Sind Sie auf Reisen ausreichend mit VITAMINEN versorgt ?

 

Danach geht es zum Hohenwartestausee. Im Waldhotel am Stausee ...

 

... essen wir hervorragend zu Mittag. Man serviert köstlichen Fisch, ...

 

... bevor wir uns wieder auf den Weg machen.

 

Als nächstes besuchen wir die Zschachenmühle, in der der Verein ...

 

... zur Förderung ganzheitlicher Lebensweise untergebracht ist.

 

Im großen Hof und auch dahinter stapeln sich Raritäten und Gerümpel ...

 

... aber auch die herrlichsten Mineralien und Halbedelsteine, die ...

 

... wir je gesehen haben. Die geologischen Raritäten funkeln und ...

 

... glitzern, dass es eine Freude ist. Viele der Steine sind aus aller Welt ...

 

... zusammen getragen, etliche stammen aus der unmittelbaren Umgebung!

 

Im Laden selbst kann man bei dieser netten Dame sogleich einkaufen.

 

Wir erstehen ein paar Ohrringe für Andrea - während Buddha lacht!

 

Im weitläufigen Hof befindet sich der Riesengarten mit mehreren ...

 

... Biotopen, herrlichen Pflanzen und Tieren. Der Pfau schlägt ...

 

.. auf meine Bitte hin ganz allein für mich sein schönstes Rad.

 

Nachdenklich und mit vielen Eindrücken verlassen wir die Mühle.

 

Wir besuchen unsere Freunde in Remptendorf: Axel und ...

 

... Marlies, die auch schon auf uns warten. Mit ihnen wollen wir ...

 

... am Abend bei unseren Gastgebern grillen. Hier startet Bernhard ...

 

... bereits den Griller. In wenigen Sekunden hat eine tolle Glut beisammen.

 

Thüringer Würste und Röstbrätli bruzzeln bald auf dem Rost und ...

 

... verbreiten einen angenehmen Duft, der Hunger macht. Zwischendurch ...

 

... wird natürlich geraucht und getrunken; auch Oma ist lustig.

 

Als dann noch Bernhard seine "Quetsch'n" hervor holt, ist die Stimmung ...

 

... auf dem Höhepunkt angelangt: alle singen die alten Lieder!

 

Tags darauf wird es historisch. Wir starten den Ausflug in die ...

 

... Zeitgeschichte beim alten Rennsteig und fahren dann die kurze Strecke ...

 

... nach Mödlareuth, das auch Klein-Berlin genannt wird. Der Ort ...

 

... war nämlich zu DDR-Zeiten wie die Hauptstadt geteilt. Mitten ...

 

... durch den Ort verlief die Mauer. Die Amerikaner nannten den Ort ...

 

... "Little Berlin". Hier noch ein Original-Grenzstein von damals.

 

Neben den vielen Gegenständen sehen wir auch einen historischen Film.

 

Noch einen Höhepunkt jat Axel, der heute unser Reiseführer ist, ...

 

... eingeplant: die Bleiloch-Sperre mit dem Stausee.

 

Danach wird bei Marlies noch Kaffee getrunken, bevor wir ...

 

... einen weiteren Freund, den Hanjo, aufsuchen. "Prinz" ist aus dem Häuschen!

 

Am letzen Tag fahren wir auf eigene Faust nach Saalfeld, besichtigen ...

 

... das Rathaus und den Markt, machen Einkäufe und fahren abends ...

 

... zum  Abschiedessen "Zum Sormitztal" der Familie Schnappauf.

 

Andrea ruft dann auch schon zu Hause an und verkündet unsere ...

 

... baldige Abfahrt. Noch ein schnelles Abschiedsfoto und nach
sechseinhalb Stunden Fahrzeit, die durch Regen und Nebel führt,
kommen wir um 3 Uhr in der Früh zu Hause an. Vielen Dank,
liebe Freunde, es war wieder wunderschön bei euch in Thüringen!

     

Zurück zu Teil 1

     
     

Start

Autor

Literatur

Wien

Colitis

Reisen

Musik

Fotokunst