Meine Einstellung zum Tier hat sich geändert  
   


Giraffen in Afrika

 

Die Giraffen links im Bild gibt es noch - jedoch stirbt pro Tag auf der Erde eine Tierart aus. Und denen, die wir für den Konsum brauchen und sie daher massenhaft züchten, ergeht es auch nicht viel besser.

Leider rütteln uns TV-Sendungen und Reportagen über Massenhaltungen von Tieren, Tiertransporte und Zustände in den Schlachthöfen unserer Erde nicht mehr auf. Wir denken, all das gehört nun einmal zu einem normalen menschlichen Leben. Es ist auch völlig normal, dass wir aus Profitgier das Fleisch von Schweinen in einem solchen Höllentempo groß züchten, dass dabei das Knochengerüst nicht mehr mitkommt und es oft unter dem eigenen Körpergewicht zusammenbricht.

Auch von den Stresshormonen, die jedes Lebewesen kurz vor seinem gewaltsamen Tod in hohen Dosen ins eigene Gewebe ausschüttet, wissen wir. Und wir wissen auch, dass wir diese mit jedem Stück Fleisch später dann mitessen.

 

Obwohl gerade in letzter Zeit immer mehr Veröffentlichungen darauf hinweisen, wie Fleisch auf verschiedenste Weise chemisch und genetisch manipuliert wird, ändert sich an unseren Eßgewohnheiten in Wirklichkeit nichts grundlegend.  So muss Fleisch nach der Schlachtung zunächst mit chemischen Mitteln konserviert werden, damit keine üblen Gerüche dem Käufer des Tage und oft sogar Wochen alten Fleisches den Appetit verderben, und dann muss das grau-grünliche Fleisch künstlich rot gefärbt werden, da es sonst kaum verkaufbar wäre. Mahlzeit!

Über all das habe ich mir Jahrzehnte lang keine oder nicht die richtigen Gedanken gemacht. Ich habe Fleisch verzehrt wie Sie, habe meine Steaks mit Genuss gegessen, meine Wurstsemmeln verdrückt wie jeder andere und auch ab und zu ein Burger-Lokal besucht. Ich bin nicht besser als Sie es sind - ich habe es nur mehr satt und komme in letzter Zeit in Folge meiner Pensionierung mehr zum Denken als Sie.

Wenn Sie an meinen Gedanken weiter teilhaben wollen, dann sollten Sie meinen Ausführungen auf dieser Page weiter folgen. Sie werden staunen!

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