Ausschnitt aus der mehrmonatigen Wüstenreise

Links im Bild, das ist der Mann, der diese tolle Reise organisiert, leitet und durchführt:

Mein Freund Martin.

 

Und hier kommt er kurz selbst zu Wort:

 

02.02.2009:

Auf eine stürmische Nacht, in der es uns wieder einmal heftig durchgeschüttelt hat, folgt ein total verregneter stürmischer Tag. Nur einmal in einer kurzen Regenpause verlassen wir das Auto und lernen einige andere Camper kennen. Aber nach einer Stunde treibt uns der Regen in die Autos zurück... 

 

03.02.2009:

Das Wetter hat sich ein wenig beruhigt, aber laut Wetterbericht bleibt es unbeständig und in den nächsten Tagen soll es erneut regnen. Wir streifen ein wenig durch das steinerne Meer und lernen viele Leute im Camp kennen. Ein Haufen „Alternativer“ aller Altersklassen hat sich hier, etwas abseits, zusammengerottet. Recht lustige Geschichten machen hier die Runde. Nahe des benachbarten Campingplatzes die übliche Rentnerclique. Am Abend sind wir von einem deutschen Ex-Tiroler eingeladen. Es soll eine Art Spieleabend werden – nur zum Spielen kommen wir nicht, denn wir quatschen die halbe Nacht...                     

  

04.02.2009:

Wie es der Wetterbericht angekündigt hat, geht es sehr wechselhaft und nicht wirklich schön weiter. Aber an die Küste wollen wir jetzt auch nicht fahren, dort soll es noch schlimmer sein. Heute ist Wochenmarkt und die Frauen gehen einkaufen. Die Nachbarn haben eine Einladung zum Tee ausstehen, die sie nicht ablehnen konnten. Und morgen soll es weiter in die Wüste hinein gehen.

 

06.02.2009:

Die Berge ringsum sind alle angezuckert, und das obwohl wir nur auf 1000m Höhe liegen. Der Wetterbericht für morgen bleibt jedoch dabei: es wird schön, und zwar im ganzen Lande. Wir hoffen nur, dass auch die Straße zu den Schluchten und blauen Steinen nicht mehr gesperrt ist.
 

Lieber Martin, ich wünsche Dir und den Deinen für die letzten paar tausend km alles Gute!

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