrucken die Ruhe und ... | |
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| ... angenehme Einsamheit hier. Es ist wunderbar entspannend. | |
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| Bevor wir dann den Anstieg hinauf zur Burg wagen, rastet der Alte kurz, dann ... | |
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| ... kann es losgehen. Und ich schaffe es besser als angenommen. In kaum einer ... | |
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| ... halben Stunde taucht der Berfried durch einen uralten Torbogen auf. Mit ... | |
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... Staunen verneige ich mich vor dem uralten Bauwerk aus dem 12. Jahrhundert. |
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| Wir bleiben eine gute Stunde hier oben, genießen die lauen Sonnenstrahlen, ... | |
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| ... Andrea sammelt einige Himmelschlüssel, während ich die mächtige Burg aus ... | |
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... verschiedenen Blickwinkeln ablichte. Ein feines Mittagessen in Pitten und ein kurzer Heurigenbesuch in Gumpolskirchen am Heimweg runden den gelungenen Sonntag für uns beide ab. |
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| 6. April 2008 | |