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Der Donaupark |
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Nicht
weit von meinem Wohnhaus entfernt - mit dem Auto brauche ich
höchstens zehn Minuten dorthin - liegt Wiens schönster Park: der
Donaupark. Er befindet sich zur Gänze zwischen der Alten Donau und
dem linken Donauufer und ist über die Brigittenauer Brücke ebenso
leicht erreichbar wie über die Reichsbrücke und die Wagramer Straße.
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Ebenso leicht ist er mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Der Donaupark wurde 1964 für eine internationale Gartenschau, die "WIG
64", angelegt. Seine Geschichte ist heute noch auf Schritt und Tritt
sichtbar.
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Es
gibt Pflanzen, die im Schatten gedeihen und Pflanzen für die Sonne.
Solche, die am Wasser wachsen und solche, die sich auf Felsen
wohlfühlen. Im Donaupark sind Blumen und Pflanzen anschaulich für Kinder
und Eltern arrangiert. Ein Besuch im Donaupark ist für Kinder und Eltern
ein Erlebnis voller Überraschungen.
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Hier
warten die Donauparkbahn, eine Imkerschule, Ziegen und Esel, seltsame
Gestalten aus Metall und vieles mehr auf die Besucher. |
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Dennoch ist der Donaupark auch ein ganz normaler Park mit Bänken,
Wiesen, Teichen, vielen Blumen und zwei Spielplätzen.
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Das
tollste Bauwerk im Park ist sicher der Donauturm. Er ist ein absolutes
Highlight bei Tag und bei Nacht! |
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Die
Terrasse des Donauturms besteht aus einer rundum begehbaren Plattform im
Freien und einem zweistöckigen verglasten Innenteil mit Kaffeehaus und
Restaurant.
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Die
verglaste Terrasse ermöglicht auch bei schlechten Wind- und
Wetterkonditionen den Ausblick über Wien zu genießen und ist zu einem
besonders beliebten Veranstaltungsort für außergewöhnliche Events
geworden.
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Im Park
hat jede Jahreszeit ihren besonderen Reiz. Und wer da meint, man könnte
den Park im Winter nicht aufsuchen, der irrt gewaltig, wie das obige
Bild beweist. |
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Natürlich sind der Frühling und der Sommer die bevorzugten Jahreszeiten
im Park. Hier sehen wir das Kunstwerk von Leherb in der schrägen
Herbstsonne.
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Die
Magnolien blühen nur ganz kurze Zeit im Park, während das Papstkreuz
schon etliche... |
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Jahre den Park ziert. Man sieht es am linken Bildrand. 1983 feierte
Papst Joh. Paul II. auf einer nahe dem Donauturm gelegenen, rund 20 ha
großen Wiese mit mehr als 300.000 Gläubigen eine heilige Messe. Die
Wiese trägt seither den Namen Papstwiese.
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Dabei wurden bis 1960 weite Teile des Gebietes des heutigen Donauparks
als Mülldeponie genutzt. Das Gelände bot sich nach Sanierung als
Naherholungsgebiet an, da es in nur 4 km Luftlinie vom Stadtzentrum und
nahe der Hauptverkehrsachse an der Reichsbrücke liegt.
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Daher beschloss die Stadt Wien in Verbindung mit einer Internationalen
Gartenschau die Errichtung dieser herrlichen Parkanlage.
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1993 wurde der von einem Altbestand an Silberpappeln gesäumte Irissee
renaturiert.
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Im
Zuge der Errichtung der Donau City wurde dabei auch die notwendige
neuerliche Sanierung der Bereiche der ehemaligen Mülldeponie
vorgenommen.
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Bleibt noch zu sagen, dass nicht nur die Wiener das neue
Naherholungsgebiet mit Freuden angenommen haben, nein, auch immer mehr
Touristen bauen den Park mit seinen Anlagen und vor allem den Donauturm
in ihr Wien-Programm ein.
Externe Links:
Webservice der Stadt Wien
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